Die Effektivität der Ehrlichkeit – Unser Weg zur Arbeitgebermarke

5 von 5: Die gicom Arbeitgebermarke

Starke 70%+ Zustimmung haben unsere Spirit-Sätze erzielt. Das Ergebnis zeigt, dass die ausgewählten Themen tatsächlich von der großen Mehrheit unserer KollegInnen so erlebt werden. Damit stehen unsere Positionierungsthemen fest und werden noch um eine von der Geschäftsführung erarbeitete Zukunftsperspektive (vgl. 2 von 5) ergänzt.Unsere Arbeitgebermarke besteht nun also im Kern aus drei Themen (analog der Methodik der DEBA), die die besondere Kultur der gicom beschreiben. Ausformuliert klingt das nun so:

„Mit Scharfsinn was Besonderes tun. Und dafür alles geben.
Miteinander voll vertraut. Und deshalb herzlich lachen können.
In eine Welt voller Chancen hinausziehen. Und sie verändern.
Das sind die Entdecker bei gicom: Auf zu neuen Ufern!
Mit Energie, Verstand und einem Augenzwinkern.“

Besonders gewagt ist dabei unser Positionierungsthema „Einen an der Klatsche haben“, in dem wir unseren „Differenziator“ sehen, also das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu anderen Arbeitgebern.  Aber um das gleich klar zu stellen: „Einen an der Klatsche haben“ ist bei uns keineswegs der Geisteszustand, sondern unsere besondere Form des Miteinanders: Ein tiefes Vertrauen, dem wirklich einzigartiger Humor entwächst. Den kann man bei uns tatsächlich in allen Bereichen erleben, also ist es nur authentisch und konsequent, das so auch nach außen zu tragen. Natürlich ist dieses Thema erklärungsbedürftig, aber das sind unsere Produkte und unser Tun auch – wieder ein Beleg für die gute Passung der Positionierung. Wie wir mit der Herausforderung umgehen, mit diesem sehr spitzen und durchaus kontroversen Thema in die Außendarstellung zu gehen, werdet ihr dann in den nächsten Wochen und Monaten in diversen Formaten auf der Karriereseite und den Social-Media Kanälen mitverfolgen können. Ziel ist, dass unsere Arbeitgebermarke bei allen Berührungspunkten mit unserem Unternehmen immer ein bisschen mitschwingt – sowohl intern als auch extern. Das wird tatsächlich eine Aufgabe für die nächsten Jahre – ich freue mich darauf!

Autor: Michael

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