gicom im WDR Fernsehen

Am 17. April 2013 hat der WDR bei uns einen Beitrag zum Thema Fachkräftemangel gedreht. Gegen Mittag traf das Fernsehteam bei uns ein und verschaffte sich zunächst einen Einblick in die Arbeitswelt der gicom. Nach einem kurzen Vorgespräch wurde dann mit den Dreharbeiten begonnen. Die anfänglich leichte Nervosität aller Beteiligten hatte sich schnell gelegt, eben alles absolute Profis :).

Nach nur wenigen Stunden war der Dreh im Kasten und gespannt haben wir alle den Beitrag am selben Abend in der „Lokalzeit Köln“ erwartet. Diesen Beitrag möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

„Fachkräfte dringend gesucht“

Es hat uns viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an Herrn Quitmann, dem Team des WDR und natürlich allen Beteiligten des Drehs.

Autor: Vincent Kolakovic

Von der Hochschule ins Unternehmen und zum Kunden – Gelerntes erkennen und anwenden“

Dies ist wohl die Situation, die jeder im dualen Studium kennenlernt…

Über Monate hinweg hat man nun brav in den Vorlesungen gesessen, von Professoren verschiedener Fachbereiche seine Wissensgrundlagen erhalten und dies in den Semesterklausuren noch einmal niedergeschrieben… und nun soll man all dies praktisch anwenden…?

Naja so einfach ist das nicht immer…

Die Arbeit der gicom beinhaltet viele Tätigkeitsbereiche und ist für einen Azubi alles andere als einseitig.

Ich hatte während meiner letzten Praxisphase das große Vergnügen eines unserer Projektteams im Rahmen des Kundenprojektes zu unterstützen. Über die drei Monate hinweg durfte ich 2-3 Tage in der Woche mit vor Ort sein und zum einen organisatorische Aufgaben übernehmen wie auch meine ersten fachlichen Schritte mit unseren Produkten machen.

Die anfänglichen Gefühle von Aufregung, Nervosität und Vorfreude werden von der Frage begleitet: „Was werde ich aus meiner Theoriezeit wieder erkennen?“. Nun, die Beispiele sind zahlreich. Ob es sich um die Charakteristika der Unternehmensstrukturen (-/aufbau) oder die verschiedenen Methoden zum Erstellen von Präsentationen und Dokumenten handelt. All diese Dinge haben meinen Projektalltag bestimmt und fanden theoretisch wie auch praktisch ihre Anwendung. Stark geprägt wurde auch die selektive Wahrnehmung. Ein Unternehmen wird nun weniger oberflächlich, viel mehr als Gesamtkonstrukt betrachtet. Dadurch, dass ich nun einen Einblick in theoretisch behandelte Aspekte wie Abrechnungen, Lieferantenverträge oder Prozessabläufe bekam, war es mir möglich mir mein eigenes Unternehmensbild zu skizzieren und einzuordnen.

Ebenfalls durfte ich viel Wissen während meiner Projektzeit mitnehmen, welches mir in der aktuellen Theoriephase erneut begegnen wird. So freue ich mich beispielsweise meine bisherigen Erfahrungen im Rahmen der Projektarbeit in der neuen Vorlesungsreihe „Projektmanagement“ zu festigen und zu vertiefen.

Nach dieser Praxisphase und meinem ersten Hochschulsemester bin ich überzeugt davon, dass die Wissensvermittlung seitens Unternehmen und Hochschule ergänzend hervorragend funktioniert und meinen ersten Kunden/-Projekteinsatz stark begünstigt hat. Ich bin zuversichtlich für den weiteren Verlauf des dualen Studiums und freue mich bereits jetzt auf die nächste Praxisphase bei der gicom 🙂

Autor: Marcel Rütten

Der erste Kontakt mit einem Kunden …

…und dann auch gleich bei einem potentiellen Neukunden.
Unter diesem Motto stand der 30.01.2013. Ein jeder angehender Berater wünscht sich schnellstmöglichen Kontakt mit einem Kunden, um den alltäglichen Arbeitsprozess der gicom Live mitzuerleben.

Nach nur einem Monat war es auch für mich soweit. Der Kompass war gestellt, das Gepäck geladen und die mehr als 200 Pferde galoppierbereit. So konnte es zusammen mit unserem Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter gegen 7:30 Uhr Ortszeit von Overath gegen Norden gehen. Das schlechte Wetter schaffte es nicht, uns die Laune zu vermiesen, da wir gut geschützt im Innenraum der optimal ausgestatteten Kutsche saßen.

Auf der Fahrt standen neben letzten kleinen Vorbereitungen auf das Meeting ebenso der Austausch über Lieblingsfilme, Hobbies etc. auf der Agenda. Am Ziel angekommen blieb noch genug Zeit, uns mit einem Kaffee zu stärken, bevor es dann mitten ins Kundengespräch ging.

 Vor Ort haben wir dem Kunden unser Produkt „Werbekostenmanagement“ vorgestellt:

Mit gkm/WKM werden alle Vorhersagen, Simulationen und Kalkulationen auf dem jeweiligen Status Quo der Ein- und Abverkäufe durchgeführt

Nachdem die Präsentation von Herrn Reuter zum Thema WKM beendet war, wurde noch über die ein‘ oder andere Sache diskutiert. Während des gesamten Meetings herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, bei der sich gut arbeiten ließ.

Gegen 14:00 Uhr trennten sich  frohen Mutes die Wege beider Parteien. Ob sich unsere Arbeit gelohnt hat, wird uns die Zukunft verraten.

Aber eins steht zum jetzigen Zeitpunkt schon fest:
Für mich persönlich war dieser Tag ein tolles Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin. Auch hieran sieht man, wie unsere Azubis und dualen Studenten mit ins alltägliche Arbeitsleben der gicom integriert werden!

Autor: Jan-Phillip Kosegarten