Im Staffellauf zum Karriere-Gipfel

Oder: Unser Start ins duale Studium bei gicom

Am 03.09.2018 begann für uns das duale Studium bei gicom – unser „Jahrgang“ besteht aus 13 neuen Studenten, die sich für je einen der Studiengänge Wirtschaftsinformatik oder Handelsmanagement entschieden haben.

Bevor die meisten von uns jedoch im Oktober ihre erste Theoriephase an der Fachhochschule antreten, durchliefen wir ein gut organisiertes 4-wöchiges Onboarding-Programm bei gicom.

Hier bekamen wir zunächst eine Einführung in die Welt des Handels und welche innovativen Lösungen und Module gicom entwickelt. Natürlich wurden wir auch mit Notebooks und der nötigen Hardware ausgestattet, mit der wir in der Hochschule sowie auf der Arbeit arbeiten können.

Die bunt zusammengewürfelte Truppe aus zukünftigen Beratern und Entwicklern kam auf Anhieb gut mit einander klar. So gründeten wir z.B. eine WhatsApp-Gruppe zum Organisieren von Fahrgemeinschaften oder einheitlichen weißen Oberteilen für unser erstes Gruppenfoto. In unseren Mittagspausen sind wir zusammen etwas Essen gegangen und Freitags in die Döner Bude, wodurch wir auch schon erste Kontakte mit zahlreichen Kollegen knüpfen konnten.

Um uns Themen wie Mathe und MS Office näher zu bringen, wurde uns ein Lehrer zur Seite gestellt. Der Unterricht war eine studienvorbereitende Maßnahme, damit jeder die besten Chancen hat, möglichst gut ins Studium einzusteigen.

Damit wir uns im Team besser kennenlernen, gab es viele verschiedene Aufgaben – darunter PowerPoint Präsentationen über verschiedene Themen, die wir in kleinen Gruppen ausarbeiten sollten. Einige Module wurden uns auch von Mitarbeitern der Firma erklärt, sodass wir Gelegenheit bekamen, unterschiedliche Kollegen kennenzulernen.

In der dritten Woche wurde uns ein „Hidden Day“ angekündigt, also ein geheimer Ausflug (selbstverständlich hatte keiner von uns eine Ahnung wo der Hidden Day stattfindet, es war ein wirklich extrem gut gehütetes Geheimnis 😊)! Schnell war klar: es geht nach Lindlar zu :metabolon. Als Teil der :gärten der technik, handelt es sich bei :metobolon um ein innovatives Abfallverwertungsunternehmen. Bis 1984 wurde der Müll in Deutschland nicht getrennt und konnte auch nicht verwertet werden. Der Müll sammelte sich bis zur Mülltrennung auf den Deponien und so auch auf der Mülldeponie Leppe. Mit Hilfe eines Strukturförderprogramms des Landes NRW konnte dann 2010 aus der Mülldeponie Leppe das heute beliebte :metabolon werden. Bis heute entweichen aus diesem Müll Methangase, welche durch eine Pumpe abgesaugt werden. Aus diesen Methangasen gewinnt :metabolon Energie und kann so die gesamte Anlage autark mit Strom versorgen. Des Weiteren werden zahlreiche Forschungen zu erneuerbaren Energien betrieben und abwechslungsreiche Freizeit- und Erholungsaktivitäten angeboten. Innovation pur! Nach einer interessanten Führung über das Gelände und kleine Versuche zum Thema erneuerbare Energien, kam die eigentliche Herausforderung: gemeinsam als Team den höchsten Punkt der Anlage, einen Berg aus Asche mit insgesamt über 360 Stufen zu erreichen. Ein Staffellauf war angesagt! Ausgestattet mit gicom T-Shirts und Shorts ging es in Höchstform den Berg hinauf. Jedes Team durfte selbst bestimmen, welchen Teil der Strecke jedes Teammitglied zu bewältigen hatte. Bei bestem Wetter erreichten wir also alle gemeinsam das Ziel und konnten den fantastischen Ausblick von der Spitze genießen.

Als Belohnung für unseren Einsatz und als Ausklang des spannenden Tages kehrten wir zu Currywurst und Pommes ins Bistro von :metobolon ein, wo jeder als Andenken einen gicom-Staffelstab überreicht bekam.

In den ersten Wochen bei gicom haben wir als Gruppe viel zusammengearbeitet und erlebt. Gut vorbereitet starten wir nun an der Uni durch und freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen Kollegen der gicom-Family Anfang nächsten Jahres und sind stolz, nun ein Teil davon zu sein.

Autoren: Stefan und Samuel

Vilkerather Viertelmarathon 2018

Hallo,

mein Name ist Lina Völker, ich bin 19 Jahre alt und Triathletin aus Saarbrücken.

gicom unterstützt mich als Sportler und aus diesem Grund war ich zusammen mit Johnny Zipf beim Vilkerather Viertelmarathon unterwegs.

