Meine Erfahrungen mit der Projektverwaltung 2.0

Wer bin ich? Was mache ich?

Hallo zusammen, ich bin Maximilian Komp und absolviere die Ausbildung zum  Informatikkaufmann bei der gicom GmbH. Ich werde euch einen kleinen Einblick in meine Aufgaben und Eindrücke geben, so wie ich es erlebt habe. Meine bisher verbrachten Tage sind allesamt spannend und interessant. Zu Beginn der Ausbildung bekamen wir neuen Azubis den Auftrag, die Projektverwaltung neu zu gestalten und aufzubauen, um die Vorgänge zu automatisieren und somit den Zeitaufwand der Mitarbeiter und der Verwaltung zu verringern. Wie wir das technisch gelöst haben, hat Felix Bürling (Azubi im 2ten Lehrjahr) in seinem Blog Beitrag „Von der Anforderung bis zum fertigen Produkt – Zeiterfassungsrevolution“  detailgetreu erläutert. Jetzt beschreibe ich mal meine Erfahrungen als Rookie.

Was ist die Projektverwaltung:

Die Projektverwaltung regelt unsere ganzen Abläufe in den Themen Arbeitszeiten erfassen, Spesen erfassen, Spesen prüfen, erfasste Zeiten Projekten zuordnen und, und, und. Sie ist unser Hauptwerkzeug für die Verwaltung, die damit die Rechnungen für unsere Kunden erstellt. Deswegen ist ein reibungsloser Ablauf essentiell für uns!

Übersicht

Meine Aufgaben

Die Aufgaben die ich bisher durchgeführt habe reichen von Hilfestellung in der Nutzung des Programms bis zur Fehlersuche in einem 1000-zeiligen Code. In den vier Monaten, in denen ich das Projekt begleitet habe, sind mir einige hartnäckige Fehler untergekommen und oftmals musste ich mehrere Tage an der Korrektur eines Fehlers arbeiten. Umso größer ist jedoch das Erfolgsgefühl, wenn sich der Fehler endlich beheben lässt und das Programm wieder weiter läuft. Als einer der Hauptverantwortlichen wachse ich mit meinen Aufgaben. Bei gicom erhielt ich frühzeitig Verantwortung und lernte gleichzeitig damit umzugehen. Es macht mir Spaß gemeinsam mit anderen Azubis ein Projekt durchzuführen.

Die Herausforderung

Eine große Herausforderung liegt  in der Koordination der einzelnen Team-Mitgliedern. Dabei war uns das von gicom eingesetzte Ticket System „Mantis“ eine große Hilfe. Es ist ein Open Source Programm und weist jedem Problem oder Verbesserung eine eindeutige ID zu. Dadurch war es uns möglich, den genauen Status und die Zuordnung der Aufgaben zu meinen Kollegen zu verfolgen. Wichtig dabei ist es, Probleme zu analysieren und richtig zu priorisieren, damit die schwerwiegenden Probleme zuerst gelöst werden und danach die Wunschliste der Benutzer.

Persönliche/Berufliche Erfahrungen die ich gemacht habe:

Für mich selbst konnte ich mitnehmen, dass man mit Teamwork große Dinge erreichen kann.

Interessant ist es, dass ich in der Zeit in der ich das Projekt begleitet habe zwei neue Programmiersprachen, SQL und VBA (Visual Basic for Application), kennen gelernt habe – nur durch „LEARNING BY DOING“. Zu meinen persönlichen Erfahrungen kann ich noch sagen, dass ich gelernt habe, was Verantwortung wirklich bedeutet und wie ich damit umgehe.

Autor: Maximilian Komp

Wechsel von Schule in Ausbildung/Studium

Dieser Wechsel kommt wohl auf jeden Menschen einmal im Leben zu. Das interessante und abwechslungsreiche Schulleben wird verlassen, um in eine neue Welt einzutauchen.

