Der Einstieg in die Welt der Programmierung

Während Sie hinter Ihrem Rechner sitzen und quer durch das Internet surfen, sitze ich hier in Overath hinter meinem Laptop und lese mich in Codes ein. Solche Codes, wie die, die Sie durch Ihre Internetseiten in schön aufbereiteter Form präsentiert bekommen. Doch erst einmal, wie man überhaupt dazu kommt, sich für solche ungewöhnlichen/extravaganten Texte (Codes) zu interessieren.

Ich war ein ganz normales Mädchen, besuchte eine normale Realschule und interessierte mich für Mathe und Physik. Naja, vielleicht ist ein Mädchen mit diesen Lieblingsfächern doch nicht mehr so normal 🙂 Und …, wenn man es jetzt genauer betrachtet, … vielleicht ist die Schule auch nicht die normalste  – es ist eine Mädchenschule. Da die Realschule nun mal recht bald endet, stellte sich die Frage was danach kommt. Die Entscheidung fiel auf ein Wirtschaftsberufskolleg, um dort ein allgemein anerkanntes Abitur zu machen. Ob mich Wirtschaft interessiert oder nicht, wusste ich nicht, aber es ist gut, das schon in der Schule heraus zu finden, damit man sich für das Berufsleben dafür oder dagegen entscheiden kann. Mich interessierte es, aber mehr interessierten mich weiterhin Mathematik, Physik und das nun neu dazu gekommene Fach Informatik. Ich bekam kleine Einblicke in die schon erwähnten ungewöhnlichen/extravaganten Texte (Codes). Aufgrund der Größe der Klasse war das Beigebrachte nur ein kurzer Einblick. Ich wollte mehr! Da ich möchte, dass das Fach Wirtschaft mich auch weiterhin begleitet, suchte ich nach einem Studium in Wirtschaftsinformatik, was bei gicom im Rahmen eines dualen Studiums gefördert wird. Den Studienteil absolviere ich an der privaten Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach.

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Nun bin ich seit einem dreiviertel Jahr bei gicom. Seit Beginn darf ich in die Programmierung eintauchen. Ich darf mit in Projekten arbeiten und erhalte somit schon früh Verantwortung. Als Schüler ist es etwas Neues, selbst für etwas verantwortlich zu sein, sich zu informieren und dann das gefundene anzuwenden, um das Projekt zielgerichtet voran zu bringen. Das erste halbe Jahr beschäftigte ich mich mit Visual Basic for Applications (VBA), der Programmiersprache von Microsoft. Dies ist nicht die Hauptsprache des Unternehmens, aber eine gute Sprache, um tiefer in die Welt der Programmierung einzusteigen. Nicht von allem, was ich im Internet herausfand und anwendete, verstand ich die Hintergründe, aber dafür kam bald die Zeit der Hochschule. Dort erschließen sich die Hintergründe wie ein PC „denkt“, weswegen man sich dem PC gegenüber in bestimmter Weise ausdrücken muss und warum er manche Ausdrücke nicht versteht. Nun kommen auf mich noch fünf Semester zu, in denen sich drei Monate Hochschule und drei Monate im Unternehmen regelmäßig abwechseln.

Kann man eine Programmiersprache, kann man sich in die meisten anderen hineindenken. Auch die Internetseiten, auf denen Sie nun weitersurfen, werden im Hintergrund einen recht leicht verständlichen Programmiercode haben, wenn man einmal in die Welt der Programmierung  eingestiegen ist. Interessiert es Sie, wie ein Computer „denkt“? Möchten Sie gerne wissen was man einem Computer „mitteilen“ muss, damit er neue Berechnungen durchführen kann? Dann empfehle ich Ihnen eine Ausbildung als Informatikkaufmann/frau oder Fachinformatiker/in bei gicom.

Autorin: Samira Ehmer

Wechsel von Schule in Ausbildung/Studium

Dieser Wechsel kommt wohl auf jeden Menschen einmal im Leben zu. Das interessante und abwechslungsreiche Schulleben wird verlassen, um in eine neue Welt einzutauchen.