Für den Viertelmarathon hat es bei mir nicht ganz gereicht, denn ich war nur auf der halben Strecke, dem Achtelmarathon unterwegs. Nach einem Europacup in Belgien am Samstag waren die gut 5km aber auch ausreichend J

Insgesamt galt es zwei Laufrunden zu absolvieren und ich konnte mich gleich an die Spitze des Frauenfeldes laufen. Nach einem schnellen ersten Kilometer hatte ich dann sogar Zeit den Lauf ein wenig mehr zu genießen. Überall an der Strecke wurden wir von Zuschauern angefeuert und ich konnte, immer mit einem Lächeln im Gesicht, nach gut 20:45min die Ziellinie erreichen. Nebenbei war dies der 1. Platz, doch darum sollte es gar nicht gehen. Laufen macht Spaß, aber zusammen noch ein bisschen mehr! Und nach meinem Rennen kam ja auch noch der Viertelmarathon, wo es darum ging, lauthals Johnny und den Rest der Crew anzufeuern. 

Es war auf jeden Fall ein super Lauf und ich denke wir haben die gicom-Farben gut und schnell bis in die Ziellinie und darüber hinaus vertreten.

Always running,

Lina

Mud Masters 2018

Galerie

Diese Galerie enthält 20 Fotos.

Das WIR gewinnt – mit Teamspirit hat gicom alle Hindernisse bei den Mud Masters gemeistert Was für ein Tag. Die Sonne überstrahlte die 5. Mud Masters auf einem perfekten Areal. Direkt am Airport in Weeze, nahe der holländischen Grenze kämpften … Weiterlesen

Duales Studium Wirtschaftsinformatik – und das als Frau?

Typische Rollenverteilung: der Mann übt die technischen Berufe aus, während die Frau Zuhause bleibt und auf die Kinder aufpasst?

„Nein, nicht mit mir“, dachte ich und überlegte mir, welchen Beruf ich später ausüben möchte. Für mich stand auf jeden Fall fest, dass ich in die Wirtschaft gehen möchte – nur in welchen Bereich? Oft wurde mir gesagt, sowohl von Lehrern als auch von meinen Mitschülern, dass ich im Fach Informatik sehr gut sei. Aber wirklich Informatik studieren? Von Männern dominiert? Da machte sich doch ein mulmiges Gefühl in meinem Magen breit. Aber trau dich war mein Motto und so reiste ich von Hannover nach Overath um die gicom genauer unter die Lupe zu nehmen.

Am Infoabend stellte ich fest, dass gicom dieses eine Unternehmen ist, wo ich mich auch als Frau wohlfühlen würde. Die Tatsache, dass man während des Studiums finanziell unterstützt wird, das angenehme Arbeitsklima und die familiäre Atmosphäre waren die ausschlaggebenden Argumente, wieso ich unbedingt zur gicom wollte. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war, dass ich in meinem Jahrgang die einzige Frau sein werde, die hier bei der gicom das duale Studium der Wirtschaftsinformatik startet.

Zeitreise: September 2017.

Natürlich könnte ich jetzt, wie viele vor mir, schreiben, wie toll doch das Onboarding war, aber vielmehr ist es doch interessanter, wie ich mich nach der Onboarding-Woche in den ersten Wochen im Betrieb gefühlt habe bis dann die Theoriephase an der FHDW in Bergisch Gladbach anfing.

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Nach Einrichtung der Hardware an meinem neuen Arbeitsplatz wurde ich auch schon direkt mit vielfältigen Aufgaben betraut. Klar war ich nervös, denn meine Programmierkenntnisse aus der Schule reichten definitiv nicht aus. Aber selbständig an einer Aufgabe zu sitzen war genau das, was ich mir auch gewünscht hatte. Denn wer möchte Fastfood essen, wenn man selbst der Profikoch werden kann? Bei Fragen konnte ich immer zu meinen Kollegen gehen, auch wenn diese schwer beschäftigt waren. Trotz der Projekte, an denen sie arbeiteten nahmen sie sich Zeit für mich. Auch die Mittagspausen waren alles andere als langweilig, denn in der Küche waren Gespräche vorprogrammiert während das mitgebrachte Essen von der Mikrowelle aufgewärmt wurde. Und das Highlight der Woche ist natürlich der Freitag, an dem wir alle gemeinsam Döner essen gehen und auch die Kollegen aus Overath sehen. Auch an einigen Events durfte ich bereits teilnehmen, wie zum Beispiel am Tag der offenen Tür in der FHDW in Bergisch Gladbach, wo ich dort auch mit dem ein oder anderen Mädchen über den Studiengang Wirtschaftsinformatik gesprochen habe und den Mut mitgegeben habe, sich bei uns zu bewerben. Bereits der erste Monat war voller Action und ich bin gespannt wie es weitergeht!

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Du möchtest mehr wissen? Gerne erzähle ich dir mehr! Schreibe mir doch einfach unter info@gicom.org eine E-Mail.

