Die elf Dualen und der „versteckte“ Tag

 

Donnerstag 9:00 Uhr in Köln. Wir, die neuen dualen Studierenden des Jahrgangs 2019, sitzen unwissend in einem Besprechungszimmer der Büroräume der gicom am Chlodwigplatz. Es heißt, dass der hidden day im Onboardingmonat heute stattfinden wird. Interessant, ein „versteckter“ Tag. Nach unzähligen missglückten Versuchen ein paar Informationen aus den Kolleginnen und Kollegen herauszubekommen, warten wir noch immer ahnungslos im Konferenzraum. Es wurde uns angekündigt, dass es nach Köln Dellbrück geht. Schnell versuchten wir etwas über mögliche Locations im dortigen Umkreis herauszufinden. Unser Tipp war ein Teambuildingtag in der Kletterhalle. In Köln Dellbrück ausgestiegen, machten wir uns auf den Weg in das nahegelegene Industriegebiet. Nach einem zehnminütigen Fußmarsch kamen wir endlich an. „Buddy Bash“ stand auf einem mittelgroßen Schild an der Eingangstüre zu einer Lagerhalle. Uns ging immer noch kein Licht auf bei diesem Namen auf. Nach zehn Minuten des ungewissen Wartens ging es dann endlich los. Buddy Bash funktioniert nach dem Prinzip der populären TV-Show „Schlag den Raab“. Zwei zufällig zusammengewürfelte Teams aus den Dualen und dem Ausbildungsleiter stehen sich in zwölf Spielrunden aus den Bereichen Geschicklichkeit, Wissen, Schnelligkeit, Genauigkeit und Teamwork gegenüber.

Im ersten Spiel gab es für den Gewinner einen Punkt, im zweiten Spiel zwei Punkte und im zwölften Spiel zwölf Punkte. Die beiden Mannschaften lieferten sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Nach vielen Höhen und Tiefen beim Zielfußballspiel, Bogenschießen, Länder erraten, Erraten von Gewichten und weiteren Spielen ging es dann in die finale Runde.

Mein Team hat leider verloren. Dennoch habe ich an Einsicht gewonnen. Vor allem ging es bei diesem hidden day darum zu zeigen, dass Teamwork bei der der gicom großgeschrieben wird. Und wir elf Dualen, wir verstanden uns nach dem Buddy Bash beim gemeinsamen Pizzaessen umso besser. Ich konnte aus diesem Tag sehr viel mitnehmen. Es war eine besondere Erfahrung und ich bedanke mich, auch im Namen der dualen Studierenden vor allem bei Herrn Reuter und Herr Hilger, aber auch bei Herrn Lopez, dass sie uns den großartigen Tag ermöglicht haben.

Autor: Robert

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