Wir sind WELTMEISTER!

Wie schon zur EM 2012 wurde auch zur Weltmeisterschaft 2014 wieder ein gicom Tippspiel ins Leben gerufen. Diesmal wurde dafür allerdings die Plattform kicktipp.de verwendet, allerdings mit einer kleinen Regeländerung: Der „Tippname“ sollte ein Synonym sein, welches sich irgendwie mit der Welt des Fußball in Verbindung bringen ließ. Mit dabei waren zum Beispiel „Tante-Kaethe“, „Simeone“ oder der „Fußballgott“.

Wie bereits 2 Jahre zuvor hieß es: „Wer kann durch (extra für die WM angeeignetes) Fachwissen überzeugen, wer ist der heimliche Buchmacher, wer hat am meisten Glück und wer kann die Kollegen in vielen hitzigen Diskussionen umstimmen, um diese so auf eine falsche Fährte zu locken? Und die Frage aller Fragen, wer gewinnt das Tippspiel und erhält dadurch jede Menge Ruhm, Ehre und Anerkennung sowie eine gicom-No-Racism-Banane.“

Jetzt nach der WM haben wir ein Endergebnis

Jetzt nach der WM haben wir ein Endergebnis

In der Vorrunde war der Kampf um die Spitzenplätze noch reichlich eng, jedoch wendete sich nach kurzer Zeit das Blatt. Felix Bürling (das „Orakel“) triumphierte, nachdem er sich im Viertelfinale deutlich von seinen Verfolgern, insbesondere Tomas Schiffbauer („Pele2014“), absetzte und einen 11-Punkte-Vorsprung bis zum Abpfiff des Finalspiels aufrechterhalten konnte.

Gewinner Felix Bürling mit der DFB-Elf und seinem Gewinn

Gewinner Felix Bürling mit dem DFB-Team und seinem Gewinn

Zu guter Letzt bleibt zu sagen: WIR SIND WELTMEISTER!!!!

Auch zur in zwei Jahren anstehenden EM werden wir wieder um die begehrten ersten drei Plätze kämpfen und dabei zusehen wie das DFB-Team (hoffentlich) den EM-Titel gewinnt.

Und bis dahin, lieber Leser, nutze deine Chance ein Teil des grandiosen gicom-Teams zu werden! Wenn du Interesse hast, dann geht es hier für dich weiter:  http://www.gicom.org/karriere.html.

Autor: Oliver

Der gicom Family-Day

gicom Standort in Overath-Immekeppel

gicom Standort in Overath-Immekeppel

Bereits seit dem letzten Dezember stand der Termin für unser Sommerfest: Samstag, der 28. Juni 2014. Das Sommerfest läuft bei gicom unter dem Motto „Family-Day“, da die Mitarbeiter ihre Partner, Kinder, Geschwister, Eltern und sogar die Hunde (andere Haustiere wurden bisher nicht gesichtet) mitbringen können. Nachdem die letzten Family-Days in der näheren Umgebung von Overath stattgefunden haben, fiel die Entscheidung dieses Mal auf unseren Standort in Overath-Immekeppel. Auf dem Platz vor dem Bürogebäude, idyllisch am Waldrand gelegen, gibt es ausreichend Platz, um Zelte, Grill usw. aufzubauen. 

Segway fahren

Segway fahren

Je näher der Termin rückte, desto intensiver wurden die Vorbereitungen: Was gibt es zu essen und zu trinken? Wie sieht das Programm aus? Das Catering-Unternehmen war schnell benannt und das Essen ausgesucht. Jetzt fehlten uns nur noch die „Event-Module“! Unsere Organisatorin hatte sich in eine Hüpfburg in Kuhform für das Kinderunterhaltungsprogramm verliebt und meinte: „Die brauchen wir auf jeden Fall!“ Als Ergänzung hierzu wurde dann noch eine „Melkstation“ zum Wettmelken geordert. Aus dem privaten Fundus von unserem Geschäftsführer, Herrn Reuter, fanden noch Fußbälle, Luftballons und ein Boule-Spiel den Weg nach Immekeppel. Die größeren Kinder und die Erwachsenen konnten sich im Segwayfahren üben. Es gab einen Parcours mit zwei Segways inklusive zwei unermüdlich helfenden Betreuern. 

Melkstation

Melkstation

Jetzt musste nur noch das Wetter mitspielen! Der Wetterbericht verkündete leider Schlimmes, aber wir gaben die Hoffnung nicht auf. Schließlich hatte die gicom-Family bisher immer Glück mit dem Wetter. Ab 11:00 Uhr trudelten dann die Mitarbeiter mit Anhang ein. Noch war es trocken und ab und zu linste sogar die Sonne zwischen den Wolken hervor! Die gicom Geschäftsführung hielt noch eine kurze Begrüßungsansprache, bei der natürlich auch der Wetterbericht nicht zu kurz kam. Und dann ging’s los: Hüpfen, Melken, Segwayfahren und jede Menge zu essen und zu trinken. Bis gegen 14:00 Uhr war alles bestens! – Dann begann der Nieselregen. Mit Regenbekleidung alles kein Problem, Segwayfahren funktioniert auch mit Regenjacke und die Hüpfburg hat schließlich ein Dach. 

Hüpfburg

Hüpfburg

Aber dann….! In der Hüpfburg stiegen Blasen auf, da es reinregnete. Zwei Mitarbeiterkinder mussten gleich mehrmals in ein trockenes Outfit schlüpfen, ließen sich aber nicht wirklich entmutigen. Es kam allerdings noch schlimmer! Es begann sintflutartig zu regnen − der Regen kam quer. Unsere spanischen Kollegen saßen unter dem Zeltdach und versuchten, sich mit den völlig durchnässten Tischdecken vor dem Regen zu schützen. Zelte boten keinen wirklichen Schutz mehr vor den Wassermassen und mussten festgehalten werden, da Windböen sie immer wieder anhoben. Alle, die sich nicht rechtzeitig ins Haus retten konnten, waren klitschnass. Schließlich ließ der Regen nach. Kaffee und Kuchen konnten dann wieder „gemütlich“ draußen unter dem Zeltdach genossen werden. Die Hüpfburg und die Melkstation waren jedoch aus Sicherheitsgründen zwischenzeitlich leider außer Betrieb genommen worden. 

Trotz des sintflutartigen Regens war es ein gelungener Tag. Die dreijährige Lara brachte es auf den Punkt: „Papa, Du hast es aber gut! Du hast eine Hüpfburg bei deiner Arbeit!“ Eigentlich schade, dass montags in der Mittagspause nur noch die Reste vom Grill- und Kuchenbuffet an unseren Family-Day erinnerten, aber leider keine Hüpfburg…!

Autor: Petra Fischer