Der EHI Preismanagement Kongress 2012 – Eine interessante Erfahrung

Einen direkteren Einstieg in das Berufsleben hätte ich mir eigentlich kaum vorstellen können. Nach gerade mal zwei Monaten, die ich nun bei der gicom GmbH in Overath arbeite, ergab sich für mich vergangenen Dienstag die Gelegenheit, meine beiden Chefs und einen Kollegen zu dem diesjährigen EHI Preismanagement Kongress zu begleiten.

Das Unternehmen startete demnach am Dienstagmorgen um 08:00 Uhr, wo ich zusammen mit Herrn Reuter nach Köln ins Radisson Blu Hotel aufbrechen wollte, um rechtzeitig um 08:45 Uhr Herrn Hilger und Herrn Wahedi zum Vorabgespräch zu treffen. Doch so einfach sollte es nicht werden. Der morgendliche Berufsverkehr von Overath nach Köln machte uns einen Strich durch die Rechnung. So kam es, dass das Warten an einer einzigen Ampel in Köln-Deutz genauso viel Zeit in Anspruch nahm, wie die Fahrtstrecke von 25 km nach Köln. Nachdem wir das Radisson Blu Hotel nach einer Stunde Fahrzeit erreicht haben, wurden wir schnell für die Unannehmlichkeiten des Anfahrtsweges entschädigt.

Unser Stand als Hauptsponsor des EHI Preismanagement Kongresses 2012

Der gicom-Stand wurde bereits am Vortag von unseren fleißigen Kollegen aufgebaut und sorgte für eine anwachsende Vorfreude auf das bevorstehende Event.

Die Veranstaltung wurde mit der Begrüßung und Einführungsrede des Moderators des Kongresses, Prof. Dr. Andreas Kaapke eröffnet, womit eine Reihe von interessanten – wenn auch für mich nicht immer ganz verständlichen – Vorträgen zu Themen wie konsumentenorientiertem und regionalem Pricing, erfolgreichem und dynamischem Preismanagement, begannen.  In der ersten Kaffeepause war zum ersten Mal mein Einsatz gefragt und ich durfte zwei Interessenten unsere App Contract2Go auf dem iPad erklären. Die Gespräche sowohl mit Interessenten als auch mit anderen Teilnehmern des Kongresses halfen mir in meinem Auftreten selbstsicherer zu werden und selbständig auf Kongressteilnehmer zuzugehen. So kam es, dass ich mich während des Mittagessens mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht aus München über das Münchener Oktoberfest unterhielt. Wir unterhielten uns auch über den EHI-Preismanagement-Kongress des vergangenen Jahres, wo er bereits als Referent teilnahm. Sein diesjähriger Vortrag thematisierte die rechtlichen Grundlagen zur Preisgestaltung im E-Commerce.

Der erste Veranstaltungstag endete mit dem Vortrag unseres Geschäftsführers Hans-Jakob Reuter über die Herausforderungen auf dem Weg zum Multichannel-Anbieter. Beim anschließenden „Come together“, welches wir als Hauptsponsor unterstützten, lernte ich zwei niederländische Referenten kennen. Einer verkörperte dabei das internationale Feeling nur allzu gut, da er als gebürtiger Niederländer und Mitarbeiter eines schwedischen Unternehmens, in Frankreich lebt und die meiste Zeit in Deutschland arbeitet.  Er nannte sich selbst, auf die Frage zu welchem Land er sich am meisten hingezogen fühlt, liebevoll einen Europäer. Der Abend mit seiner gemütlichen Atmosphäre und dem leckeren Essen endete für mich um 21:30 Uhr, sodass ich nach der unkomplizierten Rückfahrt erschöpft von den Erlebnissen des ersten Tages in mein Bett fiel und einschlief.

