Willkommen bei gicom!

gicom mitten im schönen Bergischen Land (gesehen auf: FlinkeKolben.de).

Im Zeitalter des Computers bei einem IT-Unternehmen tätig zu sein und sich mit modernsten Technologien auseinander zu setzen, ist ein schönes Gefühl. Noch schöner ist es, wenn man dabei kreativ sein darf, seine Ideen austauschen und vielleicht andere begeistern kann. Einen solchen Ort gibt es wirklich! Ich habe diesen zum Glück in der Nähe meines Wohnortes gefunden. Und weil es mir Spaß macht, fahre ich jeden Tag ca. 40 KM dahin und erlebe spannende Stunden bei meiner Arbeit. Das ist in Overath bei Köln. Und das ist bei gicom, einem innovativen Softwarehaus.

Bei gicom heißt es „Erfolg ist strukturierbar“ und wer dies als Leitkonzept nimmt, der findet ebenfalls wie ich hier sein berufliches Zuhause. Denn nur so kann das Wissen optimal zum Austausch und zur Anwendung kommen. Austausch zwischen Auzubildenden und erfahrenen Mitarbeitern, zwischen Seniormitarbeitern und Berunfseinsteigern. Das bringt Qualität und das ist gicom-Philosophie. Dies alles braucht ein starkes und motiviertes Team, das neue Mitarbeiter integrieren und ihre Anfängerfragen beantworten kann.

Das gicom Headoffice in Overath!

Von einem solchen Team wurde ich empfangen und begrüßt. Schon bevor ich angefangen habe, wurde für einen schnellen Einstieg gesorgt. Bereits am ersten Tag hatte ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit allen für meine Arbeit erforderlichen Bedürfnissen. Und das nenne ich persönlich einen herzlichen Empfang. Empfang in den Räumlichkeiten des Unternehmens, wo sich meiner Meinung nach jeder wohl fühlen kann, ob Softwareentwickler, Fachberater, Auszubildender, Supportmitarbeiter, Produktmanager, Analytiker… alle brauchen bei ihrer Tätigkeit Konzentration und Ruhe. Das ermöglicht gicom auf drei Etagen.

Ich rauche seit ein paar Jahren nicht mehr, aber stehe trotzdem zu meiner Zeit als Raucher. Deswegen finde ich es toll, dass gicom auch daran gedacht hat. Die Raucher haben nämlich ihre eigene Raucher-Ecke. Das ist aber nicht nur eine Ecke zum rauchen, sondern auch zum plaudern. Wer weiß… an solchen Ecken können Ideen geboren werden! Genauso wie in der Küche. Diese sind zwar etwas klein, aber dafür auf jeder Etage, ausgestattet mit Mikrowelle, Kochplatte, Ofen, Spülmaschine usw. Natürlich ist Kaffee sowie Wasser auch kostenfrei.

Für mich gibt es keinen besseren Empfang, als dass man schon bei Ankunft weiß, welchen Platz man einnehmen kann. Zudem ist es auch wichtig, dass ein passender Ansprechpartner da ist. Ich persönlich bin seit ca. sechs Monaten bei gicom und kann meine Fragen gezielt an verantwortliche Personen richten. Ob allgemeine, fachbezogene, organisatorische Fragen oder Fragen zur Infrastruktur. Ich wurde in Deutsch begrüßt, aber die spanischen Kollegen in Englisch und Spanisch. Ich habe gehört, meine spanischen Kollegen haben angefangen Deutsch zu lernen. Der Sprachtrainer kommt sogar zu gicom und die Trainings finden im Haus statt. Das nenne ich Luxus für meine Kollegen und gleichzeitig großartig von gicom.

Das waren meine ersten Eindrücke…

Autor: Abou-Zeid Gerdi

Weihnachtstombola – 5.500 Euro für einen guten Zweck!

Die Tombola auf unserer alljährlichen Weihnachtsfeier – es geht um einen guten Zweck und Spaß dabei!

Eines der besonderen Highlights bei unserer alljährlichen Weihnachtsfeier ist die Tombola. Der Erlös aus dem Losverkauf wird auch dieses Jahr an die Bürgerschaftsstiftung Overath gespendet. Der gute Zweck und die auch in diesem Jahr sehr reizvollen Preise (PS3, Fernseher mit DVB-T, Logitech Boxen und …und … und) motivieren uns alle dazu ordentlich in die Tasche zu greifen.

Der eigentliche Spaß beginnt dann mit der Verlosung, bei der jeder Preis von unserer Geschäftsführung, Herrn Hilger und Herrn Reuter, in humorvoller Weise präsentiert und ausgelobt wird.

