Happy New Year and Welcome To gicom

Mit einem guten Rutsch und vielen guten Vorsätzen im Gepäck, machten wir uns im Januar auf den Weg zur gicom. Pünktlich zum Jahreswechsel stellten wir beide uns als neue Consultants im Unternehmen vor.

Bereits an unserem ersten Tag begrüßte uns Herr Witzel, welcher uns für die ersten zwei Wochen auf eine Rundreise durch das Produktportfolio der gicom, die Geschäftswelt des Retail und die Kultur der gicom-Family nahm. Ausgestattet mit einer gehörigen Portion Wissen, begann nahtlos der zweite Teil des Einstiegs in die gicom-Welt. Nun war es an der Zeit sich erstmalig als Consultant in der IT-Materie zu beweisen und die technischen, als auch fachlichen Skills zu erweitern. Dies geschah natürlich nicht in Eigenregie, sondern unter dem ständigen Mentoring der bereits langjährigen, erfahrenen Consultants. Hierfür galt es ein herausforderndes Test-Case Szenario zu meistern, welches uns Einblicke in den Arbeitsalltag eines gicom-Consultant verschaffte und die Vorgehensweise an komplizierte Sachverhalte simulierte. Das Mentoring und der optimal strukturierte Onboardingprozess sorgten für perfekte Rahmenbedingungen, um die ersten erfolgreichen Schritte in der virtuellen, als auch nicht-virtuellen gicom-Welt zu unternehmen.

Yasmin_ManuelZum Abschluss der Einführungsphase und zeitgleich dem Beginn der Praxisphase erweiterten wir personell die Projektteams, die erfolgreich kundenorientierte gicom-Lösungen direkt vor Ort bei den Kunden einführen. Der Spagat zwischen dem theoretischen ersten Teil des Onboardings und dem praktischen Teil vor Ort beim Kunden fiel entsprechend gering aus, da die Kollegen permanent darauf bedacht sind die neuen Teammitglieder zu unterstützen und auch die Eigeninitiative der Neulinge zu fördern. Dies führte dazu, dass wir sofort mittendrin, statt nur dabei waren. Während Yasmin sich in der wunderschönen Kölner Domstadt ihre ersten Sporen verdient, hat es Manuel ins bayerische Ingolstadt verschlagen.

Hier in Köln, nur einen Katzensprung von unserem Firmensitz entfernt, arbeiten wir alle im Team zusammen, um dieses Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Während die Kollegen überwiegend in Workshops sitzen, um sich ein Bild von den derzeitigen Prozessen zu machen und diese mit den gicom-Prozessen abzugleichen, arbeite ich an einem Prototypen, um unserem Kunden ein Bild davon zu machen, wie es zukünftig bei ihnen aussehen könnte. Doch das Schöne an einem Projekt in Köln ist, dass alle abends zu ihren Familien und Freunden heimkommen. Gerade da zwei Kollegen in diesem Jahr Vater geworden sind, ist es umso besser, dass sie die Abende mit den Kleinen verbringen können. Doch trotzdem kommt auch die gemeinsame Zeit im Team nicht zu kurz. So wird geschaut, dass der ein oder andere Abend genutzt wird, um den Teamgeist weiter zu stärken und sich auch mal bei einem Kölsch besser kennen zu lernen.

Der Wechsel vom malerischen Köln ins beschauliche Ingolstadt bringt einige wenige Umstellungen mit sich. Eine davon ist der inflationäre Gebrauch des Wortes ‚Servus‘. Eine Konstante hingegen ist, dass im Büro jederzeit in einer positiven Atmosphäre Aufgaben konzentriert erledigt und kreative Prozesse erstellt werden. Kein Tag ähnelt dem Vorherigen, denn tagtäglich gilt es neue Anforderungen zu analysieren und umzusetzen. Dies macht den Projektalltag für mich besonders aufregend. Zusätzlich, durch den permanenten Austausch mit den Kollegen, wird es mir ermöglicht mich in neue Themenfelder hineinzudenken und sich als Consultant zu entwickeln. In Ingolstadt werden in der gicom-Family nicht nur die gemeinsamen Stunden beim Kunden in gemeinschaftlicher Arbeit verbracht, sondern auch die Abende. Abwechslungsreich werden die Abende gemeinsam im Fitnessstudio, beim Abendessen oder beim lockeren Sightseeing verbracht.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Zeit verflogen ist. Der Spaß und die Leidenschaft an der Arbeit, die in der gicom von allen Mitarbeitern gelebt werden, überträgt sich sehr schnell auf die neuen Kollegen und hat uns innerhalb kürzester Zeit vollends überzeugt. Die Unternehmensphilosophie, dass jeder einzelne Mitarbeiter mit seinem Wissen und Ehrgeiz das Unternehmen gewinnbringend weiterbringen kann, wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt. Wir sind glücklich Teil der gicom-Family zu sein und blicken erwartungsvoll weiteren spannenden Aufgaben, Herausforderungen und großen Festen entgegen.

 

Autoren: Yasmin und Manuel

Overath – Firmensitz der Gicom

Overath?! Nicht jeder mag genau wissen, wo das kleine Städtchen liegt. Aus diesem Grund möchten wir den Ort des Firmensitzes mit ein wenig Leben füllen.

Overath liegt

  • im Bundesland Nordrhein-Westfalen
  • im schönen Aggertal im Bergischen Land
  • an der A4 25 km östlich von Köln
  • 25 Minuten nord-östlich vom Köln/Bonner Flughafen

Overath hat ca 27.000 Einwohner, keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber viele reizvolle Ortslagen mit  alten Fachwerkhäusern und schöne kleine Geschäfte.

