Mud Masters 2018

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Das WIR gewinnt – mit Teamspirit hat gicom alle Hindernisse bei den Mud Masters gemeistert Was für ein Tag. Die Sonne überstrahlte die 5. Mud Masters auf einem perfekten Areal. Direkt am Airport in Weeze, nahe der holländischen Grenze kämpften … Weiterlesen

Startschuss für gicom!

Nachdem wir am 23. und 24.06. mit einem einzigartigen, aber auch fordernden Event im Europapark unser Firmenjubiläum gefeiert haben, hatten einige noch nicht genug und mussten am darauffolgenden Sonntagvormittag, als alle anderen Kolleginnen und Kollegen noch im Bett gelegen habt, nachlegen: Beim Vilkerather Viertelmarathon!

In diesem Jahr ist es uns gemeinsam mit Jochen Baumhof (dem neuen sportlichen Leiter und Organisator der Veranstaltung) gelungen, gicom in einer neuen Rolle zu etablieren: Als einer der drei Hauptsponsoren des VVM’s! Mit dem Ergebnis können alle Beteiligten sehr zufrieden sein, aber seht selbst:

20170625_122644_resizedIm Start und Zielbereich: Jochen Baumhof (2. v.l.) im Interview mit Justus Nieschlag, „unserem“ Profi-Triathleten. Ganz rechts der Schirmherr des VVM’s Rainer Deppe (MdL), ganz links unser Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter. Leider war Justus gesundheitlich angeschlagen und durfte nicht Laufen, dafür hat er den Startschuss gegeben und hat uns kräftig angefeuert. Hoffentlich ist er bis zum Business-Run wieder fit…

ZieleinlaufUnser Laufteam in Aktion (in der Reihenfolge des Zieleinlaufs von rechts nach links)

20170625_141937_resized2Gruppenfoto der Sieger aller verschiedenen Laufklassen – Herr Reuter hat im Wechsel mit Herrn Deppe die Pokale überreicht

Fazit: Unser neuer Freund Jochen Baumhof hat aus dem Vilkerather Viertelmarathon die gicom-Festspiele gemacht – von der visuellen Präsenz auf Beachflags und den Startnummern über Interviews mit unserem Topathleten Justus bis zu den exklusiven Stadtmeisterpokalen „powered by gicom“ – wir waren in aller Munde und sind mit unseren gicom-Trikots angenehm aufgefallen. Und irgendwie war es schon ziemlich cool, jedes Mal namentlich anmoderiert zu werden, wenn man an Start und Ziel vorbeiläuft…

Im nächsten Jahr wollen wir unsere Präsenz noch weiter ausbauen und die tolle Kulisse des Vilkerather Viertelmarathons als großes Firmenevent nutzen. Bitte den 24.06.2018 im Kalender anstreichen! Wer also schon immer mal als Läufer anmoderiert werden wollte: Nur ein weiterer guter Grund, Teil unseres Teams zu werden!170625_ViertelmarathonVilkerath_max

Veröffentlicht unter Sport

Probezeit mit Hindernissen…

Spannender Einstieg im neuen Job und Hindernisse im Team bewältigen? Der Start bei gicom ist schon einzigartig…

Als neue Mitarbeiterin im PMO des Consultings, konnte ich direkt nach drei Monaten im Job am eigenen Körper erfahren, was genau Teamgeist und Zusammenhalt unter Kollegen bei der gicom bedeutet – das gemeinsame Projekt lautete Mud Masters 2017 in Weeze.

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Bei Mud Masters handelt es sich um einen Hindernis-Parcours, den man gemeinsam als Team meistert. Es sind Hindernisse, die an einen Marine-Parcours angelehnt und auf einer Laufstrecke von entweder 6, 12, 18 oder 42 Kilometer zu bewältigen sind.Erst nach meiner unfreiwillig-freiwilligen Zusage wurde mir bewusst, dass wir uns für die 12 Kilometer-Strecke mit ca. 33 Hindernissen angemeldet hatten! Gemeinsam mit unserem Trainer Fabien von DIE KISTE Trainingskonzepte haben wir für den Lauf trainiert. Für fast alle Kolleginnen und Kollegen kam der Termin dann doch schneller als gedacht und man hat weniger trainiert, als man eigentlich vorhatte. Trotzdem sind wir mit insgesamt 14 Kolleginnen und Kollegen an den Start gegangen und haben die Herausforderung angenommen.