Am nächsten Morgen war ich trotz des unangenehm nervenden Geräusches meines Weckers direkt wach, in dem Wissen das heute noch ein zweiter spannender Tag auf dem Kongress bevorsteht. Diesen empfand ich aufgrund der Gespräche am Vorabend und meiner wachsenden Selbstsicherheit als wesentlich harmonischer und entspannter als den Vortag. So kam es, dass der Moderator Prof. Dr. Andreas Kaapke im Anschluss an einen Vortrag seine Schwäche für sein Lieblingsgetränk „Ramazzotti“ gestand, was schließlich einige Referenten ebenfalls ermutigte ihre Lieblingsgetränke zu nennen, von denen einige alkoholischer und andere nichtalkoholischer Natur waren. Dieser Insiderwitz zog sich noch durch den gesamten Vormittag und war stellvertretend für die konstruktive aber dennoch sehr entspannte Atmosphäre.

Von links nach rechts: Lisa Wirges, Arash Wahedi, Stefan Hilger und Hans-Jakob Reuter

Mit dem anschließenden Mittagessen und dem Abbau des Standes endete mein erster Besuch auf dem EHI Preismanagement Kongress über dessen Teilnahme ich mich sehr freue. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal für die Möglichkeit, so viele interessante Menschen zu treffen, ihren Vorträgen zu lauschen und mich mit ihnen zu unterhalten, bedanken.

Autorin: Lisa Wirges

Gicom auf der Overather Ausbildungsbörse 2012

Am Wochenende war es wieder soweit! Auch in diesem Jahr waren wir auf der Overather Ausbildungsbörse vertreten und informierten interessierte Besucher und Schüler über gicom, unsere Arbeit und Ausbildungsmöglichkeiten bei uns. Da wir frisch ins duale Studium gestartet sind, konnten wir unsere ersten Erfahrungen und bisherigen Eindrücke im Rahmen der Ausbildung bei gicom vermitteln. Verbunden wurde dies mit einem IT-spezifischen Quiz, an dem viele begeisterte Kandidaten mit Aussicht auf tolle Preise teilnahmen. Die Moderation übernahm hierbei unser Geschäftsführer Herr Hans-Jakob Reuter.

Tatkräftige Unterstützung am gicom-Stand bei der Overather Ausbildungsbörse

Gekrönt wurde unsere Quizshow von dem großen Andrang und vielen lustigen sowie charmanten Antworten. Das Ganze wurde selbstverständlich in Verbindung zu unserer Arbeit und Aufgabenfeldern der gicom gesetzt. Wir erhielten die Möglichkeit viele junge Gesichter kennenzulernen, die – wie wir damals – vor einem neuen Lebensabschnitt stehen. Ebenso war es uns eine Freude mit unseren eigenen Erfahrungen Interessenten verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten nahe zu bringen.

Die Kanditaten im Siegesfieber bei dem gicom-Quiz

Insgesamt bietet die Ausbildungsbörse Overath jungen Menschen gute Anhaltspunkte und die Möglichkeiten der Recherche an. Auch für uns war es eine positive Erfahrung einmal auf der anderen Seite des Informationsstandes zu stehen. Wir haben dein Interesse geweckt? Schau doch für weitere Informationen auf unserer Homepage  http://www.gicom.org/karriere herein oder besuche uns bei Facebook unter http://www.facebook.com/gicom.org. Auch der Kölner Stadtanzeiger hat einen tollen Artikel zur Overather Ausbildungsbörse geschrieben: http://www.ksta.de/overath/ausbildung-tipps-fuer-bewerber-von-morgen,15189236,17273494.html.

Wir freuen uns auf Euch!

Autoren: Marcel Rütten und Matthias Hennes

Unsere dualen Studenten auf dem EUFH Sommerfest!

Das Studierendenparlament der Europäischen Fachhochschule (StuPa EUFH) hat an diesem Wochenende zum alljährlichen Sommerfest der EUFH eingeladen. Stattgefunden hat das Ganze auf dem Campus in der Kaiserstraße bei der Villa Büttner. Teilgenommen haben Studenten vieler Jahrgänge, Alumnis, Mitarbeiter der EUFH und Vertreter von Kooperationsunternehmen.

