Nicht mehr eine von 220.000 Kollegen sein

Mein Name ist Sabine Diewald, ich bin 36 Jahre und seit 1. Juli 2011 bei der Gicom GmbH als Beraterin Beschaffungsmanagement tätig. Als Beraterin bin ich beim Kunden unterwegs, um seine Anforderungen an die Software aufzunehmen, Konzepte zu schreiben, sie mit meinen technischen Kollegen abzustimmen und nach der Implementierung zu testen und zu schulen.

 Das macht aber auch jeder andere Consultant in einer anderen Firma. Stimmt. Aus welchem Grund gehe ich meinem Job bei der Gicom nach und nicht bei irgendeinem anderen Unternehmen?

 Nach meinem Bau- und Wirtschaftsingenieurstudium war ich sechs Jahre bei ALDI Süd als Gebietsverkaufsleiterin tätig, bevor ich 2008 aus dem operativen Handelsgeschäft an der Front als Consultant in die kleine Softwareschmiede CAS AG in Kaiserslautern wechselte. Die CAS vertreibt und implementiert eine firmeneigene Software, die Konsumgüterhersteller bei der Marketingplanung und Außendienststeuerung unterstützt. Mit ca. 250 Mitarbeitern konnte man die CAS als mittelständisches Unternehmen bezeichnen. Flache Hierarchien, eine Philosophie der offenen Tür und eine gewisse Hands on Mentalität zeichneten die Firma aus. Dann übernahm das weltweit tätige Beratungshaus Accenture im November 2010 das Softwareunternehmen. Und plötzlich hatte ich nicht nur 250, sondern 220.000 Kollegen und das weltweit. Plötzlich war alles viel geregelter, nur für mich fühlte es sich ein wenig zu reglementiert an.

Folgerichtig begann ich nach einer neuen Herausforderung zu suchen und wurde in einem Karrierenetzwerk von einer Headhunterin angesprochen, die im Auftrag der Gicom nach neuen Mitarbeitern suchte. Die Gespräche mit der Personalberatung waren offen und unkompliziert und die Informationen, die ich über die Gicom erhielt, machten mich neugierig.

 Ein kleines inhabergeführtes Software- und Beratungshaus aus der Nähe von Köln sucht Berater/innen für den Handel. Zu den Referenzkunden gehören so klangvolle Namen wie REWE, Media Markt Saturn oder Nestlé. Spannende Projekte schienen zu warten und wer mit dem Handel arbeitet musste eine gewisse Hands-on Mentalität und Drive haben.

 Zwei interessante und informative Vorstellungsgespräche bekräftigten mein Gefühl, das es sich um eine Win-Win Situation handeln würde. Gicom stellt eine erfahrene CRM Beraterin mit Handelsbackground ein und ich arbeite wieder in einem Unternehmen ohne viel Unternehmenspolitik, mit flachen Hierarchien, jungen sowie jung gebliebenen Kollegen und mit spannenden Kunden. So entschloss ich mich ohne langes Zögern die große weite Accenturewelt zu verlassen und bei der Gicom anzuheuern.

 Autorin: Sabine Diewald

 

Herausforderungen statt Langeweile

Von den Erfahrungen eines Absolventen

Als ich vor drei Jahren hier anfing, wusste ich noch nicht so recht wie mir geschah. So viel Neues, Unbekanntes und Interessantes. Viele neue Gesichter und eine Stadt, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Obwohl ich eine recht weite Anreise hatte, stand für mich eins am Morgen immer im Vordergrund: Die Arbeit soll Spaß machen!

Der Grund warum ich damals zur gicom ging, war die Größe des Unternehmens mit wenigen Dutzend Mitarbeitern – und seine Philosophie. Schon nach den ersten Wochen war ich mit einigen Kollegen per Du, was mir die Arbeit bis heute immer erleichtert hat. Hier ist wirklich jeder, bis hin zur Chefetage, ohne Hierarchiestufen ansprechbar. Es sei denn, er ist gerade beim Kunden.

Ein weiterer Punkt war für mich auch das Aufgabengebiet. Nach kurzer Zeit wurden mir Aufgaben übertragen, die ich selbständig bearbeiten konnte. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand bereit, mir zu helfen, und ich kam mir selten alleingelassen vor. Die gicom verfolgt im Wesentlichen nicht die alten „Ich mach vor und du machst nach“-Methoden. Durch viel Selbststudium und Engagement kommt man hier viel schneller und besser ans Ziel. Und wenn man mal Hilfe braucht, dann holt man sie sich einfach von einem Kollegen.

