Von der Hochschule ins Unternehmen und zum Kunden – Gelerntes erkennen und anwenden“

Dies ist wohl die Situation, die jeder im dualen Studium kennenlernt…

Über Monate hinweg hat man nun brav in den Vorlesungen gesessen, von Professoren verschiedener Fachbereiche seine Wissensgrundlagen erhalten und dies in den Semesterklausuren noch einmal niedergeschrieben… und nun soll man all dies praktisch anwenden…?

Naja so einfach ist das nicht immer…

Die Arbeit der gicom beinhaltet viele Tätigkeitsbereiche und ist für einen Azubi alles andere als einseitig.

Ich hatte während meiner letzten Praxisphase das große Vergnügen eines unserer Projektteams im Rahmen des Kundenprojektes zu unterstützen. Über die drei Monate hinweg durfte ich 2-3 Tage in der Woche mit vor Ort sein und zum einen organisatorische Aufgaben übernehmen wie auch meine ersten fachlichen Schritte mit unseren Produkten machen.

Die anfänglichen Gefühle von Aufregung, Nervosität und Vorfreude werden von der Frage begleitet: „Was werde ich aus meiner Theoriezeit wieder erkennen?“. Nun, die Beispiele sind zahlreich. Ob es sich um die Charakteristika der Unternehmensstrukturen (-/aufbau) oder die verschiedenen Methoden zum Erstellen von Präsentationen und Dokumenten handelt. All diese Dinge haben meinen Projektalltag bestimmt und fanden theoretisch wie auch praktisch ihre Anwendung. Stark geprägt wurde auch die selektive Wahrnehmung. Ein Unternehmen wird nun weniger oberflächlich, viel mehr als Gesamtkonstrukt betrachtet. Dadurch, dass ich nun einen Einblick in theoretisch behandelte Aspekte wie Abrechnungen, Lieferantenverträge oder Prozessabläufe bekam, war es mir möglich mir mein eigenes Unternehmensbild zu skizzieren und einzuordnen.

Ebenfalls durfte ich viel Wissen während meiner Projektzeit mitnehmen, welches mir in der aktuellen Theoriephase erneut begegnen wird. So freue ich mich beispielsweise meine bisherigen Erfahrungen im Rahmen der Projektarbeit in der neuen Vorlesungsreihe „Projektmanagement“ zu festigen und zu vertiefen.

Nach dieser Praxisphase und meinem ersten Hochschulsemester bin ich überzeugt davon, dass die Wissensvermittlung seitens Unternehmen und Hochschule ergänzend hervorragend funktioniert und meinen ersten Kunden/-Projekteinsatz stark begünstigt hat. Ich bin zuversichtlich für den weiteren Verlauf des dualen Studiums und freue mich bereits jetzt auf die nächste Praxisphase bei der gicom :)

Autor: Marcel Rütten

Integration in Arbeitsumfeld und -prozesse

Eine der größten Sorgen und zugleich Hoffnungen eines jeden Azubis ist es, den Übergang von der Schule in die Ausbildung möglichst harmonisch und problemlos zu meistern. Denn die Eindrücke der ersten Wochen sind maßgeblich für Motivation und Wohlbefinden am neuen Arbeitsplatz und damit die nähere Zukunft.
Doch ist es nicht am Auszubildenden allein, den Berufseinstieg erfolgreich zu gestalten.
Belegschaft, Aufgaben und Arbeitsbedingungen im Unternehmen haben großen Einfluss auf dieses Gelingen.

Um eines vorweg zu nehmen: Mein Berufseinstieg ist gelungen! Gut sogar!

Beginnend  mit einem ganztägigem Workshop mit unserem Chef Herr Reuter lernten wir neuen Azubis eins bereits früh: Das Verwenden der Worte „positiv“ und „Stress“ in einem Satz ist keine Unmöglichkeit, wie uns sehr überzeugend dargelegt wurde. Vielmehr ist es die beste Voraussetzung, zielorientiert und produktiv zu arbeiten.

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Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben.