Trotz Regenwetter ließen sich unsere neuen dualen Handelsmanagement-Studenten nicht die Chance entgehen, auf ihre zukünftigen Kommilitonen, Professoren sowie Dozenten zu treffen – hier ein Bild von ihrem ersten Arbeitstag bei uns:

Unsere neuen dualen BWL-Studenten

Auf dem Sommerfest gab es leckeres Kölsch, verschiedene Cocktails und Köstlichkeiten für jeden Geschmack – unser dualer Wirtschaftsinformatik-Student Felix Pliester kann das als Feinschmecker sicher bestätigen. Für die richtige Atmosphäre sorgten zudem die EUFH Band „Casual Friday“ und ein DJ!

Eine gemütliche Runde am Schankwagen

Ich habe das StuPa EUFH am Cocktailstand unterstützt und tolle Gespräche mit meinen Kommilitonen und Professoren geführt. Der ein oder andere Caipi wurde ebenfalls verzehrt. 🙂

Zwei besondere Highlights waren in diesem Jahr der Feuerwehrwagen eines Kooperationsunternehmens der EUFH mit einer Zapfanlage – der treffendere Begriff war „Löschzug“ – und die große Herausforderung auf dem animierten Surfbrett für die Mutigen.

Der "Löschzug" in seiner vollen Pracht!

Für das tolle Sommerfest möchten wir uns herzlich bei dem Studierendenparlament der EUFH bedanken und freuen uns auf das Sommerfest im nächsten Jahr mit neuen dualen Studenten. Informationen zum dualen Studium und/oder einer Ausbildung erhälst Du unter: http://www.gicom.org/karriere/studium.html .

Autor: Arash Wahedi

Stipendiatin der gicom – Die ersten Einblicke einer Bankkauffrau in der Beratung

Meine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Düren habe ich im Januar 2010 erfolgreich beendet. Schnell wurde mir jedoch bewusst, dass ich mich beruflich weiterentwickeln möchte. Nach einiger Recherche wurde ich auf die Europäische Fachhochschule in Brühl aufmerksam und entschied mich für den berufsbegleitenden Studiengang „General Management“ (http://tinyurl.com/cr44k8m). Durch dieses Studium, das ich im April 2011 begonnen habe, kann ich meinen Horizont erweitern und mir werden ganz neue Perspektiven für meine berufliche Entwicklung eröffnet. Neben den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden mir im Rahmen meines Studiums auch zum Beispiel zusätzliche Kenntnisse in Management und Methodenkompetenzen vermittelt.

Als letztes Jahr im Dezember das Deutschlandstipendium an meiner Hochschule ausgeschrieben wurde, wollte ich diese Chance unbedingt nutzen und bewarb mich um eines dieser begehrten Stipendien. Voraussetzungen für  das Stipendium waren sowohl gute Studienergebnisse, da es sich in erster Linie um ein Leistungsstipendium handelt, als auch soziales Engagement.

Vergabe des Deutschlandstipendium, von links: Prof. Dr. Birger Lang (Präsident EUFH), Hans-Jakob Reuter (Co-CEO gicom) und Sarah Holzgreve (Stipendiatin)

Anfang April 2012 bekam ich die Information, dass ich in den Genuss des Deutschlandstipendiums kommen werde, mit der gicom GmbH als meinen Förderer. Diese großzügige Unterstützung bedeutet für mich eine große Ehre und erfüllt mich gleichzeitig mit Stolz. Das Stipendium durch die gicom GmbH ermöglicht mir neben der finanziellen Unterstützung einen Einblick in eine Branche, zu der ich bisher noch keinen beruflichen Bezug hatte. Diese neuen Einblicke finde ich äußerst interessant und erkenntnisreich.

Auch den persönlichen Kontakt, den ich mit der gicom GmbH knüpfen durfte, empfand ich als sehr freundlich und angenehm. Daher möchte ich mich auch auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei der gicom GmbH bedanken. Nicht nur für die außerordentliche Unterstützung durch das Deutschlandstipendium, sondern auch für die Einladung zum Familien- und Sommerfest im Juni 2012. Über diese Einladung habe ich mich sehr gefreut und bin auf die weitere Kooperation äußerst gespannt.