Das folgende Goethe-Zitat beschreibt das sehr gut: „Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“

Wenn man Goethes Ratschlag annimmt, dann lernt man am besten, indem man es sich selbst beibringt. Und so kam es, dass ich mich in die Dinge, die mich interessierten, selbst hineinfuchste. Das Studium brachte mir hierbei das nötige Hintergrundwissen, das mit meiner Ausbildung wie zwei Zahnräder ineinander griff.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich in einer anderen Abteilung wiederfand. Mit bekannten Kollegen in neuer Arbeitsumgebung. Meine Aufgabenfelder änderten sich von Zeit zu Zeit. Heute bin ich Hauptansprechpartner, wenn es um unser Bugtracking System geht. Die Arbeit spornt mich an und ich habe immer mehr Lust, neue Dinge und Aufgabengebiete kennenzulernen.

Schon als ich von der Schule ging, stand für mich fest, eine Ausbildung zum Informatikkaufmann zu beginnen. Dabei wollte ich möglichst schnell möglichst weit kommen. Nach der höheren Handelsschule hatte ich somit meine Richtung gefunden (Handel, Wirtschaft). Ich wollte auf jeden Fall mein Hobby (Computer) mit meinem Beruf verbinden. Die Fachhochschulreife gab mir die Möglichkeit dazu. So kam es, dass ich Wirtschaftsinformatik wählte und bei der EUFH in Brühl begann zu studieren. Durch die kleinen Gruppen (wir begannen mit ca. 15 Leuten) konnte der Unterricht immer geordnet stattfinden. Keine überfüllten Hörsäle, ansprechbare Dozenten und jede Menge netter Kommilitonen (auch aus anderen Fachbereichen), die eine ähnliche Richtung wie ich gewählt haben. Der stetige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen (alle drei Monate) sorgte dafür, dass das Studium und die Ausbildung nie langweilig wurden. Wie ich später feststelle, kamen noch ein paar andere Kollegen bei der gicom von dieser Fachhochschule, was mir den ein oder anderen Tipp für mein Studium brachte.

Vor kurzem bin ich erst aus dem Ausland wiedergekommen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und ich bin froh, durch mein Studium und meine Firma, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Auslandssemester in San Diego, Kalifornien, verbracht zu haben. Diese Erfahrungen sind für mich mehr als Gold wert.

Von all diesen Dingen wusste ich anfangs noch nicht so viel. Ich konnte mir zwar ungefähr ausmalen, wie es mal sein würde. Aber dass ich so viel Spaß daran haben würde, war mir anfangs nicht klar. Folglich bin ich froh, meine Ausbildung in Kombination mit meinem Studium absolviert zu haben und in Zukunft weiter für gicom als Junior Berater arbeiten zu können. Demnächst erwarten mich unterschiedliche Kundenprojekte. Ich kann es kaum erwarten, das Gelernte nun vor Ort anzuwenden. Die Arbeit hier wurde bisher nie langweilig.

Vor allen Dingen hat mir das duale Studium den Weg für die Zukunft geebnet, sodass ich mich in meinem weiteren Berufsleben auf interessante Aufgabengebiete, gute Aufstiegsmöglichkeiten und einen hohen Verantwortungsgrad freuen kann. Der hohe Praxisanteil gibt mir erste Berufserfahrungen und lässt mich anderen Studenten in dem Bereich eine Nasenspitze voraus sein.

Wenn dieser Artikel dein Interesse geweckt haben sollte, melde dich und ich erzähle dir gerne mehr.

Autor: Stephan Herrmann

Versandhandelskongress 2011

Dieses Jahr durfte ich Herrn Hilger auf den Deutschen Versandhandelskongress 2011 begleiten. Mein erster Messebesuch ging in die Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden auf Europas führende Fachmesse für Versandhandel. Am Stand der SAP präsentierte sich die gicom als Partner. Für viel Aufsehen sorgt die neue Technologie SAP HANA, mit der enorme Datenmengen in revolutionärer Zugriffsgeschwindigkeit analysiert werden können. Dementsprechend groß war auch das Interesse an unserer HANA-Lösung. Zudem wurde die gicom iPad App contract2go gezeigt. Dabei geht es darum, für  den Einkäufer im Verhandlungsgespräch mit seinen Lieferanten bestmögliche Rahmenbedingungen vertraglich festzuhalten.