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Dass es wirklich eine Herausforderung ist und einen manche Hindernisse wirklich Überwindung kosten, haben wir spätestens beim Hindernis mit dem Namen „Execution“ gemerkt.  Hierbei steht man auf einer Falltür, die sich plötzlich öffnet und man ca. 4 Meter tief ins eiskalte Wasser (morgens hatte es eine Temperatur von 8 Grad) fällt. Das positive an diesem Hindernis war definitiv, dass es relativ zu Beginn unserer Strecke gelegen war und uns somit die weiteren Hindernisse mit Schlamm, Wasser und Sand nichts mehr ausmachten. Jedes Hindernis hatte es in sich – unter Stacheldraht hindurchkriechen, über Wassergräben hinweghangeln oder auch vom Chef huckepack getragen werden.

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Bei all diesen Hindernissen haben wir uns gegenseitig unterstützt und motiviert, trotz Beinkrämpfen und weiteren kleineren Verletzungen haben wir alle die 12 km mit 33 Hindernissen auf einer abwechslungsreichen und beeindruckenden Strecke neben dem Flughafen Weeze geschafft und sind gemeinsam als Team nach 3 Stunden ins Ziel eingelaufen – ein super Gefühl und tolles Erlebnis, welches ich so schnell nicht vergessen werde. MudMasters

Autor: Christina

Mit einem guten Team kann man alles erfolgreich meistern

Ich weiß, über Teamgeist im Berufsleben wurde schon viel geschrieben… Heute möchte ich das Thema Teamgeist aber einmal  von einer völlig neuen/anderen Sichtweise anhand eines gelebten Beispiels beschreiben, denn es zeigt, dass immer noch „viel mehr geht“, wenn man es nur will und von einem super Team unterstützt wird. Dieses Mal betrifft das daraus resultierende Erfolgserlebnis sogar den Chef höchstpersönlich…

Wir hatten bereits vor drei oder vier Jahren begonnen, mit einigen Kollegen unregelmäßig Mountainbikes in den nahe gelegenen Naherholungsgebieten Naafbach und Schlingenbach zu fahren. Diverse Hotelaufenthalte machten es leider immer wieder schwierig, etwas im Training zu bleiben, weil ein Mountainbike nunmal eher selten zum Reisegepäck gehört.

Einige Kollegen empfahlen die Laufschuhe – und das ausgerechnet mir, der mit Laufen nie wirklich etwas am Hut hatte. Schnell kamen die Motivationstipps hinzu, mittels spezieller Apps auch mal Distanzen und Tempo aufzuzeichnen und zu tracken. Also begann ich tatsächlich, mich im Laufen zu üben. Schnell fasste ich den Entschluss, dieses ab sofort bei allen Hotelaufenthalten zu tun, denn die Kollegen forderten mich jeweils beim nächsten Treffen zum Zeitabgleich auf.

Erster Höhepunkt kam, als ein Mitarbeiter eines Kunden (und gleichzeitig der Projektleiter in unserem Einführungsprojekt), während der SAP-Messe in Orlando sein Training mit mir gemeinsam absolvierte. Er befand meinen Trainingsstand als „ausbaufähig“ und forderte mich heraus, meine Trainingsfortschritte bei einem Wettkampf unter Beweis zu stellen: Mein erster Halbmarathon war damit versprochen für April 2016.

Zurück in Deutschland griffen die anderen Kollegen, die in dieser sportlichen Disziplin schon hinreichend Erfahrung hatten, mein Versprechen auf. Der regelmäßige Lauftreff der Firma war geboren!

Der April kam näher… Leider konnte aus terminlichen Gründen der avisierte Halbmarathon in St. Wendel nicht stattfinden, aber die Kollegen sorgten sehr schnell für Ersatz: Der Deutsche Post Marathon in Bonn am 10. April 2016. Das Mitreißen ging sogar soweit, dass ich während meines Urlaubs im Februar zweimal diese Distanz für mich alleine gelaufen bin. Es klappte und der Wettkampf konnte kommen.

Jetzt noch schnell die Meldung – und es gab kein zurück.

Der Halbmarathon-Sonntag versprach gutes und vor allem trockenes Wetter. Keiner weiß, warum wir denn schon wieder um 06:00 Uhr aufstehen mussten, aber was tut man nicht alles für das Gruppenziel… Um 08:30 Uhr war das Aufstellen in den Startblocks, denn es sollte um 08:45 Uhr losgehen. Um 09:15 Uhr setzte sich unsere Gruppe dann letztendlich in Bewegung, die Zeit lief…

Wie liefen jeweils zu zweit, damit wir uns wechselseitig ziehen konnten. Ich wollte für meinen ersten Wettkampf unter 2 Stunden bleiben. Der Kollege, der mit mir startete, ist selbst erfahrener Läufer und lächelt natürlich für sich selbst über diese Zeitvorgabe. Trotzdem wollte er mich durch bringen und schlug eine Zeit von 1:58 Stunden als Zielmarke für den persönlichen Zeitmesser vor.

