Integration in Arbeitsumfeld und -prozesse

Eine der größten Sorgen und zugleich Hoffnungen eines jeden Azubis ist es, den Übergang von der Schule in die Ausbildung möglichst harmonisch und problemlos zu meistern. Denn die Eindrücke der ersten Wochen sind maßgeblich für Motivation und Wohlbefinden am neuen Arbeitsplatz und damit die nähere Zukunft.
Doch ist es nicht am Auszubildenden allein, den Berufseinstieg erfolgreich zu gestalten.
Belegschaft, Aufgaben und Arbeitsbedingungen im Unternehmen haben großen Einfluss auf dieses Gelingen.

Um eines vorweg zu nehmen: Mein Berufseinstieg ist gelungen! Gut sogar!

Beginnend  mit einem ganztägigem Workshop mit unserem Chef Herr Reuter lernten wir neuen Azubis eins bereits früh: Das Verwenden der Worte „positiv“ und „Stress“ in einem Satz ist keine Unmöglichkeit, wie uns sehr überzeugend dargelegt wurde. Vielmehr ist es die beste Voraussetzung, zielorientiert und produktiv zu arbeiten.

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Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben.

Und das ist unser Bestreben bei der gicom. Doch damit das auch wirklich klappt, braucht man ein Team, das funktioniert und Spaß an der Arbeit hat. Letzteres fällt im Headoffice in Overath nicht schwer, haben wir doch eine lebendige und durch die neu hinzugestoßenen spanischen Kollegen sogar internationale Belegschaft. Das berühmte „offene Ohr“ findet Azubi in jedem Büro, Kicker-Spiele und Mittagspausen werden etagenübergreifend gemeinsam bestritten und durch unsere ausländischen Kollegen bessern wir unsere Fremdsprachenkenntnisse auf. Für uns Azubis waren das Bedingungen, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Darüber hinaus arbeitet man bei der gicom ziemlich selbstständig, sodass niemand jemandem permanent im Nacken sitzt. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre, bedingt aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung wird bei uns groß geschrieben.

Nicht nur die Entwickler, Berater und Produktverantwortlichen müssen ran, auch wir Azubis lernten schnell, was es heißt, verantwortlich in den Arbeitsalltag eingebunden zu werden. Beste Beispiele sind die selbstständige Programmierung durch unsere IT-Azubis oder die Arbeit beim Kunden vor Ort durch unsere dualen Studenten.
Von Langeweile also keine Spur. Wir wurden an die Hand genommen und schon ging‘s los. Da sogar unsere Kollegen mal von vorne angefangen haben, erklären sie uns Aufgabenstellungen auch gerne zweimal und setzten unsere Tätigkeit in den Zusammenhang mit dem großen Schaffen der gicom. Denn wenn man nachvollziehen kann, welchen Beitrag man leistet, tut man dies viel überzeugter. Beispielweise entsteht ein neues Produkt nicht nur beim Entwickler, es will auch geplant, konzipiert und getestet werden. Diese Aufgaben haben auch wir Azubis früh wahrgenommen und können später sagen: Da hatten wir die Hände im Spiel!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir Azubis einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben erfahren und dies auch der nächsten Azubi-Generation wünschen. Wenn Du also ein Kandidat bist, vielleicht bis bald! :)

Autor: Matthias Hennes

Mehr als nur zusammen arbeiten

Die erste offizielle Praxisphase im dualen Studium hat begonnen. Und schon kommt er: Der erste Kundeneinsatz. Vier Tage die Woche in einer ganz anderen Ecke von Deutschland und die Kollegen aus dem neuen Team kennt man vielleicht nur flüchtig vom Grüßen auf dem Gang – wenn überhaupt. Man fragt sich, wie alles ablaufen wird: Wie komme ich zum Kunden hin? Wie komme ich zurück? Wie wird das Hotel sein? Wie sind die Kollegen so? Was passiert nach der Arbeit? Gibt es so etwas wie Freizeitgestaltung? Klar, dass man da ein wenig aufgeregt ist.

Aber: alles halb so schlimm! Denn bei uns wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern man verbringt auch die Abende mal zusammen. Natürlich nur, wenn man diesen nicht doch lieber alleine verbringen möchte – man wird ja zu nichts gezwungen!

