Mud Masters 2018

Das WIR gewinnt – mit Teamspirit hat gicom alle Hindernisse bei den Mud Masters gemeistert

Was für ein Tag. Die Sonne überstrahlte die 5. Mud Masters auf einem perfekten Areal. Direkt am Airport in Weeze, nahe der holländischen Grenze kämpften 20.000 Teilnehmer auf einem „Spielfeld“ gespickt mit abenteuerlichen Hindernissen und Herausforderungen. Bei sommerlichen Temperaturen hatte der größte Hindernislauf der Welt etwas von einem Kindergeburtstag XXL für Erwachsene. Das Event für schlammbegeisterte Sportler wurde eingerahmt mit treibender Musik, Videowalls und hautnah startender Ryanair-Ferienflieger. Wasser, Sand und Dreck waren die dominierenden Elemente auf dem 18 km langen Parcours. Diese meisterten die sechs Mitarbeiter der gicom aus Overath gemeinsam.

Das Team ist der Star

Mit großer Vorfreude standen Geschäftsführer Köbes, Personalchef Michael und die Mitarbeiter Sebastian, Daniel, Moritz und Valentin am Start des Obstacle Run. Mit lautem Getöse, angeheizt durch einen DJ ging es um 12.31 Uhr los. Es folgte eine nicht enden wollende Kette von Krabbelpassagen durch tiefen Schlamm und meterhohen Wänden, die nur mit gegenseitiger Hilfe zu meistern waren. Dazu gehört der Pipe Runner, bei dem man mit dem richtigen Tempo eine steile Rampe hinaufrennen musste. Oben steht ein Kollege und zieht einen den letzten Meter vertikal nach oben. Ausdauer, Kraft, Technik und Mut sind gefragt. Besonders bei den Highlights, die die beiden gicom Fotografen Jochen und Nils festgehalten haben. Michael und Köbes auf dem „Flyer“, einer riesen Riesenrutsche, kurz vor der nassen Landung im braunen Baggerteich. Oder der „Executor“ mit dem Superkick! Zu Zweit steht man auf einer 5 m hohen Rampe und …. mit dem Öffnen einer Falltür wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen. Im freiem Fall geht’s abwärts ins kühle Nass. Nach jeder erfolgreich bestandenen Prüfung wurde ein Teamfoto mit dreckig-stolzen gicom-Männern geschossen. Das letzte Hindernis kurz vor dem Ziel war der „Sizzler“. Hier mussten sich die Teilnehmer noch einmal zusammenreißen und Mut beweisen. Die „Pussylane“ kam nicht in Frage. Krabbeln durch knöcheltiefen Schlamm und von oben „Anreize“ in Form leichter Stromschläge durch herabhängende Kabel. Schnell durch und gemeinsam die letzten Meter hoch auf die Zielbrücke.

Nach 3:56 Stunden finishte das gicom-Team kaputt und sauglücklich. „Jetzt sind wir alle stolze Mud Masters 2018“ war der einhellige Tenor. Nach dem Massen-Freiluftduschen und einem sauberen Fotoshooting im Finishershirt konnte die Party beginnen. Fazit einer erfolgreichen Mission der IT-ler aus dem Bergischen Land:  der Schmerz vergeht – unser Stolz bleibt!

 

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