Bei mir fand der Wechsel von der Schule in die Ausbildung im Juli letzten Jahres statt. Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg, um meine Ausbildung als Informatikkaufmann zu beginnen. Nach dem ersten gegenseitigen Kennenlernen unter uns neuen Auszubildenden bekamen wir direkt unser eigenes Projekt zugewiesen. Unsere Aufgabe war, und meine ist es immer noch, ein neues Programm für die Arbeitszeiterfassung und Projektverwaltung im Unternehmen zu entwickeln. Mich persönlich hat es überrascht, dass wir bereits am Anfang unserer Ausbildung ein so verantwortungsvolles und herausforderndes Projekt bekommen haben. Natürlich habe ich mich darüber sehr gefreut, da ich es als Chance ansah, direkt einen guten Einstieg ins Unternehmen zu finden. Neben unserer Projektarbeit haben wir auch noch mehrere interne Schulungen absolviert, um z. B. die Produkte der gicom kennen zu lernen. Diese Schulungen, welche zum Teil von Kollegen durchgeführt wurden, halfen mir auch den Einstieg ins Unternehmen einfacher zu finden. Die Pausen während der Schulungen wurden unter anderem mit Kicker spielen und Eis essen verkürzt :) . Die Zeit im Unternehmen verging durch die zahlreichen Schulungen und die Projektarbeit rasant und im Januar fand dann für mich der erste Wechsel an die Fachhochschule statt.

Die FHDW in Bergisch-Gladbach

Ich begann also vor gut vier Monaten mein Studium zum Wirtschaftsinformatiker. Der Wechsel zwischen der Fachhochschule und dem Unternehmen findet aufgrund des dualen Studiums alle drei Monate statt. Am ersten Tag stand zunächst ein gemeinsames Kennenlernen auf der Agenda. Am Tag darauf ging es dann direkt mit dem eigentlichen Studium los. Obwohl das Studium anstrengend sein kann, macht es mir viel Spaß und ich habe im ersten Semester schon viel Neues gelernt und bekannte Themen aufgefrischt. Zudem konnten einige neue Kontakte geknüpft werden und so interessante Einblicke in andere Unternehmen gewonnen werden. Auch die erste Studienphase verging rasant und jetzt bin seit Anfang April wieder in unseren Räumen in Overath aktiv.

Autor: Patrick Böhm

gicom im WDR Fernsehen

Am 17. April 2013 hat der WDR bei uns einen Beitrag zum Thema Fachkräftemangel gedreht. Gegen Mittag traf das Fernsehteam bei uns ein und verschaffte sich zunächst einen Einblick in die Arbeitswelt der gicom. Nach einem kurzen Vorgespräch wurde dann mit den Dreharbeiten begonnen. Die anfänglich leichte Nervosität aller Beteiligten hatte sich schnell gelegt, eben alles absolute Profis :) .

Nach nur wenigen Stunden war der Dreh im Kasten und gespannt haben wir alle den Beitrag am selben Abend in der „Lokalzeit Köln“ erwartet. Diesen Beitrag möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

„Fachkräfte dringend gesucht“

Es hat uns viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an Herrn Quitmann, dem Team des WDR und natürlich allen Beteiligten des Drehs.

Autor: Vincent Kolakovic

Von der Hochschule ins Unternehmen und zum Kunden – Gelerntes erkennen und anwenden“

Dies ist wohl die Situation, die jeder im dualen Studium kennenlernt…

Über Monate hinweg hat man nun brav in den Vorlesungen gesessen, von Professoren verschiedener Fachbereiche seine Wissensgrundlagen erhalten und dies in den Semesterklausuren noch einmal niedergeschrieben… und nun soll man all dies praktisch anwenden…?

Naja so einfach ist das nicht immer…

Die Arbeit der gicom beinhaltet viele Tätigkeitsbereiche und ist für einen Azubi alles andere als einseitig.