Höchster Punkt des Stadtgebietes, und auch des gesamten Rheinisch-Bergischen Kreises, ist mit 348 Metern der Kleine Heckberg bei Federath

Durch die günstige Verkehrslage zu Köln und Bonn wohnen in Overath viele Pendler. Overath ist an die Aggertalbahn (KBS 459) von Köln über Gummersbach nach Marienheide angeschlossen, auf der die Oberbergische Bahn (RB 25) nach Köln alle 30 Minuten verkehrt. Die Fahrzeit zwischen Overath und Köln Hbf beträgt etwa 35 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Firmensitz befindet sich in der Propsteistraße 21.

  • 200 m entfernt vom Freizeitbad Badino
  • 300 m vom ALDI, HIT und Edeka
  • 300 m vom Lieblingsdöner Laden
  • 800 m vom Bahnhof
  • 1000 m von der Post

Autorin: Sabine Diewald

Herausforderungen statt Langeweile

Von den Erfahrungen eines Absolventen

Als ich vor drei Jahren hier anfing, wusste ich noch nicht so recht wie mir geschah. So viel Neues, Unbekanntes und Interessantes. Viele neue Gesichter und eine Stadt, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Obwohl ich eine recht weite Anreise hatte, stand für mich eins am Morgen immer im Vordergrund: Die Arbeit soll Spaß machen!

Der Grund warum ich damals zur gicom ging, war die Größe des Unternehmens mit wenigen Dutzend Mitarbeitern – und seine Philosophie. Schon nach den ersten Wochen war ich mit einigen Kollegen per Du, was mir die Arbeit bis heute immer erleichtert hat. Hier ist wirklich jeder, bis hin zur Chefetage, ohne Hierarchiestufen ansprechbar. Es sei denn, er ist gerade beim Kunden.

Ein weiterer Punkt war für mich auch das Aufgabengebiet. Nach kurzer Zeit wurden mir Aufgaben übertragen, die ich selbständig bearbeiten konnte. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand bereit, mir zu helfen, und ich kam mir selten alleingelassen vor. Die gicom verfolgt im Wesentlichen nicht die alten „Ich mach vor und du machst nach“-Methoden. Durch viel Selbststudium und Engagement kommt man hier viel schneller und besser ans Ziel. Und wenn man mal Hilfe braucht, dann holt man sie sich einfach von einem Kollegen.

Das folgende Goethe-Zitat beschreibt das sehr gut: „Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“

Wenn man Goethes Ratschlag annimmt, dann lernt man am besten, indem man es sich selbst beibringt. Und so kam es, dass ich mich in die Dinge, die mich interessierten, selbst hineinfuchste. Das Studium brachte mir hierbei das nötige Hintergrundwissen, das mit meiner Ausbildung wie zwei Zahnräder ineinander griff.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich in einer anderen Abteilung wiederfand. Mit bekannten Kollegen in neuer Arbeitsumgebung. Meine Aufgabenfelder änderten sich von Zeit zu Zeit. Heute bin ich Hauptansprechpartner, wenn es um unser Bugtracking System geht. Die Arbeit spornt mich an und ich habe immer mehr Lust, neue Dinge und Aufgabengebiete kennenzulernen.

Schon als ich von der Schule ging, stand für mich fest, eine Ausbildung zum Informatikkaufmann zu beginnen. Dabei wollte ich möglichst schnell möglichst weit kommen. Nach der höheren Handelsschule hatte ich somit meine Richtung gefunden (Handel, Wirtschaft). Ich wollte auf jeden Fall mein Hobby (Computer) mit meinem Beruf verbinden. Die Fachhochschulreife gab mir die Möglichkeit dazu. So kam es, dass ich Wirtschaftsinformatik wählte und bei der EUFH in Brühl begann zu studieren. Durch die kleinen Gruppen (wir begannen mit ca. 15 Leuten) konnte der Unterricht immer geordnet stattfinden. Keine überfüllten Hörsäle, ansprechbare Dozenten und jede Menge netter Kommilitonen (auch aus anderen Fachbereichen), die eine ähnliche Richtung wie ich gewählt haben. Der stetige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen (alle drei Monate) sorgte dafür, dass das Studium und die Ausbildung nie langweilig wurden. Wie ich später feststelle, kamen noch ein paar andere Kollegen bei der gicom von dieser Fachhochschule, was mir den ein oder anderen Tipp für mein Studium brachte.

Vor kurzem bin ich erst aus dem Ausland wiedergekommen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und ich bin froh, durch mein Studium und meine Firma, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Auslandssemester in San Diego, Kalifornien, verbracht zu haben. Diese Erfahrungen sind für mich mehr als Gold wert.

Von all diesen Dingen wusste ich anfangs noch nicht so viel. Ich konnte mir zwar ungefähr ausmalen, wie es mal sein würde. Aber dass ich so viel Spaß daran haben würde, war mir anfangs nicht klar. Folglich bin ich froh, meine Ausbildung in Kombination mit meinem Studium absolviert zu haben und in Zukunft weiter für gicom als Junior Berater arbeiten zu können. Demnächst erwarten mich unterschiedliche Kundenprojekte. Ich kann es kaum erwarten, das Gelernte nun vor Ort anzuwenden. Die Arbeit hier wurde bisher nie langweilig.

Vor allen Dingen hat mir das duale Studium den Weg für die Zukunft geebnet, sodass ich mich in meinem weiteren Berufsleben auf interessante Aufgabengebiete, gute Aufstiegsmöglichkeiten und einen hohen Verantwortungsgrad freuen kann. Der hohe Praxisanteil gibt mir erste Berufserfahrungen und lässt mich anderen Studenten in dem Bereich eine Nasenspitze voraus sein.

Wenn dieser Artikel dein Interesse geweckt haben sollte, melde dich und ich erzähle dir gerne mehr.

Autor: Stephan Herrmann