So beginnt das Spektakel dieses Jahr mit dem ersten kleinen Preis: ein LED-Key-Ring. Normalerweise gehört dieser ja eher in die Kategorie „Dinge-die-die-Welt-nicht-braucht“ … aber nach der engagierten Präsentation durch Herr Hilger wollen alle diesen Schlüsselanhänger haben. Schließlich wird das Gewinnerlos gezogen und die Nummer verlesen. Gespannte Stille … keiner meldet sich … dann ein zögerliches „could you please repeat it in english“ – Oh, richtig seit ein paar Monaten haben wir ja einige neue Kollegen aus Spanien dabei, die sich natürlich voll beteiligen. Also ab jetzt in Englisch – und schon meldet sich ein glücklicher Gewinner.

Weiter geht es – zu jedem Preis gibt es eine nette Erläuterung manchmal auch eine Anekdote. Wer braucht denn nicht dringend einen Aluminumkoffer für CDs oder DVDs? Der ist doch einfach praktisch … und hier haben wir eine sehr interessante DVD  „Feuer und Eis“ – ein Klassiker!

Und wenn man dann doch mal einen Preis erwischt, mit dem man so gar nichts anfangen kann (vielleicht steht der Film ja längst zu Hause im Regal), nun, dann gibt es überraschender Weise noch eine DVD mit dem Film zu verlosen … und vielleicht auch noch eine … es ist einfach herrlich zuzusehen, wenn sich so ein Preis einfach immer wieder auf den Preistisch zurückschleicht und mit welchem Enthusiasmus er gleich erneut angepriesen wird. Es geht ja auch um einen guten Zweck!

Achtung! Eine Bluray mit Ice Age 4 – brandaktuell – frisch gepresst … [den hätte ich ganz gerne – mal sehen] … dieser wundervolle Film geht an die Losnummer 4….4….2  [ja – gewonnen] ! So geht es weiter… bis die PS3 als einer der letzten Preise präsentiert wird, hier sind nicht viele Worte notwendig – nahezu jeder will diesen Preis. Die Spannung im Raum ist greifbar … Schließlich großer Jubel beim Gewinner … und herbe Enttäuschung bei allen, die ohne PS3 nach Hause gehen müssen.

Mit voller Spannung warten alle auf die Verkündig – wer gewinnt die PS3 ?

Schließlich sind wir beim Hauptpreis angelangt – ein Fernseher mit integriertem DVB-T … hier sind die Hoffnungen zwar nicht ganz so groß wie bei der PS3, dennoch ist die Aufmerksamkeit ganz auf die Nennung der Losnummer gerichtet. Nun der glückliche Gewinner scheint bereits genug TV-Geräte zu Hause zu haben und auch für die Logitech Boxen hat er keine wirkliche Verwendung, denn er verkündet, dass er seine beiden Preise nun ebenfalls zu Gunsten des „Spendentopfs“ versteigern möchte. So kommen nochmal zusätzlich 250,00 € in den Topf.

Da der Erlös aus den Losverkäufen + Versteigerung durch die gicom GmbH noch mal verdoppelt wird, haben wir dieses Jahr einen Spendenbetrag von 5.500,00 € zusammenbekommen. Klasse, gicom!

Autorin: Jutta M. Prenting

Deutscher Handelskongress Berlin 2012

Ok, ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich ein wenig neidisch auf unseren Kollegen Luis war, als dieser mir eröffnete, dass er mit zur SAPPHIRE nach Madrid darf. Wobei ich natürlich eingestehen muss, dass er mir in der spanischen Sprache ein klein wenig überlegen ist und im Gegensatz zu mir über einen etwas größeren Wortschatz als „Salud“, „Si“ und „No“ verfügt… 🙂 Umso mehr habe ich mich jedoch gefreut, als unsere Geschäftsführer fragten, ob ich sie auf den Deutschen Handelskongress in die Hauptstadt begleiten möchte. Ich war begeistert- wissen wir doch spätestens seit Klaus Wowereit, wie sexy Berlin ist…

Herr Hilger flog am Vormittag des 20.11.2012 bereits vor und überwachte den Aufbau unseres Messestandes, weshalb Herr Reuter und ich das Auto wählten, um Roll-ups, die Präsentationswand und diverse Werbemittel zu transportieren. Am folgenden Morgen haben wir uns gegen 8.30 Uhr am Messestand getroffen und letzte Vorbereitungen getroffen. Herr Hilger führte mich noch im Rahmen eines Crash-Kurses in Contract2Go ein und schon startete der Deutsche Handelskongress.

Kaum waren Herr Hilger und Herr Reuter zu einem Vortrag aufgebrochen, besuchte mich unser Standnachbar und fragte interessiert nach, was wir denn so anbieten. Meine große Stunde hatte geschlagen – zum ersten Mal musste/wollte/durfte ich Contract2Go auf dem iPad vorführen… Naja, was soll ich sagen- ich habe mein Bestes gegeben 🙂 Nach meiner Vorführung habe ich darauf hingewiesen, dass unsere Geschäftsführer es sicher etwas besser hätten zeigen können. Unser Standnachbar entgegnete grinsend, dass ich es doch „ganz charmant“ gemacht habe. Liebe Kollegen, was soll ich unter „ganz charmant“ verstehen…? Ich befürchte, es geht in die Richtung „Sie hat sich stets bemüht“…