Ich hatte während meiner letzten Praxisphase das große Vergnügen eines unserer Projektteams im Rahmen des Kundenprojektes zu unterstützen. Über die drei Monate hinweg durfte ich 2-3 Tage in der Woche mit vor Ort sein und zum einen organisatorische Aufgaben übernehmen wie auch meine ersten fachlichen Schritte mit unseren Produkten machen.

Die anfänglichen Gefühle von Aufregung, Nervosität und Vorfreude werden von der Frage begleitet: „Was werde ich aus meiner Theoriezeit wieder erkennen?“. Nun, die Beispiele sind zahlreich. Ob es sich um die Charakteristika der Unternehmensstrukturen (-/aufbau) oder die verschiedenen Methoden zum Erstellen von Präsentationen und Dokumenten handelt. All diese Dinge haben meinen Projektalltag bestimmt und fanden theoretisch wie auch praktisch ihre Anwendung. Stark geprägt wurde auch die selektive Wahrnehmung. Ein Unternehmen wird nun weniger oberflächlich, viel mehr als Gesamtkonstrukt betrachtet. Dadurch, dass ich nun einen Einblick in theoretisch behandelte Aspekte wie Abrechnungen, Lieferantenverträge oder Prozessabläufe bekam, war es mir möglich mir mein eigenes Unternehmensbild zu skizzieren und einzuordnen.

Ebenfalls durfte ich viel Wissen während meiner Projektzeit mitnehmen, welches mir in der aktuellen Theoriephase erneut begegnen wird. So freue ich mich beispielsweise meine bisherigen Erfahrungen im Rahmen der Projektarbeit in der neuen Vorlesungsreihe „Projektmanagement“ zu festigen und zu vertiefen.

Nach dieser Praxisphase und meinem ersten Hochschulsemester bin ich überzeugt davon, dass die Wissensvermittlung seitens Unternehmen und Hochschule ergänzend hervorragend funktioniert und meinen ersten Kunden/-Projekteinsatz stark begünstigt hat. Ich bin zuversichtlich für den weiteren Verlauf des dualen Studiums und freue mich bereits jetzt auf die nächste Praxisphase bei der gicom :)

Autor: Marcel Rütten

Der erste Kontakt mit einem Kunden …

…und dann auch gleich bei einem potentiellen Neukunden.
Unter diesem Motto stand der 30.01.2013. Ein jeder angehender Berater wünscht sich schnellstmöglichen Kontakt mit einem Kunden, um den alltäglichen Arbeitsprozess der gicom Live mitzuerleben.

Nach nur einem Monat war es auch für mich soweit. Der Kompass war gestellt, das Gepäck geladen und die mehr als 200 Pferde galoppierbereit. So konnte es zusammen mit unserem Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter gegen 7:30 Uhr Ortszeit von Overath gegen Norden gehen. Das schlechte Wetter schaffte es nicht, uns die Laune zu vermiesen, da wir gut geschützt im Innenraum der optimal ausgestatteten Kutsche saßen.

Auf der Fahrt standen neben letzten kleinen Vorbereitungen auf das Meeting ebenso der Austausch über Lieblingsfilme, Hobbies etc. auf der Agenda. Am Ziel angekommen blieb noch genug Zeit, uns mit einem Kaffee zu stärken, bevor es dann mitten ins Kundengespräch ging.

 Vor Ort haben wir dem Kunden unser Produkt „Werbekostenmanagement“ vorgestellt:

Mit gkm/WKM werden alle Vorhersagen, Simulationen und Kalkulationen auf dem jeweiligen Status Quo der Ein- und Abverkäufe durchgeführt

Nachdem die Präsentation von Herrn Reuter zum Thema WKM beendet war, wurde noch über die ein‘ oder andere Sache diskutiert. Während des gesamten Meetings herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, bei der sich gut arbeiten ließ.

Gegen 14:00 Uhr trennten sich  frohen Mutes die Wege beider Parteien. Ob sich unsere Arbeit gelohnt hat, wird uns die Zukunft verraten.