Beide Innovationen der gicom, die auf dem Versandhandelskongress durch unsere Mitarbeiter vermittelt wurden, stießen auf großes Erstaunen bei den Besuchern. Zwischenzeitlich kamen die Kollegen Rau, Bürling, Heitkamp und Scheurich zur Unterstützung. Der Versandhandelskongress gab mir wichtige Messe Eindrücke und ich konnte meine ersten Erfahrungen in der Beratung sammeln.

Autor: Felix Pliester

Meine Erfahrung mit Xcode

Apps für iOS Geräte wie dem iPad oder dem iPhone werden in Apples Entwicklungsumgebung Xcode programmiert. Nachdem man Xcode komfortabel über den App-Store bezogen hat, kann es auch schon los gehen. Programmiert wird in Objective-C (ObjC), einer objektorientierten Version der bekannten Programmiersprache C. Damit man alle Funktionen des iPads auch nutzen kann, gibt es das CocoaTouch-Framework. Das wird mit Xcode gleich mitgeliefert und man kann leicht die Gestensteuerung oder andere bekannte Funktionalitäten ansprechen.

Nun legen wir das erste Projekt an. Die Oberfläche von Xcode wirkt aufgeräumt. Auf der rechten Seite bieten sich eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise welche Funktionen die App nun auf welcher Weise unterstützen soll. Hier kann man auch ganz einfach und schnell zusätzliche Bibliotheken einbinden. Am linken Bildrand ist die Navigationsleiste, wo man schnell auf die Klasse seines Projektes zugreifen kann. Später erreicht man über diese Navigationsleiste zügig gefundene Fehler des Debuggers, selbstgesetzte Haltepunkte oder Programmabschnitte über die leistungsfähige Suchhilfe.

Eine App besteht aus einem Hauptfenster (MainWindow), einer Hauptanweisungsklasse (AppDelegate), sowie beliebig viele weitere Klassen, für die verschiedenen Sichten oder zum Auslagern von Methoden. Das Hauptfenster bleibt in der Regel leer, man bindet jeweils nur verschiedene Sichten (Views) ein. Diese Sichten ähneln den (etwas überholten) Frames bei HTML. Da bei ObjC absolut alles objektorientiert ist, sind auch die Sichten jeweils ein Objekt, gesteuert durch eine Klasse (ViewController). Eine Klasse besteht immer aus zwei Bestandteilen: einer Kopfdatei (.h) und einer Hauptdatei (.m). In der Kopfdatei werden alle Deklarationen gemacht, der ausführbare Quelltext steht dann in der Hauptdatei.

Die automatische Quelltextvervollständigung und das obligatorische Syntaxhervorheben helfen den strengen Anforderungen des Compilers gerecht zu werden, führen aber auch zu einem sauberen und aufgeräumten Quelltext. Nennenswert ist noch die mitgebrachte Testumgebung. Zu den Bordmitteln gehören ein iPhone- und iPad-Simulator, um zu sehen, wie sich sein Werk auf diesen Geräten verhält. Dazu gehört auch ein Verhaltensanalysewerkzeug, dass die Lauffähigkeit der App auf dem Endgerät unter verschiedensten Blickwinkeln testet. Neben selbst geschriebenen Testroutinen sind bereits automatische Skripte vorgegeben, wie die Analyse der Beanspruchung der CPU, der Speicherzugriffe und anderen simulierten Langzeittests.

Mit Xcode kann man sich in der App Programmierung für Apples Endgerät richtig frei entfalten. Prinzipiell gesehen gibt es kaum Grenzen, die von Apple vorgegeben werden. Nebenbei können nicht nur Apps für iPhone, iPad und Co. erstellt werden, sondern auch für den Mac selbst.

 Autor: Felix Pliester

Duales Studium bei der gicom – B.A. Student berichtet!

Diagnose: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Der Begriff Burnout-Syndrom hat sich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr in der Gesellschaft etabliert und an Akzeptanz gewonnen. Aktuell heißt es von Seiten der Nachrichten, dass möglicherweise mehrere Hunderttausende in Deutschland am sogenannten Boreout-Syndrom leiden, dem Gegenstück des Burnout-Syndroms.