Was bei dem Team, mit dem ich beim Kunden war, eigentlich jede Woche anstand, war das Fitnessstudio. Nach einem langen Tag, an dem man praktisch nur gesessen hat, tut es wirklich gut, sich abends einmal so richtig auszupowern. Dadurch, dass man nicht alleine gehen muss und meistens von den Kollegen noch angespornt wird, weil die auch ungern alleine gehen möchten, kann der innere Schweinehund deutlich leichter als sonst überwunden werden. Und das Gewissen ist anschließend auch beruhigt. :)

Aber es ist natürlich nicht so, als würden wir hier nur etwas für die Gesundheit tun. Ein gemütliches Beisammensein bei ein paar Getränken in der Bar kommt – besonders an Abenden, an denen Fußball läuft – auch öfter mal vor.

Gemütlich kann es aber auch außerhalb vom Hotel werden: So waren wir zum Beispiel in meiner zweiten Woche hier im Süden alle zusammen im Kino und haben Django Unchained gesehen. Mit Überlänge. Das hat es zwar am nächsten Morgen ein wenig schwerer gemacht, aus dem Bett zu kommen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall!

Auch ein gemeinsames Abendessen kann spontan vorkommen, wenn die Kollegen beispielsweise beschließen, dass sie zur Abwechslung Hunger auf eine warme Mahlzeit zum Abendessen haben. Dann fährt man eben zusammen noch schnell mal in die Stadt und lernt gleichzeitig ein paar neue Ecken kennen. Und wenn man so an den örtlichen Lokalen vorbeigeht, wird einem auch gleich noch die Planung für die Abende im Sommer erläutert, wenn es draußen wieder wärmer und länger hell ist: Ein schönes Feierabendbier in einem der Biergärten in der Stadt. :)

Man sieht also: Langeweile kommt hier nur auf, wenn man es selber so möchte!

Autorin: Silvia Dieckmann

Karrieretag an der FHDW in Bergisch Gladbach

Am 23.02.2013 fand wieder einmal der Studien- und Karrieretag der FHDW in Bergisch Gladbach statt. Wir waren hier neben Firmen wie Bayer, Rhein Energie und dem LVR vertreten. Zusammen mit unserem Co-Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter beantworteten meine Kollegin Lisa  und ich interessierten Schülern Fragen rund um das duale Studium und Karrieremöglichkeiten bei uns. Hierbei entstanden viele spannende Gespräche.

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Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein dualen Studium bei der gicom interessierst, dann melde dich gerne für einen der Infoabende an oder besuche den nächsten Studien- und Karrieretag der FHDW Bergisch Gladbach am 15.06.2013. Die Termine für unsere nächsten Infoabende werden wie immer auf unserer Website bekannt gegeben: http://www.gicom.org/karriere/studium.html.

Ich freue mich auf viele neue Gesichter auf der nächsten Veranstaltung!

Autorin: Nadine Limbeck

Willkommen bei gicom!

gicom mitten im schönen Bergischen Land (gesehen auf: FlinkeKolben.de).

Im Zeitalter des Computers bei einem IT-Unternehmen tätig zu sein und sich mit modernsten Technologien auseinander zu setzen, ist ein schönes Gefühl. Noch schöner ist es, wenn man dabei kreativ sein darf, seine Ideen austauschen und vielleicht andere begeistern kann. Einen solchen Ort gibt es wirklich! Ich habe diesen zum Glück in der Nähe meines Wohnortes gefunden. Und weil es mir Spaß macht, fahre ich jeden Tag ca. 40 KM dahin und erlebe spannende Stunden bei meiner Arbeit. Das ist in Overath bei Köln. Und das ist bei gicom, einem innovativen Softwarehaus.

Bei gicom heißt es „Erfolg ist strukturierbar“ und wer dies als Leitkonzept nimmt, der findet ebenfalls wie ich hier sein berufliches Zuhause. Denn nur so kann das Wissen optimal zum Austausch und zur Anwendung kommen. Austausch zwischen Auzubildenden und erfahrenen Mitarbeitern, zwischen Seniormitarbeitern und Berunfseinsteigern. Das bringt Qualität und das ist gicom-Philosophie. Dies alles braucht ein starkes und motiviertes Team, das neue Mitarbeiter integrieren und ihre Anfängerfragen beantworten kann.