Bei mir fand der Wechsel von der Schule in die Ausbildung im Juli letzten Jahres statt. Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg, um meine Ausbildung als Informatikkaufmann zu beginnen. Nach dem ersten gegenseitigen Kennenlernen unter uns neuen Auszubildenden bekamen wir direkt unser eigenes Projekt zugewiesen. Unsere Aufgabe war, und meine ist es immer noch, ein neues Programm für die Arbeitszeiterfassung und Projektverwaltung im Unternehmen zu entwickeln. Mich persönlich hat es überrascht, dass wir bereits am Anfang unserer Ausbildung ein so verantwortungsvolles und herausforderndes Projekt bekommen haben. Natürlich habe ich mich darüber sehr gefreut, da ich es als Chance ansah, direkt einen guten Einstieg ins Unternehmen zu finden. Neben unserer Projektarbeit haben wir auch noch mehrere interne Schulungen absolviert, um z. B. die Produkte der gicom kennen zu lernen. Diese Schulungen, welche zum Teil von Kollegen durchgeführt wurden, halfen mir auch den Einstieg ins Unternehmen einfacher zu finden. Die Pausen während der Schulungen wurden unter anderem mit Kicker spielen und Eis essen verkürzt :). Die Zeit im Unternehmen verging durch die zahlreichen Schulungen und die Projektarbeit rasant und im Januar fand dann für mich der erste Wechsel an die Fachhochschule statt.

Die FHDW in Bergisch-Gladbach

Ich begann also vor gut vier Monaten mein Studium zum Wirtschaftsinformatiker. Der Wechsel zwischen der Fachhochschule und dem Unternehmen findet aufgrund des dualen Studiums alle drei Monate statt. Am ersten Tag stand zunächst ein gemeinsames Kennenlernen auf der Agenda. Am Tag darauf ging es dann direkt mit dem eigentlichen Studium los. Obwohl das Studium anstrengend sein kann, macht es mir viel Spaß und ich habe im ersten Semester schon viel Neues gelernt und bekannte Themen aufgefrischt. Zudem konnten einige neue Kontakte geknüpft werden und so interessante Einblicke in andere Unternehmen gewonnen werden. Auch die erste Studienphase verging rasant und jetzt bin seit Anfang April wieder in unseren Räumen in Overath aktiv.

Autor: Patrick Böhm

Integration in Arbeitsumfeld und -prozesse

Eine der größten Sorgen und zugleich Hoffnungen eines jeden Azubis ist es, den Übergang von der Schule in die Ausbildung möglichst harmonisch und problemlos zu meistern. Denn die Eindrücke der ersten Wochen sind maßgeblich für Motivation und Wohlbefinden am neuen Arbeitsplatz und damit die nähere Zukunft.
Doch ist es nicht am Auszubildenden allein, den Berufseinstieg erfolgreich zu gestalten.
Belegschaft, Aufgaben und Arbeitsbedingungen im Unternehmen haben großen Einfluss auf dieses Gelingen.

Um eines vorweg zu nehmen: Mein Berufseinstieg ist gelungen! Gut sogar!

Beginnend  mit einem ganztägigem Workshop mit unserem Chef Herr Reuter lernten wir neuen Azubis eins bereits früh: Das Verwenden der Worte „positiv“ und „Stress“ in einem Satz ist keine Unmöglichkeit, wie uns sehr überzeugend dargelegt wurde. Vielmehr ist es die beste Voraussetzung, zielorientiert und produktiv zu arbeiten.

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Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben.

