Einblicke zum zweiten Karrieretag bei der gicom

Zu unserem zweiten Karrieretag am 17. Januar 2012 luden wir wieder Interessierte und Eltern oder Begleitpersonen herzlich in unsere Räumlichkeiten in Overath ein. Dank der hohen Anzahl an Zusagen, wurde etwas näher zusammengerückt und gespannt den Vorträgen zugehört. Herr Reuter – Geschäftsführer der gicom – stellte den Gästen den zweiten Geschäftsführer Herrn Hilger, die Bereichsleiter für Delivery Unit und Entwicklung Herrn Rau und Herrn Vedder und meine Wenigkeit als dualer Student bei der gicom vor. Zudem standen uns Frau Henke als Referentin für Unternehmenskooperationen im Bereich Handelsmanagement und Herr Prof. Paffrath in der Funktion als Dekan im Fachbereich Wirtschaftsinformatik im Standort Brühl von der Europäischen Fachhochschule zur Seite.

In dem Vortrag von Herrn Reuter wurden Informationen rund um die gicom, Euren Start und Eure Karrierechancen bei der gicom präsentiert. Interessierte gab es sowohl für die rein betriebswirtschaftlichen Studiengänge Handelsmanagement (EuFH) und Internationales Management (FHDW) als auch für den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Viele sind auf uns durch unseren Zeitungsartikel (in elektronischer Form für Euch: http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1320825692940.shtml), die Schule oder Bekannte aufmerksam geworden, demnach waren auch viele Interessierte aus dem Bergischen Land hier.

Es folgten im Anschluss viele interessante Fragen zu Weiterbildungen, dem Wissenstand der angehenden Betriebswirte für Informatik, der Möglichkeit von Praktika und dem Bewerbungsprozess im engen Sinne. Des Weiteren machten Frau Henke und Herr Prof. Paffrath den Schülern reichlich Geschmack auf ein Studium an der Europäischen Fachhochschule! Sie berichteten intensiv von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis und  der internationalen Ausrichtung, über die äußerst erfolgreiche Akkreditierung der Hochschule, bis hin zu Themen wie dem Auslandssemester, der Fremdsprachenwahl und dem Bewerbungsprozess an der EuFH. Falls Euch ein solches Studium reizt, solltet Ihr diesen Samstag den  Tag der offenen Tür der EuFH im Standort Brühl besuchen und Euch selbst überzeugen (weitere Infos unter www.eufh.de).

Anschließend gab es einen Rundgang durch die Arbeitsplätze, in dem unser Team natürlich auch für weitere Fragen zur Verfügung stand. Ihr merkt, dass auch am zweiten Karrieretag sehr viel Austausch stattgefunden hat. Bei unseren bisherigen Interessierten und den Kollegen von der Europäischen Fachhochschule möchten wir uns herzlich bedanken und weiteren Interessierten empfehlen wir eine zeitnahe Anmeldung für den dritten und letzten Karrieretag am 13. Februar 2012. Die Anmeldung erfolgt bitte  über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“. Selbstverständlich sind Eltern und weitere Begleitpersonen gerne willkommen und bitte bei der Anmeldung anzugeben.

Der Bewerbungsprozess läuft auf Hochtouren, lasst Euch und uns nicht die Chance entgehen einander kennenzulernen. Kommt vorbei und verschafft Euch ein eigenes Bild von uns, wir freuen uns!

Autor: Arash Wahedi

Projekte — und sonst ?!

Klar arbeiten wir erfolgreich mit unseren Kunden in Software Einführungsprojekten, aber unsere Erfahrungen und unser Wissen bringen wir auch außerhalb dieser Projektarbeit ein:

Wissen mit Kollegen teilen

Weil der Erfolg unserer Arbeit zu einem großen Teil auf Wissen und Erfahrung beruht, ist es uns wichtig, dass sich die erfahrenen Kollegen die Zeit nehmen, ihr Know-How mit den „Neuen“ zu teilen. Und so ist es bei uns auch nicht ungewöhnlich, dass der Chef selbst Vorträge und Infoveranstaltungen für die Auszubildenden und BA Studenten abhält.

Interne Projekte voranbringen

Darüber hinaus gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich bei internen Projekten und Aktivitäten, wie z.B. der Organisation von Mitarbeiterabenden, Mitarbeit im Social Media Projekt, etc., einzubringen. Diese Aktivitäten bieten vor allem die Möglichkeit, über die Projektarbeit hinaus die Kollegen besser kennenzulernen.