Und das ist unser Bestreben bei der gicom. Doch damit das auch wirklich klappt, braucht man ein Team, das funktioniert und Spaß an der Arbeit hat. Letzteres fällt im Headoffice in Overath nicht schwer, haben wir doch eine lebendige und durch die neu hinzugestoßenen spanischen Kollegen sogar internationale Belegschaft. Das berühmte „offene Ohr“ findet Azubi in jedem Büro, Kicker-Spiele und Mittagspausen werden etagenübergreifend gemeinsam bestritten und durch unsere ausländischen Kollegen bessern wir unsere Fremdsprachenkenntnisse auf. Für uns Azubis waren das Bedingungen, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Darüber hinaus arbeitet man bei der gicom ziemlich selbstständig, sodass niemand jemandem permanent im Nacken sitzt. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre, bedingt aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung wird bei uns groß geschrieben.

Nicht nur die Entwickler, Berater und Produktverantwortlichen müssen ran, auch wir Azubis lernten schnell, was es heißt, verantwortlich in den Arbeitsalltag eingebunden zu werden. Beste Beispiele sind die selbstständige Programmierung durch unsere IT-Azubis oder die Arbeit beim Kunden vor Ort durch unsere dualen Studenten.
Von Langeweile also keine Spur. Wir wurden an die Hand genommen und schon ging‘s los. Da sogar unsere Kollegen mal von vorne angefangen haben, erklären sie uns Aufgabenstellungen auch gerne zweimal und setzten unsere Tätigkeit in den Zusammenhang mit dem großen Schaffen der gicom. Denn wenn man nachvollziehen kann, welchen Beitrag man leistet, tut man dies viel überzeugter. Beispielweise entsteht ein neues Produkt nicht nur beim Entwickler, es will auch geplant, konzipiert und getestet werden. Diese Aufgaben haben auch wir Azubis früh wahrgenommen und können später sagen: Da hatten wir die Hände im Spiel!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir Azubis einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben erfahren und dies auch der nächsten Azubi-Generation wünschen. Wenn Du also ein Kandidat bist, vielleicht bis bald! :)

Autor: Matthias Hennes

Karrieretag an der FHDW in Bergisch Gladbach

Am 23.02.2013 fand wieder einmal der Studien- und Karrieretag der FHDW in Bergisch Gladbach statt. Wir waren hier neben Firmen wie Bayer, Rhein Energie und dem LVR vertreten. Zusammen mit unserem Co-Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter beantworteten meine Kollegin Lisa  und ich interessierten Schülern Fragen rund um das duale Studium und Karrieremöglichkeiten bei uns. Hierbei entstanden viele spannende Gespräche.

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Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein dualen Studium bei der gicom interessierst, dann melde dich gerne für einen der Infoabende an oder besuche den nächsten Studien- und Karrieretag der FHDW Bergisch Gladbach am 15.06.2013. Die Termine für unsere nächsten Infoabende werden wie immer auf unserer Website bekannt gegeben: http://www.gicom.org/karriere/studium.html.

Ich freue mich auf viele neue Gesichter auf der nächsten Veranstaltung!

Autorin: Nadine Limbeck

Unser Kunde Media-Saturn erhält den Retail Technology (reta) Award des EHI in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ mit gicom

Anlässlich der EuroCIS kürte das EHI zum sechsten Mal die Gewinner der retail technology (reta) Awards. In den Düsseldorfer Rheinterrassen fand dazu eine Abendgala im Anschluss des ersten Messetages  statt, an der zahlreiche Führungspersönlichkeiten aus dem deutschen sowie europäischen Handel teilnahmen.

Die Nominierung für den reta Award war bereits im November 2012, sodass wir mit großer Spannung auf die Preisverkündung warteten! Erfreulicherweise erhielt unser Kunde Media-Saturn diese besondere Auszeichnung in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ durch die Einführung unserer Lösungen gkm/SKM powered by SAP HANA sowie den Einsatz von Contract2Go mit gkm/VM und gkm/OKM. Und die Nutzung der SAP-HANA-Technologie ermöglicht Media-Saturn die Echtzeit-Kalkulation von Produktpreisen unter Berücksichtigung aller preiskritischen Faktoren.

Die beiden Media-Saturn Kollegen Herr Herrlinger und Herr Mandel erhielten kräftigen Applaus und nahmen den Preis mit viel Freude entgegen. Der Preis unterstreicht erneut die starke Innovations- und Projektleistung, die wir gemeinsam mit Media-Saturn im Projekt entfalten.

Hier gibt es noch ein schönes Video von der SAP, die auf der EuroCIS einige Eindrücke mitgefilmt haben:

Autor: Arash Wahedi

Viele neue Erfahrungen und jede Menge Spaß auf der EuroCIS 2013 mit gicom!