Autor: Antonia

Einmal um die Welt

Nach sechs Monaten „Auszeit“ bin ich nun wieder zurück in der gicom.

Ohne es gezielt geplant zu haben, bin ich einmal um die Welt geflogen.Karte_Weltreise

Es gibt so viele Plätze auf der Welt, die irgendwie besonders sind: Atemberaubende Landschaften, wunderschöne Pflanzen, kuriose Felsformationen, exotische Tiere, quirlige Großstädte und beschauliche Dörfer. Es war nicht immer einfach an diese Orte zu kommen und wenn man dann endlich angekommen war, wollte sich das „perfekte Foto“ manchmal einfach nicht schießen lassen.

Aber es ging nicht nur darum ein paar weitere Stecknadeln auf meinem persönlichen Reise-Atlas zu platzieren. Ich wollte auch ganz bewusst Dinge tun, die außerhalb meines alltäglichen Lebens liegen. Schwankende Hängebrücken überqueren, steile Berge hinaufwandern, an einer Zipline durch den Regenwald sausen, Rafting-Touren unternehmen oder am Great Barrier Reef schnorcheln. Vieles hat sich spontan aus der Situation heraus ergeben. Hätte mich jemand vor Antritt der Reise gefragt, ob ich z. B. in ein Rafting-Boot steige, hätte ich „Nie im Leben!“ geantwortet. Es hat mir dann aber so viel Spaß gemacht, dass ich später sogar noch eine zweite Tour gemacht habe.

Rafting Ziplining

Es war eine tolle Zeit und dann waren auf einmal 5 Monate vorbei und ich bin nach Hause zurückgekehrt. Die letzten 4 Wochen meiner „Auszeit“ habe ich es mir zu Hause gemütlich gemacht und die ganzen Eindrücke verarbeitet.

Am 02. November stand ich dann wieder bei der gicom im Büro „Hallo, da bin ich wieder!“ Die Kollegen haben sich offenkundig über meine Rückkehr gefreut und haben mich mit Fragen zu meinen Erlebnissen gelöchert. Ich habe mich sehr gefreut, alle wieder zutreffen und war natürlich meinerseits gespannt, was sich in den letzten 6 Monaten in der gicom getan hat. Es gibt einige neue Kollegen, die es noch näher kennenzulernen gilt. Es ist schön zurück in der gicom Family zu sein.

Es war allerdings schon ein bisschen merkwürdig nach so langer Zeit wieder zur Arbeit zu kommen. Nachdem ich fast täglich in Bewegung war und ganz nach meinem Gusto die Zeit verbringen konnte, war es die ersten Tage anstrengend, nun wieder 8 Stunden konzentriert am Arbeitsplatz zu sitzen. Nach drei Wochen bin ich jetzt richtig im Arbeitsalltag angekommen.

Natürlich bekomme ich immer noch gelegentlich Fragen zu meiner Auszeit gestellt. Die beiden häufigsten Fragen lauten:

Wie? Du warst ganz alleine unterwegs? Das finde ich mutig, das würde ich mich nicht trauen.

Die Frage macht mich immer ein bisschen verlegen. War das mutig? Ich habe da eigentlich nie drüber nachgedacht, sondern einfach das gemacht, was sich für mich richtig angefühlt hat. Dass ich dabei alleine war, hatte für mich nie etwas Beängstigendes, im Gegenteil, es hat sich gut angefühlt auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und völlig frei entscheiden zu können, was als nächstes kommt.

Würdest Du es rückblickend nochmal machen?

Ja! Absolut! Unbedingt! Es gibt sicherlich einige Dinge, die ich auf Grund der gemachten Erfahrungen etwas anders gestalten würde, aber nach 10 Jahren im Beruf eine Auszeit zu nehmen und mich ganz meinen Interessen widmen zu können, war ein tolle Erfahrung.

Daher möchte ich allen sagen, die sich im Stillen wünschen, sie hätten den Mut so etwas auch mal zu machen: „Traut Euch. In unserer globalisierten Welt ist das viel einfacher als ihr denkt! Es gibt überall Menschen, die einem im Zweifelsfall weiterhelfen.“

Author: Jutta

Startschuss für gicom!

Nachdem wir am 23. und 24.06. mit einem einzigartigen, aber auch fordernden Event im Europapark unser Firmenjubiläum gefeiert haben, hatten einige noch nicht genug und mussten am darauffolgenden Sonntagvormittag, als alle anderen Kolleginnen und Kollegen noch im Bett gelegen habt, nachlegen: Beim Vilkerather Viertelmarathon!