Das gicom Headoffice in Overath!

Von einem solchen Team wurde ich empfangen und begrüßt. Schon bevor ich angefangen habe, wurde für einen schnellen Einstieg gesorgt. Bereits am ersten Tag hatte ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit allen für meine Arbeit erforderlichen Bedürfnissen. Und das nenne ich persönlich einen herzlichen Empfang. Empfang in den Räumlichkeiten des Unternehmens, wo sich meiner Meinung nach jeder wohl fühlen kann, ob Softwareentwickler, Fachberater, Auszubildender, Supportmitarbeiter, Produktmanager, Analytiker… alle brauchen bei ihrer Tätigkeit Konzentration und Ruhe. Das ermöglicht gicom auf drei Etagen.

Ich rauche seit ein paar Jahren nicht mehr, aber stehe trotzdem zu meiner Zeit als Raucher. Deswegen finde ich es toll, dass gicom auch daran gedacht hat. Die Raucher haben nämlich ihre eigene Raucher-Ecke. Das ist aber nicht nur eine Ecke zum rauchen, sondern auch zum plaudern. Wer weiß… an solchen Ecken können Ideen geboren werden! Genauso wie in der Küche. Diese sind zwar etwas klein, aber dafür auf jeder Etage, ausgestattet mit Mikrowelle, Kochplatte, Ofen, Spülmaschine usw. Natürlich ist Kaffee sowie Wasser auch kostenfrei.

Für mich gibt es keinen besseren Empfang, als dass man schon bei Ankunft weiß, welchen Platz man einnehmen kann. Zudem ist es auch wichtig, dass ein passender Ansprechpartner da ist. Ich persönlich bin seit ca. sechs Monaten bei gicom und kann meine Fragen gezielt an verantwortliche Personen richten. Ob allgemeine, fachbezogene, organisatorische Fragen oder Fragen zur Infrastruktur. Ich wurde in Deutsch begrüßt, aber die spanischen Kollegen in Englisch und Spanisch. Ich habe gehört, meine spanischen Kollegen haben angefangen Deutsch zu lernen. Der Sprachtrainer kommt sogar zu gicom und die Trainings finden im Haus statt. Das nenne ich Luxus für meine Kollegen und gleichzeitig großartig von gicom.

Das waren meine ersten Eindrücke…

Autor: Abou-Zeid Gerdi

SAP Handelssymposium 2012 in Frankfurt

Unter dem Titel Näher am Kunden“ ging das SAP Handelssymposium dieses Jahr in die nächste Runde. Die Teilnahme der gicom am SAP Handelssymposium stellt einen der wichtigsten Messeauftritte im Jahr für uns dar. Die Teilnehmer der Veranstaltung sind Mitarbeiter der SAP, SAP-Partner-Unternehmen und zahlreiche Vertreter aus dem Handel und der IT.

Diese spannende Mischung von Teilnehmern mit unterschiedlichstem Branchenhintergrund gibt dem Handel wichtige und zukunftsweisende Impulse. Die zweitägige Veranstaltung war mit hochkarätigen Rednern ausgerüstet, die rund um die Themen Trends, SAP im Einsatz, SAP-Partner-Lösungen und damit verbundene Erfolge berichteten.

Auf der Ausstellungsmesse konnten sich die Teilnehmer Produktinnovationen ansehen und sich an interessanten Vorträgen und Gesprächen beteiligen. Die SAP stellte den Teilnehmern auf der Mobility-Lounge iPads zur Verfügung, um umfangreiche SAP- und SAP Partner Apps sowie die preisgekrönte gicom Business-App „Contract2Go“ bei einem Kaffee zu bestaunen und selbst zu erproben. Die Möglichkeit des direkten Standbesuches machten sich zahlreiche Besucher zunutze und unterhielten sich angeregt mit uns über die Einsatzmöglichkeiten des Produktportfolios der gicom.

Der von gicom gesponserte Magier Simon Pierro verzauberte am Nachmittag das gesamte Publikum des SAP Handelssymposiums. Eindrucksvoll stellte er unter Beweis, weshalb er deutschlandweit als einer der erfolgreichsten Magier bekannt ist. Für weitere Highlights sorgte dann neben dem abendlichen „Get Together“ im schönen Ambiente des King Kamehameha  ebenfalls LateNight-Shopping im Globetrotter der Frankfurter Innenstadt.