Autorin: Sarah Holzgreve

Einblicke zum zweiten Karrieretag bei der gicom

Zu unserem zweiten Karrieretag am 17. Januar 2012 luden wir wieder Interessierte und Eltern oder Begleitpersonen herzlich in unsere Räumlichkeiten in Overath ein. Dank der hohen Anzahl an Zusagen, wurde etwas näher zusammengerückt und gespannt den Vorträgen zugehört. Herr Reuter – Geschäftsführer der gicom – stellte den Gästen den zweiten Geschäftsführer Herrn Hilger, die Bereichsleiter für Delivery Unit und Entwicklung Herrn Rau und Herrn Vedder und meine Wenigkeit als dualer Student bei der gicom vor. Zudem standen uns Frau Henke als Referentin für Unternehmenskooperationen im Bereich Handelsmanagement und Herr Prof. Paffrath in der Funktion als Dekan im Fachbereich Wirtschaftsinformatik im Standort Brühl von der Europäischen Fachhochschule zur Seite.

In dem Vortrag von Herrn Reuter wurden Informationen rund um die gicom, Euren Start und Eure Karrierechancen bei der gicom präsentiert. Interessierte gab es sowohl für die rein betriebswirtschaftlichen Studiengänge Handelsmanagement (EuFH) und Internationales Management (FHDW) als auch für den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Viele sind auf uns durch unseren Zeitungsartikel (in elektronischer Form für Euch: http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1320825692940.shtml), die Schule oder Bekannte aufmerksam geworden, demnach waren auch viele Interessierte aus dem Bergischen Land hier.

Es folgten im Anschluss viele interessante Fragen zu Weiterbildungen, dem Wissenstand der angehenden Betriebswirte für Informatik, der Möglichkeit von Praktika und dem Bewerbungsprozess im engen Sinne. Des Weiteren machten Frau Henke und Herr Prof. Paffrath den Schülern reichlich Geschmack auf ein Studium an der Europäischen Fachhochschule! Sie berichteten intensiv von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis und  der internationalen Ausrichtung, über die äußerst erfolgreiche Akkreditierung der Hochschule, bis hin zu Themen wie dem Auslandssemester, der Fremdsprachenwahl und dem Bewerbungsprozess an der EuFH. Falls Euch ein solches Studium reizt, solltet Ihr diesen Samstag den  Tag der offenen Tür der EuFH im Standort Brühl besuchen und Euch selbst überzeugen (weitere Infos unter www.eufh.de).

Anschließend gab es einen Rundgang durch die Arbeitsplätze, in dem unser Team natürlich auch für weitere Fragen zur Verfügung stand. Ihr merkt, dass auch am zweiten Karrieretag sehr viel Austausch stattgefunden hat. Bei unseren bisherigen Interessierten und den Kollegen von der Europäischen Fachhochschule möchten wir uns herzlich bedanken und weiteren Interessierten empfehlen wir eine zeitnahe Anmeldung für den dritten und letzten Karrieretag am 13. Februar 2012. Die Anmeldung erfolgt bitte  über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“. Selbstverständlich sind Eltern und weitere Begleitpersonen gerne willkommen und bitte bei der Anmeldung anzugeben.

Der Bewerbungsprozess läuft auf Hochtouren, lasst Euch und uns nicht die Chance entgehen einander kennenzulernen. Kommt vorbei und verschafft Euch ein eigenes Bild von uns, wir freuen uns!

Autor: Arash Wahedi

Overath – Firmensitz der Gicom

Overath?! Nicht jeder mag genau wissen, wo das kleine Städtchen liegt. Aus diesem Grund möchten wir den Ort des Firmensitzes mit ein wenig Leben füllen.

Overath liegt

  • im Bundesland Nordrhein-Westfalen
  • im schönen Aggertal im Bergischen Land
  • an der A4 25 km östlich von Köln
  • 25 Minuten nord-östlich vom Köln/Bonner Flughafen

Overath hat ca 27.000 Einwohner, keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber viele reizvolle Ortslagen mit  alten Fachwerkhäusern und schöne kleine Geschäfte.