Und das ist unser Bestreben bei der gicom. Doch damit das auch wirklich klappt, braucht man ein Team, das funktioniert und Spaß an der Arbeit hat. Letzteres fällt im Headoffice in Overath nicht schwer, haben wir doch eine lebendige und durch die neu hinzugestoßenen spanischen Kollegen sogar internationale Belegschaft. Das berühmte „offene Ohr“ findet Azubi in jedem Büro, Kicker-Spiele und Mittagspausen werden etagenübergreifend gemeinsam bestritten und durch unsere ausländischen Kollegen bessern wir unsere Fremdsprachenkenntnisse auf. Für uns Azubis waren das Bedingungen, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Darüber hinaus arbeitet man bei der gicom ziemlich selbstständig, sodass niemand jemandem permanent im Nacken sitzt. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre, bedingt aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung wird bei uns groß geschrieben.

Nicht nur die Entwickler, Berater und Produktverantwortlichen müssen ran, auch wir Azubis lernten schnell, was es heißt, verantwortlich in den Arbeitsalltag eingebunden zu werden. Beste Beispiele sind die selbstständige Programmierung durch unsere IT-Azubis oder die Arbeit beim Kunden vor Ort durch unsere dualen Studenten.
Von Langeweile also keine Spur. Wir wurden an die Hand genommen und schon ging‘s los. Da sogar unsere Kollegen mal von vorne angefangen haben, erklären sie uns Aufgabenstellungen auch gerne zweimal und setzten unsere Tätigkeit in den Zusammenhang mit dem großen Schaffen der gicom. Denn wenn man nachvollziehen kann, welchen Beitrag man leistet, tut man dies viel überzeugter. Beispielweise entsteht ein neues Produkt nicht nur beim Entwickler, es will auch geplant, konzipiert und getestet werden. Diese Aufgaben haben auch wir Azubis früh wahrgenommen und können später sagen: Da hatten wir die Hände im Spiel!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir Azubis einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben erfahren und dies auch der nächsten Azubi-Generation wünschen. Wenn Du also ein Kandidat bist, vielleicht bis bald! 🙂

Autor: Matthias Hennes

Karrieretag an der FHDW in Bergisch Gladbach

Am 23.02.2013 fand wieder einmal der Studien- und Karrieretag der FHDW in Bergisch Gladbach statt. Wir waren hier neben Firmen wie Bayer, Rhein Energie und dem LVR vertreten. Zusammen mit unserem Co-Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter beantworteten meine Kollegin Lisa  und ich interessierten Schülern Fragen rund um das duale Studium und Karrieremöglichkeiten bei uns. Hierbei entstanden viele spannende Gespräche.

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Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein dualen Studium bei der gicom interessierst, dann melde dich gerne für einen der Infoabende an oder besuche den nächsten Studien- und Karrieretag der FHDW Bergisch Gladbach am 15.06.2013. Die Termine für unsere nächsten Infoabende werden wie immer auf unserer Website bekannt gegeben: http://www.gicom.org/karriere/studium.html.

Ich freue mich auf viele neue Gesichter auf der nächsten Veranstaltung!

Autorin: Nadine Limbeck

Business Knigge – Mit Stil zum Erfolg

Wir hatten Dank des FHDW Career Services in Bergisch Gladbach die Möglichkeit, an einem Knigge-Seminar teilzunehmen. Das eintägige Seminar mit dem Titel „Business Knigge – Mit Stil zum Erfolg“ fand im Restaurant „Zur Post“ in Odenthal statt.

Die Teilnehmer des Business Knigge Seminars

Bei dem Seminar lernten wir die verschiedensten Umgangsformen und Höflichkeiten, die gerade im Business erwartet werden, kennen. So zeigte uns unser Dozent Herr Morschhäuser zum Beispiel, wer wen wem vorstellt (erst der Mitarbeiter seine Begleitung, danach der Vorgesetzte), was die korrekte Anrede für Adelige und hochrangige Personen ist (die ledige Tochter der Baronin wird mit „Baroness“ angeredet), wann welcher Dresscode angepasst ist und worauf es bei einer guten Tischrede ankommt (dem TUBA-Prinzip folgend).