In diesem Jahr ist es uns gemeinsam mit Jochen Baumhof (dem neuen sportlichen Leiter und Organisator der Veranstaltung) gelungen, gicom in einer neuen Rolle zu etablieren: Als einer der drei Hauptsponsoren des VVM’s! Mit dem Ergebnis können alle Beteiligten sehr zufrieden sein, aber seht selbst:

20170625_122644_resizedIm Start und Zielbereich: Jochen Baumhof (2. v.l.) im Interview mit Justus Nieschlag, „unserem“ Profi-Triathleten. Ganz rechts der Schirmherr des VVM’s Rainer Deppe (MdL), ganz links unser Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter. Leider war Justus gesundheitlich angeschlagen und durfte nicht Laufen, dafür hat er den Startschuss gegeben und hat uns kräftig angefeuert. Hoffentlich ist er bis zum Business-Run wieder fit…

ZieleinlaufUnser Laufteam in Aktion (in der Reihenfolge des Zieleinlaufs von rechts nach links)

20170625_141937_resized2Gruppenfoto der Sieger aller verschiedenen Laufklassen – Herr Reuter hat im Wechsel mit Herrn Deppe die Pokale überreicht

Fazit: Unser neuer Freund Jochen Baumhof hat aus dem Vilkerather Viertelmarathon die gicom-Festspiele gemacht – von der visuellen Präsenz auf Beachflags und den Startnummern über Interviews mit unserem Topathleten Justus bis zu den exklusiven Stadtmeisterpokalen „powered by gicom“ – wir waren in aller Munde und sind mit unseren gicom-Trikots angenehm aufgefallen. Und irgendwie war es schon ziemlich cool, jedes Mal namentlich anmoderiert zu werden, wenn man an Start und Ziel vorbeiläuft…

Im nächsten Jahr wollen wir unsere Präsenz noch weiter ausbauen und die tolle Kulisse des Vilkerather Viertelmarathons als großes Firmenevent nutzen. Bitte den 24.06.2018 im Kalender anstreichen! Wer also schon immer mal als Läufer anmoderiert werden wollte: Nur ein weiterer guter Grund, Teil unseres Teams zu werden!170625_ViertelmarathonVilkerath_max

Veröffentlicht unter Sport

Ein Grund zum Feiern: 20 Jahre gicom im Europa Park

2017 ist ein aufregendes Jahr für die gicom: nicht nur sind unsere Lösungen seit Juni qualifizierte SAP Solution Extensions, die gicom feiert dieses Jahr auch ihr 20-jähriges Firmenjubiläum!

20 Jahre gicom – das ist definitiv ein Anlass zum Feiern: und zwar richtig! Unsere Geschäftsführer hatten es zuvor auf der letzten Weihnachtsfeier angekündigt: die komplette Belegschaft wird es im Europa Park in Rust krachen lassen! Mit Übernachtung im Themenhotel, Parkbesuch, lecker Essen und einer tollen Abendveranstaltung.

Gesagt, getan – oder so ähnlich. So eine Veranstaltung mit rund 50 Personen braucht natürlich etwas Vorlauf und eine detaillierte Planung: hier kam ich ins Spiel. In Abstimmung mit den Chefs machte ich mir seit Januar Gedanken zu Fragen wie: Wer reist wann/wie an/ab und braucht ein Hotelzimmer? Welche Abendveranstaltung wollen wir buchen? Aber auch die wirklich wichtigen Fragen mussten geklärt werden: Was gibt es wann zu essen, wird jeder satt, in welcher Bar lassen wir den Abend ausklingen und wie groß ist eigentlich eine Mini-Pizza? Da steckt der Teufel wirklich im Detail.

Dennoch ist das letzte halbe Jahr ist wie im Flug vergangen und am 23.06. war es dann auch soweit: zu unchristlich früher Stunde um 06:45 Uhr trafen wir uns auf dem altbekannten HIT-Parkplatz. Wir staunten nicht schlecht: unser Bus war sogar ein Doppeldecker und, wie soll es auch anders sein, es gab wie zu Schulzeiten einen Run auf die begehrten Plätze oben ganz vorne an der Scheibe. Trotz der frühen Stunde konnten wir unerwartet pünktlich um 07:00 Uhr abfahren. Sogar überpünktlich und bei traumhaften Wetter kamen wir zum Check-In im Hotel „El Andaluz“ an. Dort nahm uns unser Führungskreis, der bereits früher zum Tagen angereist war, in Empfang. Gemeinsam ging es rüber ins Hotel „Bell Rock“, wo wir uns nach Curry Wurst und Mini-Pizza zum Programm im Tagungsraum (Gott sein Dank mit Klima-Anlage!) einfanden. Wir hatten drei interessante Gastredner eingeladen: von SAP, dem Europa Park selbst und einen unserer Kunden aus der Schweiz, der sogar sein neues Buch für jeden von uns als Andenken signierte.