Schnell Mittendrin statt nur dabei

Bei uns ist es durchaus üblich, dass ein neuer Kollege / eine neue Kollegin nach wenigen Tagen die Chance hat an einem Kundentermin teilzunehmen oder die Chefs auf Messen zu begleiten.

Denn Einarbeitung muss nicht immer nur Theorie beinhalten. Der enge Kontakt zu Kunden und zu Geschäftspartnern ist die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit.

Soft Skills 

Soft Skills sind ein wichtiger Faktor in Projekten. Wir legen großen Wert auf Teamfähigkeit, Kommunikation und ehrlichen Umgang miteinander.

Das persönliche Stärken auch für das ganze Team vorteilhaft sein können, zeigt die Tatsache, dass die Kollegen immer wieder gerne selbst Gekochtes oder Gebackenes mit zur Arbeit bringen. Mein persönlicher Favorit bisher waren die Süßkartoffelmuffins von Mareike…oder war es das Chili von Stephan ;-)

Autorin: Sabine Diewald

Overath – Firmensitz der Gicom

Overath?! Nicht jeder mag genau wissen, wo das kleine Städtchen liegt. Aus diesem Grund möchten wir den Ort des Firmensitzes mit ein wenig Leben füllen.

Overath liegt

  • im Bundesland Nordrhein-Westfalen
  • im schönen Aggertal im Bergischen Land
  • an der A4 25 km östlich von Köln
  • 25 Minuten nord-östlich vom Köln/Bonner Flughafen

Overath hat ca 27.000 Einwohner, keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber viele reizvolle Ortslagen mit  alten Fachwerkhäusern und schöne kleine Geschäfte.

Höchster Punkt des Stadtgebietes, und auch des gesamten Rheinisch-Bergischen Kreises, ist mit 348 Metern der Kleine Heckberg bei Federath

Durch die günstige Verkehrslage zu Köln und Bonn wohnen in Overath viele Pendler. Overath ist an die Aggertalbahn (KBS 459) von Köln über Gummersbach nach Marienheide angeschlossen, auf der die Oberbergische Bahn (RB 25) nach Köln alle 30 Minuten verkehrt. Die Fahrzeit zwischen Overath und Köln Hbf beträgt etwa 35 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Firmensitz befindet sich in der Propsteistraße 21.

  • 200 m entfernt vom Freizeitbad Badino
  • 300 m vom ALDI, HIT und Edeka
  • 300 m vom Lieblingsdöner Laden
  • 800 m vom Bahnhof
  • 1000 m von der Post

Autorin: Sabine Diewald

Was steckt hinter der gicom? Eine Einladung einander kennenzulernen

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder nach neuen Mitarbeitern, die unsere interne und externe Dynamik mitgestalten und sich gerne in einer angenehmen Atmosphäre einbringen. Nach unserem erfolgreichen Infoabend im Dezember, bieten wir Euch in den kommenden Monaten erneut die Möglichkeit, uns näher kennenzulernen. Die nächsten Infoabende finden am 17.01.2012 und am 13.02.2012 statt, zu denen wir Euch und Eure Eltern herzlich einladen. Anmelden könnt Ihr euch über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“.

Euch erwartet ein sehr interessanter und vielseitiger Abend, denn es wird wichtige Informationen von unseren Geschäftsführern zu unserem Firmenprofil, unseren Geschäftsfeldern und Eurer Perspektive bei uns geben. Freundlicherweise wird auch Herr Prof. Dr. Paffrath – Dekan des Studienganges Wirtschaftsinformatik an der EUFH Brühl – anwesend sein und mit Rat und Tat für Fragen rund um das Studium an der EUFH zur Verfügung stehen. Dazu werden Euch einige unserer Mitarbeiter am Infoabend zur Seite stehen, Euch durch unsere Räumlichkeiten führen und auf Eure Fragen zur gicom eingehen. Natürlich geht es für uns auch darum, uns ein besseres Bild von Euch zu machen und uns mit Euch auszutauschen.

Weitere Informationen zu einer Karriere bei uns erhaltet Ihr auf unserer Homepage www.gicom.org/karriere,  unserem Blog www.gicom.org/blog und unserem Twitter-Account von unserer fleißigen Sabine Diewald unter http://twitter.com/gicom_org.