Für das durchweg erfolgreiche SAP Handelssymposium 2012 und die gute Zusammenarbeit mit der SAP möchten wir uns herzlich bedanken! Dieses Jahr war die gicom mit neun Mitarbeitern am Stand und auf der Mobility-Lounge vertreten. Du hast Interesse daran, Teil unseres Teams zu werden? Informiere Dich über Deine individuellen Chancen bei uns unter www.gicom.org/karriere!

Autor: Arash Wahedi

Projekte — und sonst ?!

Klar arbeiten wir erfolgreich mit unseren Kunden in Software Einführungsprojekten, aber unsere Erfahrungen und unser Wissen bringen wir auch außerhalb dieser Projektarbeit ein:

Wissen mit Kollegen teilen

Weil der Erfolg unserer Arbeit zu einem großen Teil auf Wissen und Erfahrung beruht, ist es uns wichtig, dass sich die erfahrenen Kollegen die Zeit nehmen, ihr Know-How mit den „Neuen“ zu teilen. Und so ist es bei uns auch nicht ungewöhnlich, dass der Chef selbst Vorträge und Infoveranstaltungen für die Auszubildenden und BA Studenten abhält.

Interne Projekte voranbringen

Darüber hinaus gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich bei internen Projekten und Aktivitäten, wie z.B. der Organisation von Mitarbeiterabenden, Mitarbeit im Social Media Projekt, etc., einzubringen. Diese Aktivitäten bieten vor allem die Möglichkeit, über die Projektarbeit hinaus die Kollegen besser kennenzulernen.

Schnell Mittendrin statt nur dabei

Bei uns ist es durchaus üblich, dass ein neuer Kollege / eine neue Kollegin nach wenigen Tagen die Chance hat an einem Kundentermin teilzunehmen oder die Chefs auf Messen zu begleiten.

Denn Einarbeitung muss nicht immer nur Theorie beinhalten. Der enge Kontakt zu Kunden und zu Geschäftspartnern ist die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit.

Soft Skills 

Soft Skills sind ein wichtiger Faktor in Projekten. Wir legen großen Wert auf Teamfähigkeit, Kommunikation und ehrlichen Umgang miteinander.

Das persönliche Stärken auch für das ganze Team vorteilhaft sein können, zeigt die Tatsache, dass die Kollegen immer wieder gerne selbst Gekochtes oder Gebackenes mit zur Arbeit bringen. Mein persönlicher Favorit bisher waren die Süßkartoffelmuffins von Mareike…oder war es das Chilli von Stephan ;-)

Autorin: Sabine Diewald

Overath – Firmensitz der Gicom

Overath?! Nicht jeder mag genau wissen, wo das kleine Städtchen liegt. Aus diesem Grund möchten wir den Ort des Firmensitzes mit ein wenig Leben füllen.

Overath liegt

  • im Bundesland Nordrhein-Westfalen
  • im schönen Aggertal im Bergischen Land
  • an der A4 25 km östlich von Köln
  • 25 Minuten nord-östlich vom Köln/Bonner Flughafen

Overath hat ca 27.000 Einwohner, keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber viele reizvolle Ortslagen mit  alten Fachwerkhäusern und schöne kleine Geschäfte.

Höchster Punkt des Stadtgebietes, und auch des gesamten Rheinisch-Bergischen Kreises, ist mit 348 Metern der Kleine Heckberg bei Federath

Durch die günstige Verkehrslage zu Köln und Bonn wohnen in Overath viele Pendler. Overath ist an die Aggertalbahn (KBS 459) von Köln über Gummersbach nach Marienheide angeschlossen, auf der die Oberbergische Bahn (RB 25) nach Köln alle 30 Minuten verkehrt. Die Fahrzeit zwischen Overath und Köln Hbf beträgt etwa 35 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Firmensitz befindet sich in der Propsteistraße 21.