Den Höhepunkt der 9-stündigen Veranstaltung stellte ohne Zweifel das 4-Gänge-Menü dar. Es wurde uns zum Beispiel gezeigt, wie wir am besten mit Besteck eine ganze Garnele zerlegen und essen. Eine kleine Weinkunde war ebenso wie die korrekte Handhabung der Servietten oder das korrekte Verhalten, falls einem das Besteck herunterfällt, Teil des Programms.

Zum Abschluss muss man sagen, dass dieses Seminar ein wenig Licht in den Dschungel von guten Manieren gebracht hat und wir jetzt noch stilsicherer auftreten können.

Nikolas Heitkamp und Thomas Scheurich

Der EHI Preismanagement Kongress 2012 – Eine interessante Erfahrung

Einen direkteren Einstieg in das Berufsleben hätte ich mir eigentlich kaum vorstellen können. Nach gerade mal zwei Monaten, die ich nun bei der gicom GmbH in Overath arbeite, ergab sich für mich vergangenen Dienstag die Gelegenheit, meine beiden Chefs und einen Kollegen zu dem diesjährigen EHI Preismanagement Kongress zu begleiten.

Das Unternehmen startete demnach am Dienstagmorgen um 08:00 Uhr, wo ich zusammen mit Herrn Reuter nach Köln ins Radisson Blu Hotel aufbrechen wollte, um rechtzeitig um 08:45 Uhr Herrn Hilger und Herrn Wahedi zum Vorabgespräch zu treffen. Doch so einfach sollte es nicht werden. Der morgendliche Berufsverkehr von Overath nach Köln machte uns einen Strich durch die Rechnung. So kam es, dass das Warten an einer einzigen Ampel in Köln-Deutz genauso viel Zeit in Anspruch nahm, wie die Fahrtstrecke von 25 km nach Köln. Nachdem wir das Radisson Blu Hotel nach einer Stunde Fahrzeit erreicht haben, wurden wir schnell für die Unannehmlichkeiten des Anfahrtsweges entschädigt.

Unser Stand als Hauptsponsor des EHI Preismanagement Kongresses 2012

Der gicom-Stand wurde bereits am Vortag von unseren fleißigen Kollegen aufgebaut und sorgte für eine anwachsende Vorfreude auf das bevorstehende Event.

Die Veranstaltung wurde mit der Begrüßung und Einführungsrede des Moderators des Kongresses, Prof. Dr. Andreas Kaapke eröffnet, womit eine Reihe von interessanten – wenn auch für mich nicht immer ganz verständlichen – Vorträgen zu Themen wie konsumentenorientiertem und regionalem Pricing, erfolgreichem und dynamischem Preismanagement, begannen.  In der ersten Kaffeepause war zum ersten Mal mein Einsatz gefragt und ich durfte zwei Interessenten unsere App Contract2Go auf dem iPad erklären. Die Gespräche sowohl mit Interessenten als auch mit anderen Teilnehmern des Kongresses halfen mir in meinem Auftreten selbstsicherer zu werden und selbständig auf Kongressteilnehmer zuzugehen. So kam es, dass ich mich während des Mittagessens mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht aus München über das Münchener Oktoberfest unterhielt. Wir unterhielten uns auch über den EHI-Preismanagement-Kongress des vergangenen Jahres, wo er bereits als Referent teilnahm. Sein diesjähriger Vortrag thematisierte die rechtlichen Grundlagen zur Preisgestaltung im E-Commerce.

Der erste Veranstaltungstag endete mit dem Vortrag unseres Geschäftsführers Hans-Jakob Reuter über die Herausforderungen auf dem Weg zum Multichannel-Anbieter. Beim anschließenden „Come together“, welches wir als Hauptsponsor unterstützten, lernte ich zwei niederländische Referenten kennen. Einer verkörperte dabei das internationale Feeling nur allzu gut, da er als gebürtiger Niederländer und Mitarbeiter eines schwedischen Unternehmens, in Frankreich lebt und die meiste Zeit in Deutschland arbeitet.  Er nannte sich selbst, auf die Frage zu welchem Land er sich am meisten hingezogen fühlt, liebevoll einen Europäer. Der Abend mit seiner gemütlichen Atmosphäre und dem leckeren Essen endete für mich um 21:30 Uhr, sodass ich nach der unkomplizierten Rückfahrt erschöpft von den Erlebnissen des ersten Tages in mein Bett fiel und einschlief.