Das gicom-Team freut sich bereits sehr Euch in nächster Zeit besser kennenzulernen!

Autor: Arash Wahedi

GKM goes Italy

Im Rahmen des Rollouts unseres SAP Add-On‘s GKM (Gruppenweites Lieferanten- und Konditionsmanagement) bei dem Handelsunternehmen Media-Saturn haben wir uns zuletzt zu einem Workshop in der Niederlassung von der Landesgesellschaft Media-Saturn Italien eingefunden. Der Standort befindet sich in dem kleinen Ort Curno bei Bergamo im Norden Italiens. Media-Saturn Italien verwaltet die beiden Vertriebsschienen Mediaworld und Saturn. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern, in denen die Gruppe aktiv ist, heißt es Mediaworld anstelle Media Markt. Das Team umfasste zwei Mitarbeiter der Unternehmensberatung gicom, die regelmäßig das Projekt beim Kunden betreuen, sowie fünf weiteren Kollegen aus dem Projektteam der Media-Saturn Holding aus Ingolstadt. Gegenstand des zweitägigen Workshops war die Abstimmung von landesspezifischen Anforderungen der italienischen Kollegen. Zur Anbindung an GKM müssen insbesondere alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, die an Buchungen, Steuerfindung, Rechnungsbelegen uvm. gestellt werden.

Für die, die noch nichts von unserem Produkt gehört haben, sind im Folgenden ein paar Facts dargestellt:

GKM ist ein Modul zur automatisierten Abwicklung von Rabatten bzw. Konditionen, die ein Handelsunternehmen mit seinen Lieferanten vereinbart. Es bringt Struktur in den Konditionswust, der heute im Handel vorherrschend ist, und macht die das operative Konditionsmanagement transparenter.

Die wesentlichen Vorteile von GKM auf einen Blick:

  • Erlaubt eine flexible, nicht limitierte Anzahl von Konditionsarten
  • Unterstützt zwei Arten der Konditionsfindung und Kalkulation von Erträgen:
    • Standard-Ausnahme: eine detaillierte Vereinbarung gilt vorrangig vor der allgemeinen
    • Additives Verfahren: eine detaillierte Vereinbarung gilt zusätzlich zur Allgemeinen
  • Bearbeitet die meisten nachträglichen Konditionen voll automatisch
  • Für alle anderen Konditionen greift die Alarm- und Freigabe-Funktion
  • GKM unterstützt eine dreistufige Verantwortung bei der Verhandlung, Pflege und Darstellung von Konditionen (international/Gruppe, national/regional, lokal/dezentral)
  • Erlaubt die Darstellung und Verwendung der gesamten Unternehmensorganisation zur Konditionsdifferenzierung; die SAP Strukturen sind Sub-Strukturen von GKM
  • Vollständige Integration zum SAP® FI entsprechend IFRS Anforderungen:
    • Rechnungen / Gutschriften an den Lieferanten
    • Abgrenzung
    • Verteilung intern oder an unsere Kunden
    • Risk Management
  • Plattform für ein strategisches Lieferantenmanagement zur Sortimentsbestimmung

Mehr dazu erfahren sie auf der [Website der gicom].

Im Rahmen der Einführung von GKM bei der Media-Saturn Gruppe wurden bereits 12 Länder an das Konditionsmanagement-Modul angebunden. Die Gruppe ist vorwiegend in Europa vorzufinden, hat in 2011 jedoch auch den ersten Schritt nach Asien gewagt. Die nächsten Aktivitäten für unser Projekt stehen in Italien sowie Russland an. In der russischen Landesgesellschaft fand nach zwei initialen Workshops und diversen Telepräsenzen zur Abstimmung des Customizings und der steuerlichen Anforderungen, im November 2011 die erste Anwenderschulung in Moskau statt. Aktuell befindet sich Russland in einer intensiven  Testphase. Darüber hinaus gibt es noch letzte Abstimmungen, sodass dem geplanten Go-Live im Frühjahr 2012 nichts mehr im Wege steht.

Der Rollout war und ist weiterhin  sehr spannend für die Mitarbeiter der gicom. Insbesondere das internationale Flair durch den Kontakt mit verschiedenen Kulturen und der Erfahrung in verschiedenen Ländern gibt dem projektüblichen Alltag eine aufregende und interessante Komponente.