  • 200 m entfernt vom Freizeitbad Badino
  • 300 m vom ALDI, HIT und Edeka
  • 300 m vom Lieblingsdöner Laden
  • 800 m vom Bahnhof
  • 1000 m von der Post

Autorin: Sabine Diewald

Duales Studium bei der gicom – B.A. Student berichtet!

Diagnose: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Der Begriff Burnout-Syndrom hat sich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr in der Gesellschaft etabliert und an Akzeptanz gewonnen. Aktuell heißt es von Seiten der Nachrichten, dass möglicherweise mehrere Hunderttausende in Deutschland am sogenannten Boreout-Syndrom leiden, dem Gegenstück des Burnout-Syndroms.

Ich heiße Arash Wahedi und gehöre bei der gicom GmbH glücklicherweise nicht zu den oben genannten Betroffenen. Die Diagnose bei uns ist ganz einfach: anspruchsvolle Arbeit in angenehmer Atmosphäre. Als dualer Student mache ich ein praxisintegriertes Studium in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule in Brühl (www.eufh.de) im Studiengang Industriemanagement. Das erklärt wiederum, wie ich auf die gicom aufmerksam geworden bin, denn hier gibt es langjährige Erfahrung mit dem dualen Konzept.

Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Informationsabend eingeladen, wo der Geschäftsführer viele Informationen zum Unternehmensprofil, zu Geschäftsfeldern, Karrieremöglichkeiten und der späteren beruflichen Perspektive vorstellte. Kurz darauf kam erfreulicherweise die Einladung zum Assessment, die Geschäftsführer und Bereichsleiter waren anwesend und führten die Gespräche mit. Spätestens dort wurde mir bewusst, dass es hier deutlich persönlicher hergeht. Dies hat mich in meiner Entscheidung für die gicom als zukünftigen Arbeitgeber bestärkt. Und gleichzeitig habe ich mich gegen eine Stelle bei einem der größten Mischkonzerne der Welt entschieden, wo ich Gefahr laufe nicht mehr als eine Nummer unter fast 300.000 Mitarbeitern zu sein.

Was den Alltag bei der gicom so besonders für mich macht, erfahrt Ihr jetzt:

  • Es finden mehrmals in der Woche interne Schulungen statt, um unser Know-How zu erweitern.
  • Auf einen guten und konstruktiven Umgang wird hier sehr viel Wert gelegt.
  • Ich bin umgeben von freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern, selbst zum Chef ist es gar nicht so weit und für Angelegenheiten beruflicher sowie persönlicher Art hat jeder ein offenes Ohr
  • Wir sind ein wachstumsorientiertes Unternehmen, daher kann ich mich hier sehr gut ins Team einbinden, eigene Ideen mit einfließen lassen und werde schnell in Projekte eingebunden. Unter anderem habe ich mich in den letzten Wochen sehr intensiv unserem Social Media Projekt gewidmet und dabei u.a. unseren Blog redaktionell unterstützt.
  • Es herrschen flexible Arbeitszeiten, Besuche bei Messen und Kunden sind auch für neue Mitarbeiter möglich und geplant. Zum Beispiel bin ich nächste Woche mit der gicom auf dem EHI Preismanagement Kongress in Köln, um erste Eindrücke in den „Messealltag“ zu erhalten, worauf ich mich bereits sehr freue.
  • Ich komme wirklich gerne zur Arbeit.

Durch das duale Studium kann ich Theorie und Praxis optimal miteinander verbinden. Für das Studium werde ich nicht nur fachlich und persönlich betreut, auch in finanzieller Hinsicht werde ich unterstützt.

Die Diagnose für Eure Zukunft könnte also lauten: Ihr entscheidet Euch für eine Arbeit, die Eure Kompetenzen fordert und Euch viel zu bieten hat. Neben spannenden Projekten bei großen Kunden aus dem Handel und der Industrie, arbeitet Ihr in einem loyalen Arbeitsumfeld als zukunftsorientiertes Team. Dass Du in der Welt viel mit gicom herumkommen kannst mit marktadäquater Vergütung, steht fest!

Wenn Dich all das anspricht und Du noch Fragen oder Anregungen an mich richten möchtest, schicke mir einfach eine Email an: arash.wahedi@gicom.org , wir freuen uns auf gesunde und erfolgreiche Jahre mit Euch!

Autor: Arash Wahedi