Höchster Punkt des Stadtgebietes, und auch des gesamten Rheinisch-Bergischen Kreises, ist mit 348 Metern der Kleine Heckberg bei Federath

Durch die günstige Verkehrslage zu Köln und Bonn wohnen in Overath viele Pendler. Overath ist an die Aggertalbahn (KBS 459) von Köln über Gummersbach nach Marienheide angeschlossen, auf der die Oberbergische Bahn (RB 25) nach Köln alle 30 Minuten verkehrt. Die Fahrzeit zwischen Overath und Köln Hbf beträgt etwa 35 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Firmensitz befindet sich in der Propsteistraße 21.

  • 200 m entfernt vom Freizeitbad Badino
  • 300 m vom ALDI, HIT und Edeka
  • 300 m vom Lieblingsdöner Laden
  • 800 m vom Bahnhof
  • 1000 m von der Post

Autorin: Sabine Diewald

Was steckt hinter der gicom? Eine Einladung einander kennenzulernen

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder nach neuen Mitarbeitern, die unsere interne und externe Dynamik mitgestalten und sich gerne in einer angenehmen Atmosphäre einbringen. Nach unserem erfolgreichen Infoabend im Dezember, bieten wir Euch in den kommenden Monaten erneut die Möglichkeit, uns näher kennenzulernen. Die nächsten Infoabende finden am 17.01.2012 und am 13.02.2012 statt, zu denen wir Euch und Eure Eltern herzlich einladen. Anmelden könnt Ihr euch über eine E-Mail an karriere@gicom.org mit dem Stichwort „Meine Zukunft bei gicom“.

Euch erwartet ein sehr interessanter und vielseitiger Abend, denn es wird wichtige Informationen von unseren Geschäftsführern zu unserem Firmenprofil, unseren Geschäftsfeldern und Eurer Perspektive bei uns geben. Freundlicherweise wird auch Herr Prof. Dr. Paffrath – Dekan des Studienganges Wirtschaftsinformatik an der EUFH Brühl – anwesend sein und mit Rat und Tat für Fragen rund um das Studium an der EUFH zur Verfügung stehen. Dazu werden Euch einige unserer Mitarbeiter am Infoabend zur Seite stehen, Euch durch unsere Räumlichkeiten führen und auf Eure Fragen zur gicom eingehen. Natürlich geht es für uns auch darum, uns ein besseres Bild von Euch zu machen und uns mit Euch auszutauschen.

Weitere Informationen zu einer Karriere bei uns erhaltet Ihr auf unserer Homepage www.gicom.org/karriere,  unserem Blog www.gicom.org/blog und unserem Twitter-Account von unserer fleißigen Sabine Diewald unter http://twitter.com/gicom_org.

Das gicom-Team freut sich bereits sehr Euch in nächster Zeit besser kennenzulernen!

Autor: Arash Wahedi

Herausforderungen statt Langeweile

Von den Erfahrungen eines Absolventen

Als ich vor drei Jahren hier anfing, wusste ich noch nicht so recht wie mir geschah. So viel Neues, Unbekanntes und Interessantes. Viele neue Gesichter und eine Stadt, in der ich mich überhaupt nicht auskannte. Obwohl ich eine recht weite Anreise hatte, stand für mich eins am Morgen immer im Vordergrund: Die Arbeit soll Spaß machen!

Der Grund warum ich damals zur gicom ging, war die Größe des Unternehmens mit wenigen Dutzend Mitarbeitern – und seine Philosophie. Schon nach den ersten Wochen war ich mit einigen Kollegen per Du, was mir die Arbeit bis heute immer erleichtert hat. Hier ist wirklich jeder, bis hin zur Chefetage, ohne Hierarchiestufen ansprechbar. Es sei denn, er ist gerade beim Kunden.