Am nächsten Morgen war ich trotz des unangenehm nervenden Geräusches meines Weckers direkt wach, in dem Wissen das heute noch ein zweiter spannender Tag auf dem Kongress bevorsteht. Diesen empfand ich aufgrund der Gespräche am Vorabend und meiner wachsenden Selbstsicherheit als wesentlich harmonischer und entspannter als den Vortag. So kam es, dass der Moderator Prof. Dr. Andreas Kaapke im Anschluss an einen Vortrag seine Schwäche für sein Lieblingsgetränk „Ramazzotti“ gestand, was schließlich einige Referenten ebenfalls ermutigte ihre Lieblingsgetränke zu nennen, von denen einige alkoholischer und andere nichtalkoholischer Natur waren. Dieser Insiderwitz zog sich noch durch den gesamten Vormittag und war stellvertretend für die konstruktive aber dennoch sehr entspannte Atmosphäre.

Von links nach rechts: Lisa Wirges, Arash Wahedi, Stefan Hilger und Hans-Jakob Reuter

Mit dem anschließenden Mittagessen und dem Abbau des Standes endete mein erster Besuch auf dem EHI Preismanagement Kongress über dessen Teilnahme ich mich sehr freue. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal für die Möglichkeit, so viele interessante Menschen zu treffen, ihren Vorträgen zu lauschen und mich mit ihnen zu unterhalten, bedanken.

Autorin: Lisa Wirges

Gicom auf der Overather Ausbildungsbörse 2012

Am Wochenende war es wieder soweit! Auch in diesem Jahr waren wir auf der Overather Ausbildungsbörse vertreten und informierten interessierte Besucher und Schüler über gicom, unsere Arbeit und Ausbildungsmöglichkeiten bei uns. Da wir frisch ins duale Studium gestartet sind, konnten wir unsere ersten Erfahrungen und bisherigen Eindrücke im Rahmen der Ausbildung bei gicom vermitteln. Verbunden wurde dies mit einem IT-spezifischen Quiz, an dem viele begeisterte Kandidaten mit Aussicht auf tolle Preise teilnahmen. Die Moderation übernahm hierbei unser Geschäftsführer Herr Hans-Jakob Reuter.

Tatkräftige Unterstützung am gicom-Stand bei der Overather Ausbildungsbörse

Gekrönt wurde unsere Quizshow von dem großen Andrang und vielen lustigen sowie charmanten Antworten. Das Ganze wurde selbstverständlich in Verbindung zu unserer Arbeit und Aufgabenfeldern der gicom gesetzt. Wir erhielten die Möglichkeit viele junge Gesichter kennenzulernen, die – wie wir damals – vor einem neuen Lebensabschnitt stehen. Ebenso war es uns eine Freude mit unseren eigenen Erfahrungen Interessenten verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten nahe zu bringen.

Die Kanditaten im Siegesfieber bei dem gicom-Quiz

Insgesamt bietet die Ausbildungsbörse Overath jungen Menschen gute Anhaltspunkte und die Möglichkeiten der Recherche an. Auch für uns war es eine positive Erfahrung einmal auf der anderen Seite des Informationsstandes zu stehen. Wir haben dein Interesse geweckt? Schau doch für weitere Informationen auf unserer Homepage  http://www.gicom.org/karriere herein oder besuche uns bei Facebook unter http://www.facebook.com/gicom.org. Auch der Kölner Stadtanzeiger hat einen tollen Artikel zur Overather Ausbildungsbörse geschrieben: http://www.ksta.de/overath/ausbildung-tipps-fuer-bewerber-von-morgen,15189236,17273494.html.