Aber eins steht zum jetzigen Zeitpunkt schon fest:
Für mich persönlich war dieser Tag ein tolles Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin. Auch hieran sieht man, wie unsere Azubis und dualen Studenten mit ins alltägliche Arbeitsleben der gicom integriert werden!

Autor: Jan-Phillip Kosegarten

Integration in Arbeitsumfeld und -prozesse

Eine der größten Sorgen und zugleich Hoffnungen eines jeden Azubis ist es, den Übergang von der Schule in die Ausbildung möglichst harmonisch und problemlos zu meistern. Denn die Eindrücke der ersten Wochen sind maßgeblich für Motivation und Wohlbefinden am neuen Arbeitsplatz und damit die nähere Zukunft.
Doch ist es nicht am Auszubildenden allein, den Berufseinstieg erfolgreich zu gestalten.
Belegschaft, Aufgaben und Arbeitsbedingungen im Unternehmen haben großen Einfluss auf dieses Gelingen.

Um eines vorweg zu nehmen: Mein Berufseinstieg ist gelungen! Gut sogar!

Beginnend  mit einem ganztägigem Workshop mit unserem Chef Herr Reuter lernten wir neuen Azubis eins bereits früh: Das Verwenden der Worte „positiv“ und „Stress“ in einem Satz ist keine Unmöglichkeit, wie uns sehr überzeugend dargelegt wurde. Vielmehr ist es die beste Voraussetzung, zielorientiert und produktiv zu arbeiten.

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Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben.

Und das ist unser Bestreben bei der gicom. Doch damit das auch wirklich klappt, braucht man ein Team, das funktioniert und Spaß an der Arbeit hat. Letzteres fällt im Headoffice in Overath nicht schwer, haben wir doch eine lebendige und durch die neu hinzugestoßenen spanischen Kollegen sogar internationale Belegschaft. Das berühmte „offene Ohr“ findet Azubi in jedem Büro, Kicker-Spiele und Mittagspausen werden etagenübergreifend gemeinsam bestritten und durch unsere ausländischen Kollegen bessern wir unsere Fremdsprachenkenntnisse auf. Für uns Azubis waren das Bedingungen, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Darüber hinaus arbeitet man bei der gicom ziemlich selbstständig, sodass niemand jemandem permanent im Nacken sitzt. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre, bedingt aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung wird bei uns groß geschrieben.

Nicht nur die Entwickler, Berater und Produktverantwortlichen müssen ran, auch wir Azubis lernten schnell, was es heißt, verantwortlich in den Arbeitsalltag eingebunden zu werden. Beste Beispiele sind die selbstständige Programmierung durch unsere IT-Azubis oder die Arbeit beim Kunden vor Ort durch unsere dualen Studenten.
Von Langeweile also keine Spur. Wir wurden an die Hand genommen und schon ging‘s los. Da sogar unsere Kollegen mal von vorne angefangen haben, erklären sie uns Aufgabenstellungen auch gerne zweimal und setzten unsere Tätigkeit in den Zusammenhang mit dem großen Schaffen der gicom. Denn wenn man nachvollziehen kann, welchen Beitrag man leistet, tut man dies viel überzeugter. Beispielweise entsteht ein neues Produkt nicht nur beim Entwickler, es will auch geplant, konzipiert und getestet werden. Diese Aufgaben haben auch wir Azubis früh wahrgenommen und können später sagen: Da hatten wir die Hände im Spiel!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir Azubis einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben erfahren und dies auch der nächsten Azubi-Generation wünschen. Wenn Du also ein Kandidat bist, vielleicht bis bald! :)

Autor: Matthias Hennes

Mehr als nur zusammen arbeiten

Die erste offizielle Praxisphase im dualen Studium hat begonnen. Und schon kommt er: Der erste Kundeneinsatz. Vier Tage die Woche in einer ganz anderen Ecke von Deutschland und die Kollegen aus dem neuen Team kennt man vielleicht nur flüchtig vom Grüßen auf dem Gang – wenn überhaupt. Man fragt sich, wie alles ablaufen wird: Wie komme ich zum Kunden hin? Wie komme ich zurück? Wie wird das Hotel sein? Wie sind die Kollegen so? Was passiert nach der Arbeit? Gibt es so etwas wie Freizeitgestaltung? Klar, dass man da ein wenig aufgeregt ist.