Auch in diesem Jahr fand wieder Europas führende Technologie -messe für den Handel – die EuroCIS 2013 – in Düsseldorf statt. Ich durfte unseren Co-Geschäftsführer Herrn Stefan Hilger wieder begleiten und habe von tollen Eindrücken zu berichten. Wir waren für drei Tage, vom 19.- 21. Februar 2013 auf der Messe vertreten.

Herr Hilger (Co-CEO der gicom) und ich an unserem Messe-Stand

Für die diesjährige EuroCIS 2013 habe ich viele Aufgaben in der Vorbereitung übernommen – von dem Vereinbaren  von Standterminen über die vollständige Messe-Koordination bis hin zu einer tiefen Produktvertrautheit für die Messe. Konkret habe ich also viel Zeit investiert, damit alles in den drei Messetagen reibungslos und erfolgreich abläuft. Dies ist mit viel Kommunikation zu allen Beteiligten verbunden, was dazu führt, dass ich viele neue Gesichter kennenlernen durfte. Wir waren mit SAP Deutschland und GK Software auf dem sehr stilvoll eingerichteten Messestand und auch da habe ich viele nette und partnerschaftliche Kollegen kennengelernt, die ich nun zu meinem Netzwerk zählen kann.

Während der drei Messetage kamen sehr spannende Gespräche mit Menschen aus ganz verschiedenen geschäftlichen und kulturellen Hintergründen zustande. Zum einen konnte ich branchenübergreifend neue Erfahrungen und Erwartungen der Kunden identifizieren und weiter „über den Tellerrand schauen“. Zum anderen habe ich in interkulturellem Hinblick viel dazugelernt, da die Offenheit in den Gesprächen und die Umgangsformen zu einander von Kultur zu Kultur wirklich stark variieren. In solchen Situationen habe ich die enge Verzahnung zwischen meinen Erfahrungswerten aus Vorlesungen wie „Interkulturelle Kompetenz“ und der Realität erfahren können.

Im Fokus unserer Messepräsenz waren unsere preisgekrönten Produkte Contract2Go und das Strategische Konditionsmanagement. Das durchweg positive Feedback der Interessenten hat Herrn Hilger und mich überaus gefreut. Auch die neuen Impulse zu erfolgskritischen Einkaufsfaktoren im Handel haben wir besonders begrüßt und möchten diese in fortlaufenden Innovationen bei gicom berücksichtigen.

Mir bleibt nur zu sagen: Danke für das tolle Event und hoffentlich bis zum nächsten Jahr! :-)

Autor: Arash Wahedi

Weihnachtstombola – 5.500 Euro für einen guten Zweck!

Die Tombola auf unserer alljährlichen Weihnachtsfeier – es geht um einen guten Zweck und Spaß dabei!

Eines der besonderen Highlights bei unserer alljährlichen Weihnachtsfeier ist die Tombola. Der Erlös aus dem Losverkauf wird auch dieses Jahr an die Bürgerschaftsstiftung Overath gespendet. Der gute Zweck und die auch in diesem Jahr sehr reizvollen Preise (PS3, Fernseher mit DVB-T, Logitech Boxen und …und … und) motivieren uns alle dazu ordentlich in die Tasche zu greifen.

Der eigentliche Spaß beginnt dann mit der Verlosung, bei der jeder Preis von unserer Geschäftsführung, Herrn Hilger und Herrn Reuter, in humorvoller Weise präsentiert und ausgelobt wird.

So beginnt das Spektakel dieses Jahr mit dem ersten kleinen Preis: ein LED-Key-Ring. Normalerweise gehört dieser ja eher in die Kategorie „Dinge-die-die-Welt-nicht-braucht“ … aber nach der engagierten Präsentation durch Herr Hilger wollen alle diesen Schlüsselanhänger haben. Schließlich wird das Gewinnerlos gezogen und die Nummer verlesen. Gespannte Stille … keiner meldet sich … dann ein zögerliches „could you please repeat it in english“ – Oh, richtig seit ein paar Monaten haben wir ja einige neue Kollegen aus Spanien dabei, die sich natürlich voll beteiligen. Also ab jetzt in Englisch – und schon meldet sich ein glücklicher Gewinner.