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Wer wollte, durfte nochmal schnell in den Pool springen, bevor wir uns zu ein bis drei Gläsern hausgemachter Sangria und spanischen Gitarren in der Hotel-Lobby einfanden. Ausgestattet mit neon-lachs-farbenen Party-Armbändchen konnte der Spaß beginnen und sichergestellt werden, dass die anderen trinkfreudigen Gäste in der Lobby sich nicht an unseren Drinks vergriffen 😊. Zur Spanisch-Maurischen-Nacht wurden wir vom persönlichen Handlanger des Kalifen abgeholt, der durch den Abend führte. Neben guten Weinen und leckerem Essen gab es thematisch passende Tanz- und Artistik-Darbietungen zwischen den Gängen. Highlight war hier für Einige bestimmt Bauchtänzerin Samira 😊Nach viel schimmy-schimmy, feurigen Flamenco-Tänzern und brennenden Fleischspießen ging es zum Ausklang in die Bar „Colosseo“. Mit erstklassigen Cocktails versorgt konnte man vom Balkon aus runter ins Forum Romanum und auf das Kolosseum blicken – da kam schon entspanntes Urlaubsfeeling auf…

Einige Hartgesottene sind noch bis spät in der Bar versackt, die Hardliner unter den Achterbahnfahrern haben sich jedoch zu einer vernünftigen Zeit in die Falle gehauen, denn am nächsten Morgen galt es, allen anderen Parkbesuchern und langen Warteschlangen zuvor zu kommen. Morgens ging das noch recht gut, jedoch war der Europa Park an diesem sonnigen und heißen Samstag sehr gut besucht und langes Anstehen musste in Kauf genommen werden. Am Ende hat es sich aber gelohnt und gefühlt alle Achterbahnen und anderen Attraktionen wie Wildwasserbahn und das neue Voletarium (Volontariat? Voltaren?) haben für viel Spaß und Nervenkitzel gesorgt. Beim Fahren mit der Wildwasser-Bahn war man bei den herrschenden Temperaturen fast enttäuscht, wenn man nicht ordentlich nass geworden ist😊
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Nach einem actionreichen Tag ging es am frühen Abend nach kurzem Relaxen und Verabschiedung in der Hotel-Bar dann auch schon wieder in den Bus und (leider mit etwas Stau) Richtung Heimat.

Alles in Allem war unsere Feier im Europa Park eine runde Sache, wie ich finde. In unserem Kurzurlaub in „Andalusien“ hatten wir eine gute Zeit zusammen, viel Spaß im Park selbst und man hat vielleicht sogar den ein oder anderen Kollegen ein bisschen besser kennengelernt, den man sonst nur freitags gelegentlich beim Dönern sieht. 😊   gicom_Gruppe_1

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

So erging es auch mir, als ich auf der Weihnachtsfeier Ende letzten Jahres erfuhr, dass ich von unseren Geschäftsführern Hans-Jakob Reuter und Stefan Hilger auf die SAPPHIRE NOW 2017 eingeladen wurde. Ich sollte die einzigartige Gelegenheit haben Mitte Mai mit nach Orlando (Florida) zu fliegen und bei dem SAP-Event des Jahres dabei zu sein und dort unsere Messeaktivitäten zu unterstützen.

Die anschließende Wartezeit verging wie im Flug und am 13.05 war es dann endlich soweit. Früh am Samstagmorgen ging mein Hinflug nach Miami, mit kurzem Zwischenstopp in Zürich. Nach meinem ca. 10 stündigen Flug landete ich fast zeitgleich mit Köbes (Hans-Jakob Reuter), welcher mit einem anderen Flug unterwegs war nachmittags am Miami International Airport. Eine diesmal erstaunlich schnelle Immigration sorgte dafür, dass wir uns direkt in Richtung Car Rental bewegen konnten.

Orlando1Wir hatten uns vor der Abreise dazu entschlossen mit dem Auto von Miami nach Orlando hoch zufahren und somit die Chance, auch bei der Ankunft noch die grandiose Landschaft von Florida kennenzulernen. Entlang dem Florida Turnpike in Richtung Norden ließen sich die 35 Grad Außentemperatur im klimatisierten Auto zum Glück ziemlich gut ertragen. Nach ca. 4 Stunden Roadtrip, in dem wir unter anderem mit Infomaterial ausgestatte hitzig über die Planung des nächsten Tages diskutierten kamen wir unserem Ziel Orlando immer näher.  Abends dann im Hotel angekommen war die Luft bei uns zwar raus, trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen den obligatorischen Besuch bei Buffalo Wildwings mitzunehmen. Inzwischen war auch Stefan (Hilger), welcher am Abend in Tampa gelandet war zu uns gestoßen und wir machten uns auf die Tradition zu wahren. Über die geschilderten Kalorienzahlen auf der Menükarte staunt man zwar nicht schlecht, nichtsdestotrotz sollte dies in der Woche aber nicht der einzige Besuch dort bleiben. Wir fixierten noch das Abstimmungsergebnis unserer Fahrt in Bezug auf den anstehenden Tag und bezogen anschließend unsere Hotelzimmer.