Wir freuen uns auf Euch!

Autoren: Marcel Rütten und Matthias Hennes

SAP Handelssymposium 2012 in Frankfurt

Unter dem Titel Näher am Kunden“ ging das SAP Handelssymposium dieses Jahr in die nächste Runde. Die Teilnahme der gicom am SAP Handelssymposium stellt einen der wichtigsten Messeauftritte im Jahr für uns dar. Die Teilnehmer der Veranstaltung sind Mitarbeiter der SAP, SAP-Partner-Unternehmen und zahlreiche Vertreter aus dem Handel und der IT.

Diese spannende Mischung von Teilnehmern mit unterschiedlichstem Branchenhintergrund gibt dem Handel wichtige und zukunftsweisende Impulse. Die zweitägige Veranstaltung war mit hochkarätigen Rednern ausgerüstet, die rund um die Themen Trends, SAP im Einsatz, SAP-Partner-Lösungen und damit verbundene Erfolge berichteten.

Auf der Ausstellungsmesse konnten sich die Teilnehmer Produktinnovationen ansehen und sich an interessanten Vorträgen und Gesprächen beteiligen. Die SAP stellte den Teilnehmern auf der Mobility-Lounge iPads zur Verfügung, um umfangreiche SAP- und SAP Partner Apps sowie die preisgekrönte gicom Business-App „Contract2Go“ bei einem Kaffee zu bestaunen und selbst zu erproben. Die Möglichkeit des direkten Standbesuches machten sich zahlreiche Besucher zunutze und unterhielten sich angeregt mit uns über die Einsatzmöglichkeiten des Produktportfolios der gicom.

Der von gicom gesponserte Magier Simon Pierro verzauberte am Nachmittag das gesamte Publikum des SAP Handelssymposiums. Eindrucksvoll stellte er unter Beweis, weshalb er deutschlandweit als einer der erfolgreichsten Magier bekannt ist. Für weitere Highlights sorgte dann neben dem abendlichen „Get Together“ im schönen Ambiente des King Kamehameha  ebenfalls LateNight-Shopping im Globetrotter der Frankfurter Innenstadt.

Für das durchweg erfolgreiche SAP Handelssymposium 2012 und die gute Zusammenarbeit mit der SAP möchten wir uns herzlich bedanken! Dieses Jahr war die gicom mit neun Mitarbeitern am Stand und auf der Mobility-Lounge vertreten. Du hast Interesse daran, Teil unseres Teams zu werden? Informiere Dich über Deine individuellen Chancen bei uns unter www.gicom.org/karriere!

Autor: Arash Wahedi

Einblicke zum zweiten Karrieretag bei der gicom

Zu unserem zweiten Karrieretag am 17. Januar 2012 luden wir wieder Interessierte und Eltern oder Begleitpersonen herzlich in unsere Räumlichkeiten in Overath ein. Dank der hohen Anzahl an Zusagen, wurde etwas näher zusammengerückt und gespannt den Vorträgen zugehört. Herr Reuter – Geschäftsführer der gicom – stellte den Gästen den zweiten Geschäftsführer Herrn Hilger, die Bereichsleiter für Delivery Unit und Entwicklung Herrn Rau und Herrn Vedder und meine Wenigkeit als dualer Student bei der gicom vor. Zudem standen uns Frau Henke als Referentin für Unternehmenskooperationen im Bereich Handelsmanagement und Herr Prof. Paffrath in der Funktion als Dekan im Fachbereich Wirtschaftsinformatik im Standort Brühl von der Europäischen Fachhochschule zur Seite.

In dem Vortrag von Herrn Reuter wurden Informationen rund um die gicom, Euren Start und Eure Karrierechancen bei der gicom präsentiert. Interessierte gab es sowohl für die rein betriebswirtschaftlichen Studiengänge Handelsmanagement (EuFH) und Internationales Management (FHDW) als auch für den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Viele sind auf uns durch unseren Zeitungsartikel (in elektronischer Form für Euch: http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1320825692940.shtml), die Schule oder Bekannte aufmerksam geworden, demnach waren auch viele Interessierte aus dem Bergischen Land hier.