Weiter geht es – zu jedem Preis gibt es eine nette Erläuterung manchmal auch eine Anekdote. Wer braucht denn nicht dringend einen Aluminumkoffer für CDs oder DVDs? Der ist doch einfach praktisch … und hier haben wir eine sehr interessante DVD  „Feuer und Eis“ – ein Klassiker!

Und wenn man dann doch mal einen Preis erwischt, mit dem man so gar nichts anfangen kann (vielleicht steht der Film ja längst zu Hause im Regal), nun, dann gibt es überraschender Weise noch eine DVD mit dem Film zu verlosen … und vielleicht auch noch eine … es ist einfach herrlich zuzusehen, wenn sich so ein Preis einfach immer wieder auf den Preistisch zurückschleicht und mit welchem Enthusiasmus er gleich erneut angepriesen wird. Es geht ja auch um einen guten Zweck!

Achtung! Eine Bluray mit Ice Age 4 – brandaktuell – frisch gepresst … [den hätte ich ganz gerne – mal sehen] … dieser wundervolle Film geht an die Losnummer 4….4….2  [ja – gewonnen] ! So geht es weiter… bis die PS3 als einer der letzten Preise präsentiert wird, hier sind nicht viele Worte notwendig – nahezu jeder will diesen Preis. Die Spannung im Raum ist greifbar … Schließlich großer Jubel beim Gewinner … und herbe Enttäuschung bei allen, die ohne PS3 nach Hause gehen müssen.

Mit voller Spannung warten alle auf die Verkündig – wer gewinnt die PS3 ?

Schließlich sind wir beim Hauptpreis angelangt – ein Fernseher mit integriertem DVB-T … hier sind die Hoffnungen zwar nicht ganz so groß wie bei der PS3, dennoch ist die Aufmerksamkeit ganz auf die Nennung der Losnummer gerichtet. Nun der glückliche Gewinner scheint bereits genug TV-Geräte zu Hause zu haben und auch für die Logitech Boxen hat er keine wirkliche Verwendung, denn er verkündet, dass er seine beiden Preise nun ebenfalls zu Gunsten des „Spendentopfs“ versteigern möchte. So kommen nochmal zusätzlich 250,00 € in den Topf.

Da der Erlös aus den Losverkäufen + Versteigerung durch die gicom GmbH noch mal verdoppelt wird, haben wir dieses Jahr einen Spendenbetrag von 5.500,00 € zusammenbekommen. Klasse, gicom!

Autorin: Jutta M. Prenting

Das TMS (Team Management System) als Methode der Teamentwicklung. Wir sind qualifiziert!

Bist du blau? Oder grün? Rot? Ich hätte aber gedacht, dass du gelb bist! Merkwürdige Gespräche finden auf den Fluren der gicom-Zentrale in Overath statt.

Springen wir einige Tage in die Vergangenheit: Es ist Donnerstag und eine Gruppe gicom Kollegen versammelt sich in entspannter Atmosphäre an einem ruhigen Ort im Bergischen Land. Inhalt des Seminars: Das Team Management System (TMS). Im Vorfeld war von jedem Teilnehmer ein kleiner Fragebogen auszufüllen. Das „Geheimnis“ des Fragebogens wurde rasch gelüftet. Jeder Teilnehmer erhielt im Laufe des Seminars die Auswertung des von ihm ausgefüllten Bogens – sein persönliches Team Management Profil.

Das Team Management Rad – Quelle: www.tms-zentrum.de

TMS verfolgt das Ziel, die Effizienz und Effektivität von Teams zu verbessern und vermittelt dabei auch Ansätze, die eigene Arbeitsleistung zu verbessern. Grundlage dafür ist eine Kombination aus individuellen Arbeitspräferenzen und empirisch ermittelten Erfolgsfaktoren exzellenter Teams. Die eigenen Präferenzen werden hierzu im Fragebogen ermittelt. Treffe ich Entscheidungen eher analytisch oder aus dem Bauch? Lege ich Wert auf strukturierte Vorgehensweise oder gehe ich flexibel an Themen heran? Beschaffe und nutze ich Informationen auf kreativem Weg oder praktisch? Bin ich eher eine offene, extrovertierte Persönlichkeit oder halte ich mich lieber zurück? Indem die individuellen Arbeitspräferenzen mit den Arbeitsfunktionen erfolgreicher Teams verknüpft werden (z.B. promoten, organisieren, stabilisieren), wird für jeden Teilnehmer die präferierte Rolle in einem Team abgeleitet. Insgesamt werden 8 Rollen unterschieden und zur Darstellung mit unterschiedlichen Farben versehen: Zum Beispiel der „rote“ zielstrebige Organisator, der „blaue“ kontrollierende Überwacher oder der „orange“ auswählende Entwickler.