Autor: Patrick Zajonz

Nicht nur eine von 220.000 Kollegen sein

Mein Name ist Sabine Diewald, ich bin 36 Jahre und seit 1. Juli 2011 bei der Gicom GmbH als Beraterin Beschaffungsmanagement tätig. Als Beraterin bin ich beim Kunden unterwegs, um seine Anforderungen an die Software aufzunehmen, Konzepte zu schreiben, sie mit meinen technischen Kollegen abzustimmen und nach der Implementierung zu testen und zu schulen.

 Das macht aber auch jeder andere Consultant in einer anderen Firma. Stimmt. Aus welchem Grund gehe ich meinem Job bei der Gicom nach und nicht bei irgendeinem anderen Unternehmen?

 Nach meinem Bau- und Wirtschaftsingenieurstudium war ich sechs Jahre bei ALDI Süd als Gebietsverkaufsleiterin tätig, bevor ich 2008 aus dem operativen Handelsgeschäft an der Front als Consultant in die kleine Softwareschmiede CAS AG in Kaiserslautern wechselte. Die CAS vertreibt und implementiert eine firmeneigene Software, die Konsumgüterhersteller bei der Marketingplanung und Außendienststeuerung unterstützt. Mit ca. 250 Mitarbeitern konnte man die CAS als mittelständisches Unternehmen bezeichnen. Flache Hierarchien, eine Philosophie der offenen Tür und eine gewisse Hands on Mentalität zeichneten die Firma aus, bis das weltweit tätige Beratungshaus Accenture im November 2010 das Softwareunternehmen übernahm. Und plötzlich hatte ich nicht nur 250, sondern 220.000 Kollegen und das weltweit. Mein Chef saß nun in Amerika, meine Spesen durfte ich nach Policy 1378 einreichen und meine Projektmitglieder waren indische Kollegen, die in Chennai arbeiteten. Plötzlich war alles viel geregelter, nur für mich fühlte es sich ein wenig zu reglementiert an.

 Folgerichtig begann ich nach einer neuen Herausforderung zu suchen und wurde in einem Karrierenetzwerk von einer Headhunterin angesprochen, die im Auftrag der Gicom nach neuen Mitarbeitern suchte. Die Gespräche mit der Personalberatung waren offen und unkompliziert und die Informationen, die ich über die Gicom erhielt, machten mich neugierig.

 Ein kleines inhabergeführtes Software- und Beratungshaus aus der Nähe von Köln sucht Berater/innen für den Handel. Zu den Referenzkunden gehören so klangvolle Namen wie REWE, Media Markt Saturn oder Nestlé. Spannende Projekte schienen zu warten und wer mit dem Handel arbeitet musste eine gewisse Hands-on Mentalität und Drive haben.

 Zwei interessante und informative Vorstellungsgespräche bekräftigten mein Gefühl, das es sich um eine Win-Win Situation handeln würde. Gicom stellt eine erfahrene CRM Beraterin mit Handelsbackground ein und ich arbeite wieder in einem Unternehmen ohne viel Unternehmenspolitik, mit flachen Hierarchien, jungen sowie jung gebliebenen Kollegen und mit spannenden Kunden. So entschloss ich mich ohne langes Zögern die große weite Accenturewelt zu verlassen und bei der Gicom anzuheuern.

 Autorin: Sabine Diewald

 

Herausforderungen statt Langeweile

Von den Erfahrungen eines Absolventen

Als ich vor drei Jahren hier anfing, wusste ich noch nicht so recht wie mir geschah. So viel Neues, Unbekanntes und Interessantes. Viele neue Gesichter und eine Stadt, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Obwohl ich eine recht weite Anreise hatte, stand für mich eins am Morgen immer im Vordergrund: Die Arbeit soll Spaß machen!

Der Grund warum ich damals zur gicom ging, war die Größe des Unternehmens mit wenigen Dutzend Mitarbeitern – und seine Philosophie. Schon nach den ersten Wochen war ich mit einigen Kollegen per Du, was mir die Arbeit bis heute immer erleichtert hat. Hier ist wirklich jeder, bis hin zur Chefetage, ohne Hierarchiestufen ansprechbar. Es sei denn, er ist gerade beim Kunden.