Am nächsten Tag wollten Köbes und ich wissen, was Orlando seinen Besuchern so zu bieten hat. Am Vortag hatten wir uns dazu entschlossen die beiden Parks von Universal (Islands of Adventure + Universal Studios) einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Tatsache, dass wir uns entschieden hatten zwei Parks an einem Tag zu besuchen stellte ein ambitioniertes Unterfangen dar. Daher ging es bereits früh morgens los, sodass wir uns um 09:00 am Parkeingang getroffen haben. Hier hieß es nun bei jeder Attraktion, keine Zeit verlieren und weiter. Da es in den Parks an diesem Tag unerwarteter Weise nur mäßig gefüllt war, fühlten wir uns mit 5-10 Minuten Wartezeit pro Attraktion in einer guten Ausgangsposition unser Pensum für den Tag zu schaffen. Ob Jurassic Park, King Kong, Harry Potter, Hulk, Transformers oder Simpsons (um nur einige zu nennen), ich glaube wir konnten am Ende des Tages voller Stolz behaupten alles gemacht zu haben was wir uns vorgenommen hatten und das ohne Rücksicht auf Verluste, bedeutet – Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Orlando2Orlando3Absoluter Tipp ist übrigens die Achterbahn Rockit, welche es allerdings auch in sich hat. Für unseren anstehenden Ausflug im Juni in den Europa Park nach Rust, anlässlich unseres 20 jährigen Firmenjubiläums bin ich mittlerweile allerdings mehr als gewappnet ;).

Müde und hungrig (präventiv waren wir den Tag auf nüchternen Magen unterwegs) machten wir uns noch auf die Suche nach einer Nahrungsquelle und anschließend mit dem Shuttlebus in Richtung Hotel.

Am Tag darauf ging es auch schon los mit der SAPPHIRE. Während der Montag noch im Zeichen Aufbau des Messestands zusehen war, hieß es Dienstag bis Donnerstag Programm, SAP-Innovationen und viele spannende neue Inhalte. Am Montag war ebenfalls unser Kollege Kishore aus Chicago angereist, um mit uns an der SAPPHIRE teilzunehmen. Ansässig waren wir als Aussteller am Stand unserer Kollegen von GK-Software. Ich war verantwortlich für den Betrieb direkt am Stand, wodurch ich einige interessante Begegnungen und Gespräche erfahren durfte. Vertreten waren Leute aus aller Welt und aus vielerlei Branchen, jedoch alle verbunden durch das Schlagwort SAP, wodurch ich im Austausch mit den anderen Stand-Besuchern viele Eindrücke gewinnen konnte.

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Orlando5Zwischendurch hatte ich ebenfalls Gelegenheit das Messegelände zu erkunden und mich dort über anstehende Innovationen und Neuerungen rund um das Thema SAP zu informieren. Besonders interessant war hier der Teaser für eine neue virtuelle Arbeitsoberfläche, die es ermöglicht, zum Beispiel räumlich getrennten Arbeitsgruppen mit einer Plattform (ähnlich einem gemeinsamen Desktop) zu versorgen, um gemeinsame Meetings und Workshops mit allen wichtigen Daten und Fakten zu gestalten. Highlight waren hier aber sicherlich die täglichen Keynotes unter anderem mit Bill McDermott, Hasso Plattner, Kobe Bryant und Wladimir Klitschko. Ein Foto mit den beiden zuletzt genannten Herren wurde mir leider verwehrt, bzw. diese waren nach dem Auftritt nicht mehr auffindbar, aber man kann nun mal nicht alles haben… 🙂 Am Donnerstagabend haben wir die Woche gemeinsam mit einem Besuch im brasilianischen Steakhouse von Fogo de Chão ausklingen lassen. Gemäß dem Motto „All you can eat“ fühlten wir uns noch einmal herausgefordert uns an den vielen Varianten an überragenden Steak, Chicken und Pork zu versuchen. Entsprechend gesättigt und zufrieden endete der letzte Abend in Orlando. Ein krönender Abschluss für eine überragende Woche.
Am Freitag hieß es für Stefan und Köbes bereits Rückflug Richtung Heimat. Während Stefan die Heimreise wieder von Tampa aus antritt ging es für uns früh morgens wieder mit dem Auto in Richtung Miami. Diesmal mit kurzer Sightseeing Tour durch Fort Lauderdale und anschließendem Zwischenstopp am Strand. Ein Moment an dem ich mir dachte – Es ist egal, wo in Florida man unterwegs ist, jede Ecke lädt einen mit deutlichen Argumenten ein wieder zukommen und zu bleiben. Anschließend ging es wieder weiter in südlicher Himmelsrichtung. Ich hatte mich im Vorfeld an unsere Reise bereits dazu entschieden noch eine Nacht in Miami zu verbringen, da die Stadt mich schon lange gereizt hatte. Bevor es also Richtung Flughafen ging, war mein Endziel für den Tag Miami South Beach. Ich hatte somit die Gelegenheit noch einen Tag durch den wohl schönsten Part von Miami zu schlendern und mir Marina, Beach-Area, sowie die berühmte Ocean Drive entlang der Strand Promenade anzuschauen.