In vielen Übungen wird im Seminar sowohl das Gespür für die selbst präferierte Rolle als auch für die Präferenzen der Kollegen geschärft. Ein kreativer Innovator löst Probleme schließlich anders als ein kontrollierender Überwacher. Dies hat wichtige Implikationen für den Umgang miteinander. Die Arbeitspräferenz bestimmt zum Beispiel auch, wie mit uns effizient kommuniziert werden kann. Welcher zielstrebige Organisator sagte nicht garantiert schon einmal zu einem Teammitglied, welches im ausschweifende Erklärungen lieferte: „Vorwärts! Jetzt komm‘ doch endlich zum Punkt!“

Was leiten wir – außer einer Schärfung des Selbstbildes und der besseren Einschätzung von Kollegen und Geschäftspartnern – aus TMS ab? Es ist der Ansatz, dass in Teams die 8 Rollen, die ein Team erfolgreich machen, durch die Teammitglieder optimal abgedeckt werden. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein optimales Team aus 8 Personen besteht. Vielmehr sollten die 8 Rollen durch die Haupt- und Nebenpräferenzen der Mitglieder abgedeckt sein. Um den Ansatz zu leben, finden im Hause gicom regelmäßig TMS-Qualifizierungen statt. Dies hilft uns in der hausinternen Organisation und Kommunikation. Dies hilft uns aber auch ganz besonders für die Zusammenarbeit in den Projektteams bei unseren Kunden. Wer möchte nicht einen effizienten, effektiven und erfolgreichen Projektverlauf?

Autor: Dirk Schubert

My impressions from SAPPHIRE Madrid 2012

You might notice or you might not, but last week in Madrid it took place one of the most important events for SAP. If you belong to the first group, then you probably know that gicom was there as the winner of the Pinnacle Award 2012 as the Software Solution Innovator of the Year having a successful event. If you belong to the second group let me explain why you should not miss it next time, and why you should check out gicom´s innovations. I will be honest with you; I was part of the second group. I never heard, seen or attended SAPPHIRE before.  I am a gicom employee since less than two months, and during these few days I got the challenge to attend one of the most important event that SAP our partner makes in Europe, SAPPHIRE Madrid 2012.

Few weeks to go and millions of questions to be solved, what are the expectations of gicom for SAPPHIRE? What is the ultimate aim that SAPPHIRE pursues? What will be a successful performance for gicom? Many of these questions were answered before I landed in Madrid. But the real answer came when the real action started. Once I was there I only needed a few minutes to realize the dimension of this event, and the key role that it plays for many small and big SAP partners. Basically the event´s focus is the EMEA region, making it especially interesting if you want to expand your business influence. Therefore both parts SAP partners and Clients get benefits and obviously for SAP, SAPPHIRE represent the perfect time to show worldwide their new technologies like HANA and make good business meanwhile.

But not all was as I expected. I was expecting a lot of traffic around our booth, a lot of presentations regarding our products, but nothing of this really happened. The reason, the type of attendants that came to our booth were perfectly informed about what we do at gicom and were interested to go deeper into the details of our solutions. I have to say that this was an unexpected surprise in the positive way. Because suddenly, I found myself learning through the help of my colleagues in a real life approach to a client well informed, and therefore I had the chance to listen what kind of needs have our clients. Apart of it, what surprised me even more was the dimension of SAP, and how important it is to maintain a good networking relationship with SAP. After all SAP is the whole body that holds the structure, powered by  HANA as heart, meanwhile SAP partners are definitely the brain that enlightens the business of their clients.

Therefore in the context mentioned, it is not any longer a secret, the unique solutions of gicom are delivering unmatched value to customers and enabling SAP to reach its business goals. Co-CEO of gicom, Mr. Stefan Hilger presented during SAPPHIRE, the trend for retailers. And how this industry will looks in an immediate future.  Mr. Hilger revealed the new possibilities that are able to be used already as well as the key role that gicom is playing together with SAP. If you want to have a quick impression of what was happening and the enthusiasm, take a look here:  http://tinyurl.com/bud3uf7

Before finishing this post I would like to appreciate the trust showed from gicom to me, and how attending this event helped me to understand the whole picture of this industry. We from gicom, will be pleased to receive all of you again and those that missed SAPPHIRE Madrid 2012; to meet you at SAPPHIRE 2013 in Orlando, U.S.