Es folgten im Anschluss viele interessante Fragen zu Weiterbildungen, dem Wissenstand der angehenden Betriebswirte für Informatik, der Möglichkeit von Praktika und dem Bewerbungsprozess im engen Sinne. Des Weiteren machten Frau Henke und Herr Prof. Paffrath den Schülern reichlich Geschmack auf ein Studium an der Europäischen Fachhochschule! Sie berichteten intensiv von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis und  der internationalen Ausrichtung, über die äußerst erfolgreiche Akkreditierung der Hochschule, bis hin zu Themen wie dem Auslandssemester, der Fremdsprachenwahl und dem Bewerbungsprozess an der EuFH. Falls Euch ein solches Studium reizt, solltet Ihr diesen Samstag den  Tag der offenen Tür der EuFH im Standort Brühl besuchen und Euch selbst überzeugen (weitere Infos unter www.eufh.de).

Anschließend gab es einen Rundgang durch die Arbeitsplätze, in dem unser Team natürlich auch für weitere Fragen zur Verfügung stand. Ihr merkt, dass auch am zweiten Karrieretag sehr viel Austausch stattgefunden hat. Bei unseren bisherigen Interessierten und den Kollegen von der Europäischen Fachhochschule möchten wir uns herzlich bedanken und weiteren Interessierten empfehlen wir eine zeitnahe Anmeldung für den dritten und letzten Karrieretag am 13. Februar 2012. Die Anmeldung erfolgt bitte  über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“. Selbstverständlich sind Eltern und weitere Begleitpersonen gerne willkommen und bitte bei der Anmeldung anzugeben.

Der Bewerbungsprozess läuft auf Hochtouren, lasst Euch und uns nicht die Chance entgehen einander kennenzulernen. Kommt vorbei und verschafft Euch ein eigenes Bild von uns, wir freuen uns!

Autor: Arash Wahedi

Was steckt hinter der gicom? Eine Einladung einander kennenzulernen

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder nach neuen Mitarbeitern, die unsere interne und externe Dynamik mitgestalten und sich gerne in einer angenehmen Atmosphäre einbringen. Nach unserem erfolgreichen Infoabend im Dezember, bieten wir Euch in den kommenden Monaten erneut die Möglichkeit, uns näher kennenzulernen. Die nächsten Infoabende finden am 17.01.2012 und am 13.02.2012 statt, zu denen wir Euch und Eure Eltern herzlich einladen. Anmelden könnt Ihr euch über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“.

Euch erwartet ein sehr interessanter und vielseitiger Abend, denn es wird wichtige Informationen von unseren Geschäftsführern zu unserem Firmenprofil, unseren Geschäftsfeldern und Eurer Perspektive bei uns geben. Freundlicherweise wird auch Herr Prof. Dr. Paffrath – Dekan des Studienganges Wirtschaftsinformatik an der EUFH Brühl – anwesend sein und mit Rat und Tat für Fragen rund um das Studium an der EUFH zur Verfügung stehen. Dazu werden Euch einige unserer Mitarbeiter am Infoabend zur Seite stehen, Euch durch unsere Räumlichkeiten führen und auf Eure Fragen zur gicom eingehen. Natürlich geht es für uns auch darum, uns ein besseres Bild von Euch zu machen und uns mit Euch auszutauschen.

Weitere Informationen zu einer Karriere bei uns erhaltet Ihr auf unserer Homepage www.gicom.org/karriere,  unserem Blog www.gicom.org/blog und unserem Twitter-Account von unserer fleißigen Sabine Diewald unter http://twitter.com/gicom_org.

Das gicom-Team freut sich bereits sehr Euch in nächster Zeit besser kennenzulernen!

Autor: Arash Wahedi