Aber: alles halb so schlimm! Denn bei uns wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern man verbringt auch die Abende mal zusammen. Natürlich nur, wenn man diesen nicht doch lieber alleine verbringen möchte – man wird ja zu nichts gezwungen!

Was bei dem Team, mit dem ich beim Kunden war, eigentlich jede Woche anstand, war das Fitnessstudio. Nach einem langen Tag, an dem man praktisch nur gesessen hat, tut es wirklich gut, sich abends einmal so richtig auszupowern. Dadurch, dass man nicht alleine gehen muss und meistens von den Kollegen noch angespornt wird, weil die auch ungern alleine gehen möchten, kann der innere Schweinehund deutlich leichter als sonst überwunden werden. Und das Gewissen ist anschließend auch beruhigt. :)

Aber es ist natürlich nicht so, als würden wir hier nur etwas für die Gesundheit tun. Ein gemütliches Beisammensein bei ein paar Getränken in der Bar kommt – besonders an Abenden, an denen Fußball läuft – auch öfter mal vor.

Gemütlich kann es aber auch außerhalb vom Hotel werden: So waren wir zum Beispiel in meiner zweiten Woche hier im Süden alle zusammen im Kino und haben Django Unchained gesehen. Mit Überlänge. Das hat es zwar am nächsten Morgen ein wenig schwerer gemacht, aus dem Bett zu kommen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall!

Auch ein gemeinsames Abendessen kann spontan vorkommen, wenn die Kollegen beispielsweise beschließen, dass sie zur Abwechslung Hunger auf eine warme Mahlzeit zum Abendessen haben. Dann fährt man eben zusammen noch schnell mal in die Stadt und lernt gleichzeitig ein paar neue Ecken kennen. Und wenn man so an den örtlichen Lokalen vorbeigeht, wird einem auch gleich noch die Planung für die Abende im Sommer erläutert, wenn es draußen wieder wärmer und länger hell ist: Ein schönes Feierabendbier in einem der Biergärten in der Stadt. :)

Man sieht also: Langeweile kommt hier nur auf, wenn man es selber so möchte!

Autorin: Silvia Dieckmann

Karrieretag an der FHDW in Bergisch Gladbach

Am 23.02.2013 fand wieder einmal der Studien- und Karrieretag der FHDW in Bergisch Gladbach statt. Wir waren hier neben Firmen wie Bayer, Rhein Energie und dem LVR vertreten. Zusammen mit unserem Co-Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter beantworteten meine Kollegin Lisa  und ich interessierten Schülern Fragen rund um das duale Studium und Karrieremöglichkeiten bei uns. Hierbei entstanden viele spannende Gespräche.

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Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein dualen Studium bei der gicom interessierst, dann melde dich gerne für einen der Infoabende an oder besuche den nächsten Studien- und Karrieretag der FHDW Bergisch Gladbach am 15.06.2013. Die Termine für unsere nächsten Infoabende werden wie immer auf unserer Website bekannt gegeben: http://www.gicom.org/karriere/studium.html.

Ich freue mich auf viele neue Gesichter auf der nächsten Veranstaltung!

Autorin: Nadine Limbeck

Unser Kunde Media-Saturn erhält den Retail Technology (reta) Award des EHI in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ mit gicom

Anlässlich der EuroCIS kürte das EHI zum sechsten Mal die Gewinner der retail technology (reta) Awards. In den Düsseldorfer Rheinterrassen fand dazu eine Abendgala im Anschluss des ersten Messetages  statt, an der zahlreiche Führungspersönlichkeiten aus dem deutschen sowie europäischen Handel teilnahmen.

