gicom Family-Day 2016

Alles neu macht der Mai – gilt manchmal auch im Juni. Unser diesjähriges Sommerfest haben wir im Gegensatz zu den letzten Jahren nicht mehr am Vorplatz unserer Liegenschaft Brodhausen, sondern im Gut Eichtal direkt an der Agger gefeiert. Gleich vorweg: eine Spitzenidee!

Family Day 2016

In einer herrlichen, parkartigen Landschaft fand sich ausreichend Platz zum Sitzen, Plaudern, Essen, Trinken und vor allem zum Spielen, Rennen und Toben für die vielen Kinder der Kolleginnen und Kollegen. Auch neu in diesem Jahr war, dass wir unsere Verköstigung selbst in die Hand genommen haben. So konnten wir neben einem sehr vielfältigen Salatbuffet auch den Umstand genießen, dass unser Kollege Sebastian strategisch vorteilhaft in eine renommierte Metzgerei eingeheiratet hat – mit Zugang zu feinsten Fleisch und Wurstwaren! So sind alle mehr als satt geworden, was bei Auswahl und Stückzahl des Grillfleischs auch nicht verwunderlich war.

Grillen

Und die allerbeste Neuerung in diesem Jahr: wir sind vom Regen verschont geblieben! Das herrliche Wetter sorgte in Verbindung mit der Hüpfburg, dem Kletterturm, der Minigolfanlage und zahlreichen Wasserbomben für ausgelassene Mitarbeiterkinder, die Abends komatös ins Bett gefallen sind. Der Traum aller Eltern.

Fazit: Daumen hoch, war eine super Veranstaltung. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die zu diesem schönen Tag beigetragen haben! (Gilt natürlich auch unseren Chefs, die den ganzen Spaß bezahlt haben!)

Organisation

Autor: Michael

Auslandssemester in Thailand – Einmal Kulturschock und zurück

Schon jetzt werden sich wahrscheinlich die ersten Leser fragen, warum man als Ziel seines Auslandssemesters Thailand wählt. So einfach wie die Frage, ist auch die Antwort – Lust auf Neues! Sicherlich wäre es auch interessant zu sehen, wie es sich mit einer alltäglichen spanischen Siesta lebt, aber Europa bleibt nun einmal Europa. Also weiter weg: Asien, Bangkok – eine Metropole, 14 Millionen Menschen. Weil es nicht schon verrückt genug ist, flog ich auch noch an Heiligabend los – Bescherung geht eben auch vormittags. Angekommen in Bangkok fing ich an zu verstehen, weshalb es heißt „Bangkok schläft nie“. Die Straßen waren hier bereits bei meiner Ankunft am frühen Abend komplett überfüllt und ich hatte Glück, dass mein Taxifahrer wohl einer der schnellsten und lustigsten der Stadt war.

Straßenverkehr

Straßenverkehr in Bangkok

Genau so voll wie auf den Straßen war es an der Ramkhamhaeng Universität. Mit 430 000 eingeschriebenen Studenten eine der größten Asiens – wenn schon anders, dann eben richtig. Auch das Studium an sich unterschied sich enorm von dem an der heimischen EUFH: Tägliche Tests, Vorträge oder Assignments waren üblich. Auch daran gewöhnte ich mich rasch. Natürlich durfte neben dem Studium auch das Reisen nicht so kurz kommen und so entschloss ich mich beispielsweise dazu, für 48 Baht (umgerechnet 1,20 €) mit dem Zug zur thailändischen Grenze zu fahren, um von dort aus dann weiter nach Kambodscha zu den sagenhaften Tempeln um Ankor Wat zu reisen.

Ankor Wat

Ankor Wat

Neben dem imposanten Ausflug nach Kambodscha hielten auch die thailändischen Inseln das, was sie auf Bildern versprachen. Seht selbst…

Strand von Koh Chang

Strand von Koh Chang

Insgesamt war die Zeit in Thailand einfach nur atemberaubend und hat mich persönlich weiter nach vorne gebracht. Meine Empfehlung: Solltet ihr die Chance haben, dann macht ein Auslandssemester!
Wer mehr über meine Zeit in Thailand erfahren möchte, kann in meinem Blog www.fishermansflash.de an meinen Erlebnissen teilhaben. 🙂

Autor: Dominik Fischer