Ein weiterer Punkt war für mich auch das Aufgabengebiet. Nach kurzer Zeit wurden mir Aufgaben übertragen, die ich selbständig bearbeiten konnte. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand bereit, mir zu helfen, und ich kam mir selten alleingelassen vor. Die gicom verfolgt im Wesentlichen nicht die alten „Ich mach vor und du machst nach“-Methoden. Durch viel Selbststudium und Engagement kommt man hier viel schneller und besser ans Ziel. Und wenn man mal Hilfe braucht, dann holt man sie sich einfach von einem Kollegen.

Das folgende Goethe-Zitat beschreibt das sehr gut: „Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“

Wenn man Goethes Ratschlag annimmt, dann lernt man am besten, indem man es sich selbst beibringt. Und so kam es, dass ich mich in die Dinge, die mich interessierten, selbst hineinfuchste. Das Studium brachte mir hierbei das nötige Hintergrundwissen, das mit meiner Ausbildung wie zwei Zahnräder ineinander griff.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich in einer anderen Abteilung wiederfand. Mit bekannten Kollegen in neuer Arbeitsumgebung. Meine Aufgabenfelder änderten sich von Zeit zu Zeit. Heute bin ich Hauptansprechpartner, wenn es um unser Bugtracking System geht. Die Arbeit spornt mich an und ich habe immer mehr Lust, neue Dinge und Aufgabengebiete kennenzulernen.

Schon als ich von der Schule ging, stand für mich fest, eine Ausbildung zum Informatikkaufmann zu beginnen. Dabei wollte ich möglichst schnell möglichst weit kommen. Nach der höheren Handelsschule hatte ich somit meine Richtung gefunden (Handel, Wirtschaft). Ich wollte auf jeden Fall mein Hobby (Computer) mit meinem Beruf verbinden. Die Fachhochschulreife gab mir die Möglichkeit dazu. So kam es, dass ich Wirtschaftsinformatik wählte und bei der EUFH in Brühl begann zu studieren. Durch die kleinen Gruppen (wir begannen mit ca. 15 Leuten) konnte der Unterricht immer geordnet stattfinden. Keine überfüllten Hörsäle, ansprechbare Dozenten und jede Menge netter Kommilitonen (auch aus anderen Fachbereichen), die eine ähnliche Richtung wie ich gewählt haben. Der stetige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen (alle drei Monate) sorgte dafür, dass das Studium und die Ausbildung nie langweilig wurden. Wie ich später feststelle, kamen noch ein paar andere Kollegen bei der gicom von dieser Fachhochschule, was mir den ein oder anderen Tipp für mein Studium brachte.

Vor kurzem bin ich erst aus dem Ausland wiedergekommen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und ich bin froh, durch mein Studium und meine Firma, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Auslandssemester in San Diego, Kalifornien, verbracht zu haben. Diese Erfahrungen sind für mich mehr als Gold wert.

Von all diesen Dingen wusste ich anfangs noch nicht so viel. Ich konnte mir zwar ungefähr ausmalen, wie es mal sein würde. Aber dass ich so viel Spaß daran haben würde, war mir anfangs nicht klar. Folglich bin ich froh, meine Ausbildung in Kombination mit meinem Studium absolviert zu haben und in Zukunft weiter für gicom als Junior Berater arbeiten zu können. Demnächst erwarten mich unterschiedliche Kundenprojekte. Ich kann es kaum erwarten, das Gelernte nun vor Ort anzuwenden. Die Arbeit hier wurde bisher nie langweilig.

Vor allen Dingen hat mir das duale Studium den Weg für die Zukunft geebnet, sodass ich mich in meinem weiteren Berufsleben auf interessante Aufgabengebiete, gute Aufstiegsmöglichkeiten und einen hohen Verantwortungsgrad freuen kann. Der hohe Praxisanteil gibt mir erste Berufserfahrungen und lässt mich anderen Studenten in dem Bereich eine Nasenspitze voraus sein.

Wenn dieser Artikel dein Interesse geweckt haben sollte, melde dich und ich erzähle dir gerne mehr.

Autor: Stephan Herrmann

Duales Studium bei der gicom – B.A. Student berichtet!