Die Nominierung für den reta Award war bereits im November 2012, sodass wir mit großer Spannung auf die Preisverkündung warteten! Erfreulicherweise erhielt unser Kunde Media-Saturn diese besondere Auszeichnung in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ durch die Einführung unserer Lösungen gkm/SKM powered by SAP HANA sowie den Einsatz von Contract2Go mit gkm/VM und gkm/OKM. Und die Nutzung der SAP-HANA-Technologie ermöglicht Media-Saturn die Echtzeit-Kalkulation von Produktpreisen unter Berücksichtigung aller preiskritischen Faktoren.

Die beiden Media-Saturn Kollegen Herr Herrlinger und Herr Mandel erhielten kräftigen Applaus und nahmen den Preis mit viel Freude entgegen. Der Preis unterstreicht erneut die starke Innovations- und Projektleistung, die wir gemeinsam mit Media-Saturn im Projekt entfalten.

Hier gibt es noch ein schönes Video von der SAP, die auf der EuroCIS einige Eindrücke mitgefilmt haben:

Autor: Arash Wahedi

Viele neue Erfahrungen und jede Menge Spaß auf der EuroCIS 2013 mit gicom!

Auch in diesem Jahr fand wieder Europas führende Technologie -messe für den Handel – die EuroCIS 2013 – in Düsseldorf statt. Ich durfte unseren Co-Geschäftsführer Herrn Stefan Hilger wieder begleiten und habe von tollen Eindrücken zu berichten. Wir waren für drei Tage, vom 19.- 21. Februar 2013 auf der Messe vertreten.

Herr Hilger (Co-CEO der gicom) und ich an unserem Messe-Stand

Für die diesjährige EuroCIS 2013 habe ich viele Aufgaben in der Vorbereitung übernommen – von dem Vereinbaren  von Standterminen über die vollständige Messe-Koordination bis hin zu einer tiefen Produktvertrautheit für die Messe. Konkret habe ich also viel Zeit investiert, damit alles in den drei Messetagen reibungslos und erfolgreich abläuft. Dies ist mit viel Kommunikation zu allen Beteiligten verbunden, was dazu führt, dass ich viele neue Gesichter kennenlernen durfte. Wir waren mit SAP Deutschland und GK Software auf dem sehr stilvoll eingerichteten Messestand und auch da habe ich viele nette und partnerschaftliche Kollegen kennengelernt, die ich nun zu meinem Netzwerk zählen kann.

Während der drei Messetage kamen sehr spannende Gespräche mit Menschen aus ganz verschiedenen geschäftlichen und kulturellen Hintergründen zustande. Zum einen konnte ich branchenübergreifend neue Erfahrungen und Erwartungen der Kunden identifizieren und weiter „über den Tellerrand schauen“. Zum anderen habe ich in interkulturellem Hinblick viel dazugelernt, da die Offenheit in den Gesprächen und die Umgangsformen zu einander von Kultur zu Kultur wirklich stark variieren. In solchen Situationen habe ich die enge Verzahnung zwischen meinen Erfahrungswerten aus Vorlesungen wie „Interkulturelle Kompetenz“ und der Realität erfahren können.

Im Fokus unserer Messepräsenz waren unsere preisgekrönten Produkte Contract2Go und das Strategische Konditionsmanagement. Das durchweg positive Feedback der Interessenten hat Herrn Hilger und mich überaus gefreut. Auch die neuen Impulse zu erfolgskritischen Einkaufsfaktoren im Handel haben wir besonders begrüßt und möchten diese in fortlaufenden Innovationen bei gicom berücksichtigen.

Mir bleibt nur zu sagen: Danke für das tolle Event und hoffentlich bis zum nächsten Jahr! :-)

Autor: Arash Wahedi