Die Effektivität der Ehrlichkeit – Unser Weg zur Arbeitgebermarke

5 von 5: Die gicom Arbeitgebermarke

Starke 70%+ Zustimmung haben unsere Spirit-Sätze erzielt. Das Ergebnis zeigt, dass die ausgewählten Themen tatsächlich von der großen Mehrheit unserer KollegInnen so erlebt werden. Damit stehen unsere Positionierungsthemen fest und werden noch um eine von der Geschäftsführung erarbeitete Zukunftsperspektive (vgl. 2 von 5) ergänzt.Unsere Arbeitgebermarke besteht nun also im Kern aus drei Themen (analog der Methodik der DEBA), die die besondere Kultur der gicom beschreiben. Ausformuliert klingt das nun so:

„Mit Scharfsinn was Besonderes tun. Und dafür alles geben.
Miteinander voll vertraut. Und deshalb herzlich lachen können.
In eine Welt voller Chancen hinausziehen. Und sie verändern.
Das sind die Entdecker bei gicom: Auf zu neuen Ufern!
Mit Energie, Verstand und einem Augenzwinkern.“

Besonders gewagt ist dabei unser Positionierungsthema „Einen an der Klatsche haben“, in dem wir unseren „Differenziator“ sehen, also das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu anderen Arbeitgebern.  Aber um das gleich klar zu stellen: „Einen an der Klatsche haben“ ist bei uns keineswegs der Geisteszustand, sondern unsere besondere Form des Miteinanders: Ein tiefes Vertrauen, dem wirklich einzigartiger Humor entwächst. Den kann man bei uns tatsächlich in allen Bereichen erleben, also ist es nur authentisch und konsequent, das so auch nach außen zu tragen. Natürlich ist dieses Thema erklärungsbedürftig, aber das sind unsere Produkte und unser Tun auch – wieder ein Beleg für die gute Passung der Positionierung. Wie wir mit der Herausforderung umgehen, mit diesem sehr spitzen und durchaus kontroversen Thema in die Außendarstellung zu gehen, werdet ihr dann in den nächsten Wochen und Monaten in diversen Formaten auf der Karriereseite und den Social-Media Kanälen mitverfolgen können. Ziel ist, dass unsere Arbeitgebermarke bei allen Berührungspunkten mit unserem Unternehmen immer ein bisschen mitschwingt – sowohl intern als auch extern. Das wird tatsächlich eine Aufgabe für die nächsten Jahre – ich freue mich darauf!

Autor: Michael

Die elf Dualen und der „versteckte“ Tag

 

Donnerstag 9:00 Uhr in Köln. Wir, die neuen dualen Studierenden des Jahrgangs 2019, sitzen unwissend in einem Besprechungszimmer der Büroräume der gicom am Chlodwigplatz. Es heißt, dass der hidden day im Onboardingmonat heute stattfinden wird. Interessant, ein „versteckter“ Tag. Nach unzähligen missglückten Versuchen ein paar Informationen aus den Kolleginnen und Kollegen herauszubekommen, warten wir noch immer ahnungslos im Konferenzraum. Es wurde uns angekündigt, dass es nach Köln Dellbrück geht. Schnell versuchten wir etwas über mögliche Locations im dortigen Umkreis herauszufinden. Unser Tipp war ein Teambuildingtag in der Kletterhalle. In Köln Dellbrück ausgestiegen, machten wir uns auf den Weg in das nahegelegene Industriegebiet. Nach einem zehnminütigen Fußmarsch kamen wir endlich an. „Buddy Bash“ stand auf einem mittelgroßen Schild an der Eingangstüre zu einer Lagerhalle. Uns ging immer noch kein Licht auf bei diesem Namen. Nach zehn Minuten des ungewissen Wartens ging es dann endlich los. Buddy Bash funktioniert nach dem Prinzip der populären TV-Show „Schlag den Raab“. Zwei zufällig zusammengewürfelte Teams aus den Dualen und dem Ausbildungsleiter stehen sich in zwölf Spielrunden aus den Bereichen Geschicklichkeit, Wissen, Schnelligkeit, Genauigkeit und Teamwork gegenüber.

Im ersten Spiel gab es für den Gewinner einen Punkt, im zweiten Spiel zwei Punkte und im zwölften Spiel zwölf Punkte. Die beiden Mannschaften lieferten sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Nach vielen Höhen und Tiefen beim Zielfußballspiel, Bogenschießen, Länder erraten, Erraten von Gewichten und weiteren Spielen ging es dann in die finale Runde.

Mein Team hat leider verloren. Dennoch habe ich an Einsicht gewonnen. Vor allem ging es bei diesem hidden day darum zu zeigen, dass Teamwork bei der gicom großgeschrieben wird. Und wir elf Dualen, wir verstanden uns nach dem Buddy Bash beim gemeinsamen Pizzaessen umso besser. Ich konnte aus diesem Tag sehr viel mitnehmen. Es war eine besondere Erfahrung und ich bedanke mich, auch im Namen der dualen Studierenden vor allem bei Herrn Reuter und Herr Hilger, aber auch bei Herrn Lopez, dass sie uns den großartigen Tag ermöglicht haben.

Autor: Robert