Diagnose: Erfolgreiche Zusammenarbeit

Der Begriff Burnout-Syndrom hat sich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr in der Gesellschaft etabliert und an Akzeptanz gewonnen. Aktuell heißt es von Seiten der Nachrichten, dass möglicherweise mehrere Hunderttausende in Deutschland am sogenannten Boreout-Syndrom leiden, dem Gegenstück des Burnout-Syndroms.

Ich heiße Arash Wahedi und gehöre bei der gicom GmbH glücklicherweise nicht zu den oben genannten Betroffenen. Die Diagnose bei uns ist ganz einfach: anspruchsvolle Arbeit in angenehmer Atmosphäre. Als dualer Student mache ich ein praxisintegriertes Studium in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule in Brühl (www.eufh.de) im Studiengang Industriemanagement. Das erklärt wiederum, wie ich auf die gicom aufmerksam geworden bin, denn hier gibt es langjährige Erfahrung mit dem dualen Konzept.

Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Informationsabend eingeladen, wo der Geschäftsführer viele Informationen zum Unternehmensprofil, zu Geschäftsfeldern, Karrieremöglichkeiten und der späteren beruflichen Perspektive vorstellte. Kurz darauf kam erfreulicherweise die Einladung zum Assessment, die Geschäftsführer und Bereichsleiter waren anwesend und führten die Gespräche mit. Spätestens dort wurde mir bewusst, dass es hier deutlich persönlicher hergeht. Dies hat mich in meiner Entscheidung für die gicom als zukünftigen Arbeitgeber bestärkt. Und gleichzeitig habe ich mich gegen eine Stelle bei einem der größten Mischkonzerne der Welt entschieden, wo ich Gefahr laufe nicht mehr als eine Nummer unter fast 300.000 Mitarbeitern zu sein.

Was den Alltag bei der gicom so besonders für mich macht, erfahrt Ihr jetzt:

  • Es finden mehrmals in der Woche interne Schulungen statt, um unser Know-How zu erweitern.
  • Auf einen guten und konstruktiven Umgang wird hier sehr viel Wert gelegt.
  • Ich bin umgeben von freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern, selbst zum Chef ist es gar nicht so weit und für Angelegenheiten beruflicher sowie persönlicher Art hat jeder ein offenes Ohr
  • Wir sind ein wachstumsorientiertes Unternehmen, daher kann ich mich hier sehr gut ins Team einbinden, eigene Ideen mit einfließen lassen und werde schnell in Projekte eingebunden. Unter anderem habe ich mich in den letzten Wochen sehr intensiv unserem Social Media Projekt gewidmet und dabei u.a. unseren Blog redaktionell unterstützt.
  • Es herrschen flexible Arbeitszeiten, Besuche bei Messen und Kunden sind auch für neue Mitarbeiter möglich und geplant. Zum Beispiel bin ich nächste Woche mit der gicom auf dem EHI Preismanagement Kongress in Köln, um erste Eindrücke in den „Messealltag“ zu erhalten, worauf ich mich bereits sehr freue.
  • Ich komme wirklich gerne zur Arbeit.

Durch das duale Studium kann ich Theorie und Praxis optimal miteinander verbinden. Für das Studium werde ich nicht nur fachlich und persönlich betreut, auch in finanzieller Hinsicht werde ich unterstützt.

Die Diagnose für Eure Zukunft könnte also lauten: Ihr entscheidet Euch für eine Arbeit, die Eure Kompetenzen fordert und Euch viel zu bieten hat. Neben spannenden Projekten bei großen Kunden aus dem Handel und der Industrie, arbeitet Ihr in einem loyalen Arbeitsumfeld als zukunftsorientiertes Team. Dass Du in der Welt viel mit gicom herumkommen kannst mit marktadäquater Vergütung, steht fest!

Wenn Dich all das anspricht und Du noch Fragen oder Anregungen an mich richten möchtest, schicke mir einfach eine Email an: arash.wahedi@gicom.org , wir freuen uns auf gesunde und erfolgreiche Jahre mit Euch!

Autor: Arash Wahedi