Runder Geburtstag in der gicom Family

Unsere Kollegin Angelika feierte am vergangenen Wochenende ihren 60. Geburtstag. Grund genug für die Geschäftsführung, ihr mit einem großen Blumenstrauß persönlich zu gratulieren.

Blumen vom Chef für das gicom Geburtstagskind

Blumen vom Chef für das gicom Geburtstagskind

Eine besondere Wertschätzung, gerade für die lebensälteren Mitarbeiter, entspricht in jeder Weise den Anforderungen an eine nachhaltige, moderne Unternehmensführung, auch im Hightech-Umfeld. Natürlich ist die Branche gerade für junge, technikaffine Menschen besonders attraktiv. Ohne die vorausschauende Arbeitsweise der älteren Mitarbeiter, die mit Ihrer jahrzehntelangen Erfahrung Zusammenhänge auf ganz anderen Ebenen durchdringen können als die jungen Dynamiker, die sich eher an kurzfristigen Erfolgen messen möchten, ist ein langfristiger Erfolg jedoch nur schwer möglich. Optimal ist – wie so oft – die richtige Mischung. Somit lassen sich die Vorzüge der Generationen vereinen und die jeweiligen Defizite ausgleichen, mit Gewinn für alle Beteiligten. Also ist es für unser Unternehmen eine besondere Auszeichnung, wenn es gelingt, parallel zu jungen Menschen als Berufseinsteigern auch ältere Mitarbeiter mit ihrem wertvollen Erfahrungsschatz für uns zu gewinnen, und – noch wichtiger – für viele Jahre zu halten. Mit dem Blick nach vorne freue ich mich daher auf die Jubiläen, die in den nächsten Jahren noch anstehen. Bis dahin: Herzlichen Glückwunsch!

Autor: Michael

Tolle Erfahrungen beim Schulpraktikum

Vom 12. bis zum 23. Januar 2015 hat uns Leon F. als Schülerpraktikant besucht. In unserem Entwicklungsstandort in Overath-Immekeppel hat Leon das Softwareentwickler-Team „Mobility“ unterstützt, die sich mit der Entwicklung von Benutzeroberflächen für mobile Endgeräte befassen. An seinen Erwartungen und Erfahrungen lässt er uns hier teilhaben:

„Ich wurde gebeten, einen kurzen Blogaufsatz zu meinem Praktikum zu schreiben. Für diese Einladung bedanke ich mich ganz herzlich.

In Bezug auf den Ablauf meines Praktikums hatte ich verschiedene Vorstellungen. Da ich keine praktische Tätigkeit oder etwas Handwerkliches machen wollte, hatte ich ein bisschen Angst, dass es langweilig werden könnte, denn meine Hauptinteressen liegen eher im Computerbereich. Ich hatte mehrere Verwandte und Bekannte gefragt und häufig gehört, dass man bei einem Praktikum nichts selbständig machen kann und darf. Dies ist bei Büropraktika anscheinend oft so. Man sitzt neben einem Sachbearbeiter und während er arbeitet, bekommt man hier und da ein paar Erläuterungen. So kann sich ein Praktikumstag ziemlich hinziehen.

Im Anschluss an mein Praktikum kann ich nun sagen, dass ich von der Realität mehr als überrascht wurde. Schon beim Ankommen nahm sich Herr Witzel gleich Zeit für ein Gespräch und brachte mich selbst vom Firmensitz in Overath an meine Arbeitsstelle in Immekeppel. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und das Team „Mobility“ zeigte mir dass ich willkommen war. Mir wurde gleich angeboten, dass ich mittags mit zum gemeinsamen Essen kommen konnte. Besonders überrascht war ich, als man mir einen eigenen Arbeitsplatz gab und ankündigte, dass ich selbständig ein eigenes Projekt bearbeiten würde. Besonders gefreut habe ich mich, dass ich mehr als Kollege und nicht als Praktikant angesehen wurde. Der Altersunterschied zwischen mir und dem Rest von Team „Mobility“ war nicht allzu groß, wodurch eine äußerst entspannte Atmosphäre aufkam.

Dass die Programme, die ich entwickelt habe, von den Kollegen gleich genutzt wurden, macht mich stolz.

Arbeitsplätze im Büro Overath-Immekeppel

Arbeitsplätze im Büro Overath-Immekeppel

Was am meisten für mein Team und die Firma gicom spricht ist, dass ich trotz einer Verletzung am Fuß vom Fußballspielen am  Vorabend morgens mit Krücken in die Firma ging, weil ich auf keinen Fall auch nur einen Tag verpassen wollte. Gerne denke ich auch an den „Dönerstag“ zurück, welcher auf das freundliche und familiäre Umgehen in der Firma gicom hinweist.

Für mich kann ich schon jetzt sagen, dass das Praktikum das Highlight dieses Jahres sein wird. Ich wurde von Herr Witzel vor meiner Lehrerin gelobt und habe ein herausragendes Praktikumszeugnis bekommen. Ich kann die Firma gicom als Praktikumsstelle nur empfehlen, da gicom mich mit Freundlichkeit und Kompetenz überzeugt hat, und mir geholfen hat, zu entdecken, was ich möglicherweise in der Zukunft machen möchte: Zu gicom zurückkehren und Informatik zu studieren.

… ach ja …, Julian, Ich werde mich bemühen, irgendwann deinen Flipperlevel zu erreichen und vielleicht kann ich ja dann auch in der Firmenmannschaft mit Fußball spielen.

Bis dahin.

Euer Leon“