Ich heiße Arash Wahedi und gehöre bei der gicom GmbH glücklicherweise nicht zu den oben genannten Betroffenen. Die Diagnose bei uns ist ganz einfach: anspruchsvolle Arbeit in angenehmer Atmosphäre. Hier bin ich seit dem 1. September 2011 tätig, nachdem ich die Allgemeine Hochschulreife und den Wehrdienst erfolgreich absolviert habe. Als dualer Student mache ich ein praxisintegriertes Studium in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule in Brühl (www.eufh.de) im Studiengang Industriemanagement. Das erklärt wiederum, wie ich auf die gicom aufmerksam geworden bin, denn hier gibt es langjährige Erfahrung mit dem dualen Konzept.

Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Informationsabend eingeladen, wo der Geschäftsführer viele Informationen zum Unternehmensprofil, zu Geschäftsfeldern, Karrieremöglichkeiten und der späteren beruflichen Perspektive vorstellte. Kurz darauf kam erfreulicherweise die Einladung zum Assessment, die Geschäftsführer und Bereichsleiter waren anwesend und führten die Gespräche mit. Spätestens dort wurde mir bewusst, dass es hier deutlich persönlicher hergeht. Dies hat mich in meiner Entscheidung für die gicom als zukünftigen Arbeitgeber bestärkt. Und gleichzeitig habe ich mich gegen eine Stelle bei einem der größten Mischkonzerne der Welt entschieden, wo ich Gefahr laufe nicht mehr als eine Nummer unter fast 300.000 Mitarbeitern zu sein.

Was den Alltag bei der gicom so besonders für mich macht, erfahrt Ihr jetzt:

  • Es finden mehrmals in der Woche interne Schulungen statt, um unser Know-How zu erweitern.
  • Auf einen guten und konstruktiven Umgang wird hier sehr viel Wert gelegt.
  • Ich bin umgeben von freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern, selbst zum Chef ist es gar nicht so weit und für Angelegenheiten beruflicher sowie persönlicher Art hat jeder ein offenes Ohr
  • Wir sind ein wachstumsorientiertes Unternehmen, daher kann ich mich hier sehr gut ins Team einbinden, eigene Ideen mit einfließen lassen und werde schnell in Projekte eingebunden. Unter anderem habe ich mich in den letzten Wochen sehr intensiv unserem Social Media Projekt gewidmet und dabei u.a. unseren Blog redaktionell unterstützt.
  • Es herrschen flexible Arbeitszeiten, Besuche bei Messen und Kunden sind auch für neue Mitarbeiter möglich und geplant. Zum Beispiel bin ich nächste Woche mit der gicom auf dem EHI Preismanagement Kongress in Köln, um erste Eindrücke in den „Messealltag“ zu erhalten, worauf ich mich bereits sehr freue.
  • Ich komme wirklich gerne zur Arbeit.

Durch das duale Studium kann ich Theorie und Praxis optimal miteinander verbinden. Für das Studium werde ich nicht nur fachlich und persönlich betreut, auch in finanzieller Hinsicht werde ich unterstützt.

Die Diagnose für Eure Zukunft könnte also lauten: Ihr entscheidet Euch für eine Arbeit, die Eure Kompetenzen fordert und Euch viel zu bieten hat. Neben spannenden Projekten bei großen Kunden aus dem Handel und der Industrie, arbeitet Ihr in einem loyalen Arbeitsumfeld als zukunftsorientiertes Team. Dass Du in der Welt viel mit gicom herumkommen kannst mit marktadäquater Vergütung, steht fest!

Wenn Dich all das anspricht und Du noch Fragen oder Anregungen an mich richten möchtest, schicke mir einfach eine Email an: arash.wahedi@gicom.org , wir freuen uns auf gesunde und erfolgreiche Jahre mit Euch!

Autor: Arash Wahedi

SAP HANA, DAS neue Produkt von SAP

Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Soft- und Hardware, womit das sogenannte „In Memory Computing“ ermöglicht wird.

Beim „In Memory Computing“ liegt der gesamte Inhalt einer Datenbank nicht mehr auf der Festplatte, sondern im Arbeitsspeicher eines Computers, also „In Memory“. Zusätzlich wird bei SAP HANA auch ein neuer Ansatz des Speicherns verwendet, die Daten werden geschickt geordnet und komprimiert auf dem Speicher abgelegt um so ein noch schnelleres aggregieren und verarbeiten zu ermöglichen.