Orlando6Orlando7South Beach Miami ist genau so großartig wie man es sich vorstellt. Zwar kennt man gerade dieses Areal zwar schon aus Filmen und Serie, allerdings ist der Eindruck in natura noch einmal eine Nummer grandioser, was bei mir den Entschluss entfacht hat irgendwann in naher Zukunft definitiv noch einmal wieder zukommen. Alles zu sehen schafft man in einem Tag nämlich dann leider doch nicht.
Am nächsten Tag ging es auch für mich zurück zum Flughafen und anschließend mit SWISS-Air erneut über Zürich in Richtung Köln. Durch den Nachtflug konnte ich zwar die ein oder andere Stunde schlaf nachholen, trotzdem war die Wartezeit in Zürich hinsichtlich des Müdigkeitsgrads etwas grenzwertig. Mit der Ankunft in Köln am Sonntagnachmittag und der Begrüßung durch das schöne Wetter und die sonnigen Temperaturen war diese aber wieder schnell verflogen.
Was bleibt mir also nun abschließend zu sagen? Die Reise in die USA war ein einzigartiges und überragendes Erlebnis, welches meine Erwartungen absolut übertroffen hat. Florida hat so einiges zu bieten und einen Abstecher dorthin kann ich jedem nur empfehlen. Das erlebte vollständig in diese Blogeintrag zu transportieren ist wohl nicht ganz möglich (dafür fehlt mir das schriftstellerische Talent), trotzdem kann ich nur betonen, dass dies eine ganz besondere Woche mit vielen tollen Erlebnissen und Erfahrungen für mich war, wofür man nicht jeden Tag die Gelegenheit bekommt.
An dieser Stelle auch nochmal ein riesiges Dankeschön an Stefan und Köbes für diese grandiose Erfahrung, welche ich sicherlich so schnell nicht vergessen werden.

Autor: Marcel

 

Probezeit mit Hindernissen…

Spannender Einstieg im neuen Job und Hindernisse im Team bewältigen? Der Start bei gicom ist schon einzigartig…

Als neue Mitarbeiterin im PMO des Consultings, konnte ich direkt nach drei Monaten im Job am eigenen Körper erfahren, was genau Teamgeist und Zusammenhalt unter Kollegen bei der gicom bedeutet – das gemeinsame Projekt lautete Mud Masters 2017 in Weeze.

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Bei Mud Masters handelt es sich um einen Hindernis-Parcours, den man gemeinsam als Team meistert. Es sind Hindernisse, die an einen Marine-Parcours angelehnt und auf einer Laufstrecke von entweder 6, 12, 18 oder 42 Kilometer zu bewältigen sind.Erst nach meiner unfreiwillig-freiwilligen Zusage wurde mir bewusst, dass wir uns für die 12 Kilometer-Strecke mit ca. 33 Hindernissen angemeldet hatten! Gemeinsam mit unserem Trainer Fabien von DIE KISTE Trainingskonzepte haben wir für den Lauf trainiert. Für fast alle Kolleginnen und Kollegen kam der Termin dann doch schneller als gedacht und man hat weniger trainiert, als man eigentlich vorhatte. Trotzdem sind wir mit insgesamt 14 Kolleginnen und Kollegen an den Start gegangen und haben die Herausforderung angenommen.

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Dass es wirklich eine Herausforderung ist und einen manche Hindernisse wirklich Überwindung kosten, haben wir spätestens beim Hindernis mit dem Namen „Execution“ gemerkt.  Hierbei steht man auf einer Falltür, die sich plötzlich öffnet und man ca. 4 Meter tief ins eiskalte Wasser (morgens hatte es eine Temperatur von 8 Grad) fällt. Das positive an diesem Hindernis war definitiv, dass es relativ zu Beginn unserer Strecke gelegen war und uns somit die weiteren Hindernisse mit Schlamm, Wasser und Sand nichts mehr ausmachten. Jedes Hindernis hatte es in sich – unter Stacheldraht hindurchkriechen, über Wassergräben hinweghangeln oder auch vom Chef huckepack getragen werden.

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Bei all diesen Hindernissen haben wir uns gegenseitig unterstützt und motiviert, trotz Beinkrämpfen und weiteren kleineren Verletzungen haben wir alle die 12 km mit 33 Hindernissen auf einer abwechslungsreichen und beeindruckenden Strecke neben dem Flughafen Weeze geschafft und sind gemeinsam als Team nach 3 Stunden ins Ziel eingelaufen – ein super Gefühl und tolles Erlebnis, welches ich so schnell nicht vergessen werde. MudMasters

Autor: Christina

Happy New Year and Welcome To gicom

Mit einem guten Rutsch und vielen guten Vorsätzen im Gepäck, machten wir uns im Januar auf den Weg zur gicom. Pünktlich zum Jahreswechsel stellten wir beide uns als neue Consultants im Unternehmen vor.