Ein weiterer Punkt war für mich auch das Aufgabengebiet. Nach kurzer Zeit wurden mir Aufgaben übertragen, die ich selbständig bearbeiten konnte. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand bereit, mir zu helfen, und ich kam mir selten alleingelassen vor. Die gicom verfolgt im Wesentlichen nicht die alten „Ich mach vor und du machst nach“-Methoden. Durch viel Selbststudium und Engagement kommt man hier viel schneller und besser ans Ziel. Und wenn man mal Hilfe braucht, dann holt man sie sich einfach von einem Kollegen.

Das folgende Goethe-Zitat beschreibt das sehr gut: „Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“

Wenn man Goethes Ratschlag annimmt, dann lernt man am besten, indem man es sich selbst beibringt. Und so kam es, dass ich mich in die Dinge, die mich interessierten, selbst hineinfuchste. Das Studium brachte mir hierbei das nötige Hintergrundwissen, das mit meiner Ausbildung wie zwei Zahnräder ineinander griff.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich in einer anderen Abteilung wiederfand. Mit bekannten Kollegen in neuer Arbeitsumgebung. Meine Aufgabenfelder änderten sich von Zeit zu Zeit. Heute bin ich Hauptansprechpartner, wenn es um unser Bugtracking System geht. Die Arbeit spornt mich an und ich habe immer mehr Lust, neue Dinge und Aufgabengebiete kennenzulernen.

Schon als ich von der Schule ging, stand für mich fest, eine Ausbildung zum Informatikkaufmann zu beginnen. Dabei wollte ich möglichst schnell möglichst weit kommen. Nach der höheren Handelsschule hatte ich somit meine Richtung gefunden (Handel, Wirtschaft). Ich wollte auf jeden Fall mein Hobby (Computer) mit meinem Beruf verbinden. Die Fachhochschulreife gab mir die Möglichkeit dazu. So kam es, dass ich Wirtschaftsinformatik wählte und bei der EUFH in Brühl begann zu studieren. Durch die kleinen Gruppen (wir begannen mit ca. 15 Leuten) konnte der Unterricht immer geordnet stattfinden. Keine überfüllten Hörsäle, ansprechbare Dozenten und jede Menge netter Kommilitonen (auch aus anderen Fachbereichen), die eine ähnliche Richtung wie ich gewählt haben. Der stetige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen (alle drei Monate) sorgte dafür, dass das Studium und die Ausbildung nie langweilig wurden. Wie ich später feststelle, kamen noch ein paar andere Kollegen bei der gicom von dieser Fachhochschule, was mir den ein oder anderen Tipp für mein Studium brachte.

Vor kurzem bin ich erst aus dem Ausland wiedergekommen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und ich bin froh, durch mein Studium und meine Firma, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Auslandssemester in San Diego, Kalifornien, verbracht zu haben. Diese Erfahrungen sind für mich mehr als Gold wert.

Von all diesen Dingen wusste ich anfangs noch nicht so viel. Ich konnte mir zwar ungefähr ausmalen, wie es mal sein würde. Aber dass ich so viel Spaß daran haben würde, war mir anfangs nicht klar. Folglich bin ich froh, meine Ausbildung in Kombination mit meinem Studium absolviert zu haben und in Zukunft weiter für gicom als Junior Berater arbeiten zu können. Demnächst erwarten mich unterschiedliche Kundenprojekte. Ich kann es kaum erwarten, das Gelernte nun vor Ort anzuwenden. Die Arbeit hier wurde bisher nie langweilig.

Vor allen Dingen hat mir das duale Studium den Weg für die Zukunft geebnet, sodass ich mich in meinem weiteren Berufsleben auf interessante Aufgabengebiete, gute Aufstiegsmöglichkeiten und einen hohen Verantwortungsgrad freuen kann. Der hohe Praxisanteil gibt mir erste Berufserfahrungen und lässt mich anderen Studenten in dem Bereich eine Nasenspitze voraus sein.

Wenn dieser Artikel dein Interesse geweckt haben sollte, melde dich und ich erzähle dir gerne mehr.