Wir rollten mit der Startnummer 13411 die Menge von hinten auf. Am ersten Wendepunkt in Bonn-Beuel nach ca. 6 km hatten wir bereits einen kleinen Vorsprung. Wenn wir das Tempo so halten würden, wären wir nochmal 2 Minuten schneller.

Auf den letzten drei Kilometern entpuppte sich mein Kollege als wahrer Motivationstrainer. Er ließ nicht locker und so behielten wir unser Tempo (Pace) bei:

Zieleinlauf…Bonn Markplatz…“genieße es“, sagte er noch und 15 Sekunden später war es geschehen: mit 1:54:26 schafften wir die 21,4km.

Es war ein gutes Gefühl und – yes, we can!

Wieder einmal zeigte sich, was ein Team zu leisten vermag. Auch wenn ich für mich alleine trainieren musste, so war es die Teamleistung, die Motivationslöcher überwand und beim Wettkampf dafür sorgte, dass keiner einbrach oder sogar zurück blieb.

Danke Kollegen – Wiederholung versprochen.

Autor: Hans-Jakob Reuter

#läuftbeiuns – gicom beim Business-Run Cologne 2015

Unter dem Motto “#läuftbeiuns” gingen 18 Läufer für gicom beim HRS Business Run Cologne 2015 an den Start…also fast 18, denn ein Kollege hat es leider nicht zum Start geschafft. Aufgrund des großen Andrangs von 20.000 Teilnehmern war kein Parkplatz rechtzeitig zu finden. Zum Zieleinlauf seines Teams und für die anschließende Party war er zum Glück aber pünktlich.

Vor dem Lauf

Vor dem Lauf

Die Teilnehmer haben sich in 3er Teams auf die 5,4 km lange Strecke bei 34 Grad begeben. Trotz dieser hohen Temperaturen sind alle mit einem Lächeln ins Ziel gekommen. Die zuvor gewählten Teamnamen ließen Rückschlüsse auf die Teilnehmer jedes einzelnen Teams zu.

Team: #befehlsundkommandogewalt

Team: #befehlsundkommandogewalt

Tean: #derdualestudent

Team: #derdualestudent

#blievruhigunmachvöran

Team: #blievruhigunmachvöran

Unser Sprinterteam startete bereits um 17.50 Uhr mit dem Teamnamen „#läuftbeiuns #gicom“. Die beiden schnellsten Läufer sind gemeinsam mit einer Zeit von 25:08 min. über die Ziellinie geschossen. Eine super Leistung!

Schlusssprint unserer Sprinter

Schlusssprint unserer Sprinter

Zum Schmunzeln brachte uns jedoch ein anderer gicom-Läufer: Anstatt seine Tasche vor dem Lauf abzugeben, nahm unser Kollege Sangamesh sie lieber mit auf die Strecke – denn schon Bruce Darnell wusste: „Die Handetasche muss lebendig sein!“ Wir befürchten, dass unser Kollege sich diese Weisheit zu sehr zu Herzen genommen hat.

Beutel

Das absolute Highlight der Strecke war allerdings der Zieleinlauf ins RheinEnergieSTADION – das zu Hause des 1. FC Köln. Ein emotionaler Moment für jeden fußballverrückten Kölner. Insbesondere unser gicom-Urgestein, welches in der höchsten Altersklasse antrat, fühlte sich wie Prinz-Poldi persönlich. Eines störte ihn nun doch: Für seinen Geschmack waren es viel zu wenig Zuschauer – ein ausverkauftes Stadion hätte es dann schon sein müssen…diese erfolgsverwöhnten Senior-Consultants… 😛

RheinEngerieSTADION

RheinEngerieSTADION

Im Anschluss an den Lauf ging es auf einen Abstecher in den VIP-Bereich des Stadions, so wie es sich für Spitzensportler nun einmal gehört. Ein Gruppenfoto in dieser Atmosphäre durfte da nicht fehlen.

VIP-Gäste

VIP-Gäste

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf – da waren sich alle einig: Nächstes Jahr wollen wir die Teilnehmer- und Zuschauerzahl der gicom noch etwas steigern! – Schließlich muss das Stadion so gefüllt sein, dass unsere erfolgsverwöhnten Mitarbeiter sich heimisch fühlen.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Autorin: Anica