Bereits an unserem ersten Tag begrüßte uns Herr Witzel, welcher uns für die ersten zwei Wochen auf eine Rundreise durch das Produktportfolio der gicom, die Geschäftswelt des Retail und die Kultur der gicom-Family nahm. Ausgestattet mit einer gehörigen Portion Wissen, begann nahtlos der zweite Teil des Einstiegs in die gicom-Welt. Nun war es an der Zeit sich erstmalig als Consultant in der IT-Materie zu beweisen und die technischen, als auch fachlichen Skills zu erweitern. Dies geschah natürlich nicht in Eigenregie, sondern unter dem ständigen Mentoring der bereits langjährigen, erfahrenen Consultants. Hierfür galt es ein herausforderndes Test-Case Szenario zu meistern, welches uns Einblicke in den Arbeitsalltag eines gicom-Consultant verschaffte und die Vorgehensweise an komplizierte Sachverhalte simulierte. Das Mentoring und der optimal strukturierte Onboardingprozess sorgten für perfekte Rahmenbedingungen, um die ersten erfolgreichen Schritte in der virtuellen, als auch nicht-virtuellen gicom-Welt zu unternehmen.

Yasmin_ManuelZum Abschluss der Einführungsphase und zeitgleich dem Beginn der Praxisphase erweiterten wir personell die Projektteams, die erfolgreich kundenorientierte gicom-Lösungen direkt vor Ort bei den Kunden einführen. Der Spagat zwischen dem theoretischen ersten Teil des Onboardings und dem praktischen Teil vor Ort beim Kunden fiel entsprechend gering aus, da die Kollegen permanent darauf bedacht sind die neuen Teammitglieder zu unterstützen und auch die Eigeninitiative der Neulinge zu fördern. Dies führte dazu, dass wir sofort mittendrin, statt nur dabei waren. Während Yasmin sich in der wunderschönen Kölner Domstadt ihre ersten Sporen verdient, hat es Manuel ins bayerische Ingolstadt verschlagen.

Hier in Köln, nur einen Katzensprung von unserem Firmensitz entfernt, arbeiten wir alle im Team zusammen, um dieses Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Während die Kollegen überwiegend in Workshops sitzen, um sich ein Bild von den derzeitigen Prozessen zu machen und diese mit den gicom-Prozessen abzugleichen, arbeite ich an einem Prototypen, um unserem Kunden ein Bild davon zu machen, wie es zukünftig bei ihnen aussehen könnte. Doch das Schöne an einem Projekt in Köln ist, dass alle abends zu ihren Familien und Freunden heimkommen. Gerade da zwei Kollegen in diesem Jahr Vater geworden sind, ist es umso besser, dass sie die Abende mit den Kleinen verbringen können. Doch trotzdem kommt auch die gemeinsame Zeit im Team nicht zu kurz. So wird geschaut, dass der ein oder andere Abend genutzt wird, um den Teamgeist weiter zu stärken und sich auch mal bei einem Kölsch besser kennen zu lernen.

Der Wechsel vom malerischen Köln ins beschauliche Ingolstadt bringt einige wenige Umstellungen mit sich. Eine davon ist der inflationäre Gebrauch des Wortes ‚Servus‘. Eine Konstante hingegen ist, dass im Büro jederzeit in einer positiven Atmosphäre Aufgaben konzentriert erledigt und kreative Prozesse erstellt werden. Kein Tag ähnelt dem Vorherigen, denn tagtäglich gilt es neue Anforderungen zu analysieren und umzusetzen. Dies macht den Projektalltag für mich besonders aufregend. Zusätzlich, durch den permanenten Austausch mit den Kollegen, wird es mir ermöglicht mich in neue Themenfelder hineinzudenken und sich als Consultant zu entwickeln. In Ingolstadt werden in der gicom-Family nicht nur die gemeinsamen Stunden beim Kunden in gemeinschaftlicher Arbeit verbracht, sondern auch die Abende. Abwechslungsreich werden die Abende gemeinsam im Fitnessstudio, beim Abendessen oder beim lockeren Sightseeing verbracht.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Zeit verflogen ist. Der Spaß und die Leidenschaft an der Arbeit, die in der gicom von allen Mitarbeitern gelebt werden, überträgt sich sehr schnell auf die neuen Kollegen und hat uns innerhalb kürzester Zeit vollends überzeugt. Die Unternehmensphilosophie, dass jeder einzelne Mitarbeiter mit seinem Wissen und Ehrgeiz das Unternehmen gewinnbringend weiterbringen kann, wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt. Wir sind glücklich Teil der gicom-Family zu sein und blicken erwartungsvoll weiteren spannenden Aufgaben, Herausforderungen und großen Festen entgegen.

 

Autoren: Yasmin und Manuel