Die Effektivität der Ehrlichkeit – Unser Weg zur Arbeitgebermarke

4 von 5: Vom „Trüffel“ zum „Spirit-Satz“

Mein Highlight war dann der Co-Creation Workshop im Mutterhaus der DEBA in Berlin. Gemeinsam mit Vera Koltermann, der DEBA-Projektleiterin und Wolf Reiner Kriegler, dem EB-Mastermind und DEBA-Gründer höchstpersönlich, begutachteten wir die Ergebnisse der Analysephase und wählten griffige, emotionale Bezeichnungen für die identifizierten Profilfelder aus.

Da waren echte Gänsehautmomente dabei, wenn man auf Originalaussagen seiner KollegInnen trifft, die so positiv und dabei gleichzeitig so authentisch sind, dass man den Wert unserer besonderen Gemeinschaft nochmal ganz anders zu schätzen lernt. Mit unseren kombinierten Sichtweisen von extern und intern bewerteten wir dann die Profilfelder hinsichtlich Identifikationsstärke und Differenzierungsgrad. Damit haben wir herausgefunden, welche der Themen sich besonders für die Verwendung in einer Arbeitgeberpositionierung eignen. Mit diesem Zwischenergebnis ging es dann wieder zurück nach Köln.

Als nächstes wurden gemeinsam mit der Geschäftsführung und einem ausgewählten Mitarbeiterkreis die Vorschläge aus Berlin gesichtet und in mehreren Schritten iteriert. Zu den ausgewählten Profilfeldern wurde dann jeweils ein „Spirit-Satz“ verfasst, der auf Basis der vielen Einzel-Zitate des jeweiligen Profilfelds verdeutlicht, was genau wir darunter verstehen. Eben unser „gicom-Spirit“, nur in Worte gefasst und damit greifbar – und diskutierbar gemacht.

Diese Spirit-Sätze wurden anschließend wiederum allen Kolleginnen und Kollegen vorgestellt und um ihre Bewertung gebeten, inwieweit sie den darin getroffenen Aussagen zustimmen. Nach eineinhalb Wochen anonymer Abstimmung steht das Ergebnis fest…

Aber mehr dazu dann in meinem nächsten Beitrag!