Autor: Luis Ramirez

Contract2Go/Fashion

Nach unserem großen Erfolg mit unserer Business-App „Contract2Go” entwickeln wir nun eine weitere App: „Contract2Go – Fashion“. Diese App unterstützt Einkäufer bei ihrer Einkaufsreise, beispielsweise nach Asien, zur Beschaffung von Bekleidung.

Artikelübersicht

Einmal mit dem Backend-System synchronisiert, hat der Einkäufer alle notwendigen Daten auf seinem iPad zur Verfügung und kann Angebote direkt aufnehmen und miteinander vergleichen. Er sieht alle zu verhandelnden Sortimentsplanungen mit zugeordneten Artikeln. Diese können im Detail mit Bild und Produktbeschreibungen angezeigt werden. Bei Bedarf kann der Einkäufer auch selbst Fotos aufnehmen und Produktbeschreibungen anhängen. Hat er sich für ein Angebot entschieden, werden die Daten bei nächster Gelegenheit zurückgespielt und der Papierkrieg sowie das händische Einpflegen in das Backend-System entfallen.

Angebotsvergleich

Kehrt der Einkäufer von seiner Einkaufsreise zurück, hat die Weiterverarbeitung der neuen Auftragsdaten im System bereits begonnen. Für die Verhandlungsnachbereitung wird ihm ein Überblick ausgegeben, wodurch der Erfolg der einzelnen Produkte und Warengruppen anhand der Handelsspanne nachverfolgt werden kann. Somit ist der Einkäufer durch „Contract2Go – Fashion“ jederzeit bestens informiert und eine transparente Verhandlung mit Vergleichbarkeit ist gewährleistet.

„Contract2Go-Fashion“ stellt alle notwendigen Daten bereit, sodass  nicht mehr Berge von Papier mit Sortimentsplanungen und Produktbeschreibungen mit zum Lieferanten nach Hong Kong genommen werden müssen. Im Gepäck befindet sich nun lediglich das iPad. Die notwendigen Daten werden medienbruchfrei aus dem heimischen System geladen und auch in dieses zurückgespielt.

Die erfolgreiche Einkaufsreise kann beginnen!

Autor: Nikolas Heitkamp

Erfahrungsbericht zum SAP HANA Ramp-Up bei einer führenden Elektronik-Fachhandelskette Europas

Seit Anfang des Jahres arbeiten wir daran, unser erfolgreiches Strategisches Konditionsmanagement (SKM), welches schon lange bei verschiedenen Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist, auf ein SAP HANA System zu migrieren. Das neuartige HANA System ermöglicht es uns völlig neue Szenarien und Simulationen abzubilden. (Die Vorteile von SAP HANA)

Ich arbeite schon seit letztem Jahr intensiv mit daran diese neuen Möglichkeiten zu erforschen und umzusetzen und war natürlich entsprechend begeistert zu hören, dass wir als erster SAP Partner die Möglichkeit haben, unsere HANA Innovationen bei unserem Kunden vor Ort zu implementieren.

Das Herzstück des HANA Servers ist der Arbeitsspeicher (Foto: Pascal Ballottin / pixelio.de)

Ich habe die vergangenen Monate  direkt vor Ort an der Migration aktiv mitgearbeitet und dort viele neue Erfahrungen sammeln können. Der Einsatz „vor Ort“ beim Kunden unterscheidet sich von der Arbeit in unserem Hauptsitz in Overath. Ich bin montags per Bahn angereist, habe jeweils drei Nächte im Hotel übernachtet und bin donnerstags abends mit dem ICE fünf Stunden aus dem Süden Deutschlands zurückgefahren.

Während dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit meine Kenntnisse im Bereich des SAP Datenmanagements (SAP BI) und SAP HANA anzuwenden und zu erweitern. Gleichzeitig konnte ich mein, in der vorausgegangenen Theoriephase an der FHDW in Bergisch Gladbach erlerntes,  theoretisches Wissen praktisch anwenden und umsetzten.

Autor: Thomas Scheurich