Autor: Stephan Herrmann

Versandhandelskongress 2011

Dieses Jahr durfte ich Herrn Hilger auf den Deutschen Versandhandelskongress 2011 begleiten. Mein erster Messebesuch ging in die Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden auf Europas führende Fachmesse für Versandhandel. Am Stand der SAP präsentierte sich die gicom als Partner. Für viel Aufsehen sorgt die neue Technologie SAP HANA, mit der enorme Datenmengen in revolutionärer Zugriffsgeschwindigkeit analysiert werden können. Dementsprechend groß war auch das Interesse an unserer HANA-Lösung. Zudem wurde die gicom iPad App contract2go gezeigt. Dabei geht es darum, für  den Einkäufer im Verhandlungsgespräch mit seinen Lieferanten bestmögliche Rahmenbedingungen vertraglich festzuhalten.

Beide Innovationen der gicom, die auf dem Versandhandelskongress durch unsere Mitarbeiter vermittelt wurden, stießen auf großes Erstaunen bei den Besuchern. Zwischenzeitlich kamen die Kollegen Rau, Bürling, Heitkamp und Scheurich zur Unterstützung. Der Versandhandelskongress gab mir wichtige Messe Eindrücke und ich konnte meine ersten Erfahrungen in der Beratung sammeln.

Autor: Felix Pliester

Meine Erfahrung mit Xcode

Apps für iOS Geräte wie dem iPad oder dem iPhone werden in Apples Entwicklungsumgebung Xcode programmiert. Nachdem man Xcode komfortabel über den App-Store bezogen hat, kann es auch schon los gehen. Programmiert wird in Objective-C (ObjC), einer objektorientierten Version der bekannten Programmiersprache C. Damit man alle Funktionen des iPads auch nutzen kann, gibt es das CocoaTouch-Framework. Das wird mit Xcode gleich mitgeliefert und man kann leicht die Gestensteuerung oder andere bekannte Funktionalitäten ansprechen.

Nun legen wir das erste Projekt an. Die Oberfläche von Xcode wirkt aufgeräumt. Auf der rechten Seite bieten sich eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise welche Funktionen die App nun auf welcher Weise unterstützen soll. Hier kann man auch ganz einfach und schnell zusätzliche Bibliotheken einbinden. Am linken Bildrand ist die Navigationsleiste, wo man schnell auf die Klasse seines Projektes zugreifen kann. Später erreicht man über diese Navigationsleiste zügig gefundene Fehler des Debuggers, selbstgesetzte Haltepunkte oder Programmabschnitte über die leistungsfähige Suchhilfe.

Eine App besteht aus einem Hauptfenster (MainWindow), einer Hauptanweisungsklasse (AppDelegate), sowie beliebig viele weitere Klassen, für die verschiedenen Sichten oder zum Auslagern von Methoden. Das Hauptfenster bleibt in der Regel leer, man bindet jeweils nur verschiedene Sichten (Views) ein. Diese Sichten ähneln den (etwas überholten) Frames bei HTML. Da bei ObjC absolut alles objektorientiert ist, sind auch die Sichten jeweils ein Objekt, gesteuert durch eine Klasse (ViewController). Eine Klasse besteht immer aus zwei Bestandteilen: einer Kopfdatei (.h) und einer Hauptdatei (.m). In der Kopfdatei werden alle Deklarationen gemacht, der ausführbare Quelltext steht dann in der Hauptdatei.

Die automatische Quelltextvervollständigung und das obligatorische Syntaxhervorheben helfen den strengen Anforderungen des Compilers gerecht zu werden, führen aber auch zu einem sauberen und aufgeräumten Quelltext. Nennenswert ist noch die mitgebrachte Testumgebung. Zu den Bordmitteln gehören ein iPhone- und iPad-Simulator, um zu sehen, wie sich sein Werk auf diesen Geräten verhält. Dazu gehört auch ein Verhaltensanalysewerkzeug, dass die Lauffähigkeit der App auf dem Endgerät unter verschiedensten Blickwinkeln testet. Neben selbst geschriebenen Testroutinen sind bereits automatische Skripte vorgegeben, wie die Analyse der Beanspruchung der CPU, der Speicherzugriffe und anderen simulierten Langzeittests.

Mit Xcode kann man sich in der App Programmierung für Apples Endgerät richtig frei entfalten. Prinzipiell gesehen gibt es kaum Grenzen, die von Apple vorgegeben werden. Nebenbei können nicht nur Apps für iPhone, iPad und Co. erstellt werden, sondern auch für den Mac selbst.