Zu SAP HANA selbst gehört auch neue Hardware, dass heißt es wird ein speziell für SAP HANA entwickelter Server verwendet. Diese Server verfügen über bis zu 128 Rechenkerne und bis zu über 2 TB RAM.

Bild: Lorenz Rings / pixelio.de

Diese Kombination ermöglicht Zugriffe auf die Daten in noch nie dagewesener Geschwindigkeit. Man spricht auch vom „Realtime Computing“, also Zugriff in „Echtzeit“. Datenbankabfragen, die vorher mehrere Stunden in Anspruch nahmen, können nun in Sekunden erledigt werden. Analysen und Hochrechnungen, die nur mit einem kleinen (möglichst repräsentativen) Ausschnitt der Daten durchgeführt werden konnten, können nun alle Daten mit einbeziehen und so ein sehr viel genaueres Ergebnis liefern. Dadurch werden auch Anwendungen möglich die es so bisher noch nicht gab.

Wir bei gicom haben neue Produkte auf Basis SAP HANA und SAP BO 4.0 entwickelt, die die neuartige Rechenkraft von HANA voll ausnutzten. So bieten wir Unternehmen ganz neue Analyse- und Simulationsmöglichkeiten.

Wir werden diese Produkte in naher Zukunft auf diesem Blog vorstellen. Bleiben Sie also gespannt!

Für einen ersten Einblick in das innovative Produkt:

Autor: Thomas Scheurich

Innovatives contract2go

Unser neues Produkt „contract2go“ für das iPad garantiert Ihnen erstmals auch unterwegs den vollen Zugriff auf alle Daten, die Sie für Konditionengespräche benötigen. Mit Hilfe der App sehen Sie die Verträge aller Ihrer Lieferanten mobil ein und schließen neue Verträge ab, noch während Sie beim Kunden verhandeln. Die App ist live mit Ihrem SAP-Server verbunden, so dass alle relevanten Daten von Ihrem SAP-Server geladen und Ihnen anschaulich dargestellt werden. Somit können Sie direkt beim Kunden einen neuen Vertrag erstellen, auch basierend auf einem bisherigen Vertrag. Dabei ist es Ihnen möglich, Konditionen anzupassen und neu zu erstellen, und das sogar inklusive Staffelstufen. Die Konditionen können während der Verhandlung auch bequem per Schieberegler simuliert werden. Dadurch wissen Sie sofort, wo sich Ihre Konditionen verbessern oder verschlechtern, so dass eine effizientere Verhandlung möglich wird.

Des Weiteren bietet die App eine direkte Ertrags- und Gewinnberechnung mit verschiedenen Grafiken zur bildlichen Darstellung der simulierten oder tatsächlichen Änderungen und Erträgen. Nach Abschluss der Verhandlung können Sie mit nur einer Berührung des Bildschirms den neuen Vertrag zu Ihrem Gesprächspartner senden. Die neuen Konditionen werden nun sofort auf Ihrem SAP-Server gespeichert und im Gruppenweiten Lieferanten- und Konditionsmanagement gepflegt. Ein weiteres Feature sind Artikelkonditionen. Ab sofort können Sie einzelne Konditionen auf der Ebene von Artikeln oder Warengruppen abschließen, die hierarchisch auf die weiteren, untergeordneten Warengruppen und Artikel Einfluss haben. Ebenfalls bietet das Produkt “contract2go” die Einstellung von Rahmenbedingungen rund um Ihren Vertragsabschluss, wie zum Beispiel Lieferzeit oder Kündigungsfrist.

Unsere App bietet somit die wichtigsten Funktionen des GKM’s. Doch in dieser steckt ein großer Vorteil: mit Hilfe der App gelingt es, nicht nur Teile des GKM’s mobil verfügbar zu machen. Vielmehr bekommt das GKM ein ganz neues Design. Dieses unterstützt Ihre Verhandlungen mit den Kunden wirkungsvoll im entscheidenden Moment: Sie müssen diesem die Auswirkungen Ihrer Gespräche nicht mehr beschreiben, sondern führen ihn durch die anschaulich dargestellten Änderungen und neuen Vereinbarungen.

contract2go, eine App für Mobilität und das Auge.

Autor: Nikolas Heitkamp