In den kommenden Stunden freute ich mich sehr, wenn ich auf den Namensschildern bekannte Ansprechpartner entdeckte, deren Namen ich ansonsten nur aus dem CRM kenne und nunmehr auch Gesichtern zuordnen kann. Des Weiteren habe ich definitiv gelernt, was gelebtes Networking ist… Ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war, wie unsere Geschäftsführer mit potentiellen Kunden ins Gespräch kommen und innerhalb kurzer Zeit solch großes Interesse wecken, dass um einen Folgetermin gebeten wird. Herr Hilger hatte sich beispielsweise zum Ziel gesetzt, einen Kontakt zu einem begehrten Vorstand auf dem DHK zu knüpfen und hat es tatsächlich geschafft- 2013 wird ein Treffen stattfinden.

Außerdem war es sehr interessant zu hören, dass unsere Kunden zielstrebig nach unserem Stand „gesucht“ haben, es also durchaus registriert wird, dass wir auf Veranstaltungen vertreten sind. Ich habe an diesem ersten Tag viel beobachtet, zugehört und einiges darüber gelernt „wie der Handel tickt“. Erwähnenswert ist zudem, dass wir am ersten Tag auch unsere „Obstdamen“ kennen lernten, die uns seitdem jeden Dienstag mit frischem Obst beliefern.

Am Abend fand dann ein Galadinner statt, welches unsere Bundesarbeitsministerin, Ursula von der Leyen, eröffnete. Anschließend wurde der Deutsche Handelspreis in drei Kategorien verliehen. Der Handelspreis 2012 in der Kategorie ‚Managementleistung Mittelstand‘ ging an das Familienunternehmen Modehaus L+T in der Osnabrücker Region mit über 20.000 qm. In der Kategorie ‚Managementleistung filialisierte Großbetriebe‘ wurde Deichmann, der größte Schuhhändler Deutschlands und Europas, ausgezeichnet. Überrascht hat mich, dass Deichmann 3.200 Filialen hat und tatsächlich in 22 europäischen Ländern sowie den USA vertreten ist.

Abschließend folgten die für mich kurzweiligsten Reden des Abends: Der Lifetime Award 2012 ging an Herrn Günther Fielmann für den Aufbau der größten Optikerkette Deutschlands. Der Laudator hatte schnell alle Lacher auf seiner Seite als er eine Zeitreise in seine Kindheit antrat, in welcher er der festen Überzeugung war, sein Leben sei zu Ende, als der Augenarzt ihm eröffnete, dass er eine Brille braucht. Anschließend hielt Herr Fielmann eine Rede, in der er eindrucksvoll bewiesen hat, dass er mit seinen 73 Jahren noch deutlich zu jung für den Schaukelstuhl ist. Aber wie er auch selbst betonte: Der Nachwuchs muss sich nicht beeilen- er hat noch Zeit… – und mit ihm sein engstes Team aus Büroleiterin, Innenarchitekt und erstem Auszubildenden, mit denen er seit nunmehr über 30 (!) Jahren zusammenarbeitet. Besonders beeindruckend war, dass Fielmann mit nur 5 % der deutschen Optikerfachgeschäfte knapp 40 % aller Auszubildenden im augenoptischen Handwerk stellt und dass ALLE Bundes- und Landessieger der Gehilfenprüfung im Jahr 2012 ihre Ausbildung bei Fielmann absolviert haben. Nach dem Galadinner folgte dann die Retail-Party, mit welcher der erste Kongresstag einen schönen Abschluss fand.

Meine Vorbereitung für etwaige Schadensersatzansprüche!

Am folgenden Tag stand tagsüber das normale Kongressprogramm auf dem Plan. Anschließend haben wir die Heimfahrt angetreten. Herr Reuter hatte offenbar genug von mir, jedenfalls konnte er nicht schnell genug nach Hause kommen. Zur Vorbereitung etwaiger Schadensersatzansprüche habe ich vorsichtshalber seinen Bordcomputer fotografiert.

Nebenbei kam ich in den Genuss einer Auswahl seiner 125.000 (!) Lieder. Da ich aufgrund der vielen Eindrücke der vergangenen Tage jedoch sehr erschöpft war, bin ich trotz der guten Musikauswahl ungefähr auf halber Strecke eingeschlafen und erst kurz vor Köln wieder aufgewacht. 🙂

Der Deutsche Handelskongress war ein tolles und lehrreiches Erlebnis für mich und ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte. Wobei….. Eine Schattenseite hatte ich noch gar nicht erwähnt….- Mein größtes (und einziges) Problem war eindeutig, dass direkt vor unserem Messestand ein riesiges Buffet aufgebaut war, auf dem von morgens bis abends die leckersten Gerichte angeboten wurden. Reicht es aus, wenn ich sage, dass ich in den zwei Tagen drei Kilogramm zugenommen habe und Herr Reuter meinte, dass sie mich nie mehr mitnehmen, weil ich sonst völlig aus der Form gerate????

Autorin: Nicole Mehl