 Autor: Felix Pliester

Duales Studium bei der gicom – B.A. Student berichtet!

Diagnose: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Der Begriff Burnout-Syndrom hat sich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr in der Gesellschaft etabliert und an Akzeptanz gewonnen. Aktuell heißt es von Seiten der Nachrichten, dass möglicherweise mehrere Hunderttausende in Deutschland am sogenannten Boreout-Syndrom leiden, dem Gegenstück des Burnout-Syndroms.

Ich heiße Arash Wahedi und gehöre bei der gicom GmbH glücklicherweise nicht zu den oben genannten Betroffenen. Die Diagnose bei uns ist ganz einfach: anspruchsvolle Arbeit in angenehmer Atmosphäre. Hier bin ich seit dem 1. September 2011 tätig, nachdem ich die Allgemeine Hochschulreife und den Wehrdienst erfolgreich absolviert habe. Als dualer Student mache ich ein praxisintegriertes Studium in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule in Brühl (www.eufh.de) im Studiengang Industriemanagement. Das erklärt wiederum, wie ich auf die gicom aufmerksam geworden bin, denn hier gibt es langjährige Erfahrung mit dem dualen Konzept.

Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Informationsabend eingeladen, wo der Geschäftsführer viele Informationen zum Unternehmensprofil, zu Geschäftsfeldern, Karrieremöglichkeiten und der späteren beruflichen Perspektive vorstellte. Kurz darauf kam erfreulicherweise die Einladung zum Assessment, die Geschäftsführer und Bereichsleiter waren anwesend und führten die Gespräche mit. Spätestens dort wurde mir bewusst, dass es hier deutlich persönlicher hergeht. Dies hat mich in meiner Entscheidung für die gicom als zukünftigen Arbeitgeber bestärkt. Und gleichzeitig habe ich mich gegen eine Stelle bei einem der größten Mischkonzerne der Welt entschieden, wo ich Gefahr laufe nicht mehr als eine Nummer unter fast 300.000 Mitarbeitern zu sein.

Was den Alltag bei der gicom so besonders für mich macht, erfahrt Ihr jetzt:

  • Es finden mehrmals in der Woche interne Schulungen statt, um unser Know-How zu erweitern.
  • Auf einen guten und konstruktiven Umgang wird hier sehr viel Wert gelegt.
  • Ich bin umgeben von freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern, selbst zum Chef ist es gar nicht so weit und für Angelegenheiten beruflicher sowie persönlicher Art hat jeder ein offenes Ohr
  • Wir sind ein wachstumsorientiertes Unternehmen, daher kann ich mich hier sehr gut ins Team einbinden, eigene Ideen mit einfließen lassen und werde schnell in Projekte eingebunden. Unter anderem habe ich mich in den letzten Wochen sehr intensiv unserem Social Media Projekt gewidmet und dabei u.a. unseren Blog redaktionell unterstützt.
  • Es herrschen flexible Arbeitszeiten, Besuche bei Messen und Kunden sind auch für neue Mitarbeiter möglich und geplant. Zum Beispiel bin ich nächste Woche mit der gicom auf dem EHI Preismanagement Kongress in Köln, um erste Eindrücke in den „Messealltag“ zu erhalten, worauf ich mich bereits sehr freue.
  • Ich komme wirklich gerne zur Arbeit.

Durch das duale Studium kann ich Theorie und Praxis optimal miteinander verbinden. Für das Studium werde ich nicht nur fachlich und persönlich betreut, auch in finanzieller Hinsicht werde ich unterstützt.

Die Diagnose für Eure Zukunft könnte also lauten: Ihr entscheidet Euch für eine Arbeit, die Eure Kompetenzen fordert und Euch viel zu bieten hat. Neben spannenden Projekten bei großen Kunden aus dem Handel und der Industrie, arbeitet Ihr in einem loyalen Arbeitsumfeld als zukunftsorientiertes Team. Dass Du in der Welt viel mit gicom herumkommen kannst mit marktadäquater Vergütung, steht fest!

Wenn Dich all das anspricht und Du noch Fragen oder Anregungen an mich richten möchtest, schicke mir einfach eine Email an: arash.wahedi@gicom.org , wir freuen uns auf gesunde und erfolgreiche Jahre mit Euch!

Autor: Arash Wahedi