Happy New Year and Welcome To gicom

Mit einem guten Rutsch und vielen guten Vorsätzen im Gepäck, machten wir uns im Januar auf den Weg zur gicom. Pünktlich zum Jahreswechsel stellten wir beide uns als neue Consultants im Unternehmen vor.

Bereits an unserem ersten Tag begrüßte uns Herr Witzel, welcher uns für die ersten zwei Wochen auf eine Rundreise durch das Produktportfolio der gicom, die Geschäftswelt des Retail und die Kultur der gicom-Family nahm. Ausgestattet mit einer gehörigen Portion Wissen, begann nahtlos der zweite Teil des Einstiegs in die gicom-Welt. Nun war es an der Zeit sich erstmalig als Consultant in der IT-Materie zu beweisen und die technischen, als auch fachlichen Skills zu erweitern. Dies geschah natürlich nicht in Eigenregie, sondern unter dem ständigen Mentoring der bereits langjährigen, erfahrenen Consultants. Hierfür galt es ein herausforderndes Test-Case Szenario zu meistern, welches uns Einblicke in den Arbeitsalltag eines gicom-Consultant verschaffte und die Vorgehensweise an komplizierte Sachverhalte simulierte. Das Mentoring und der optimal strukturierte Onboardingprozess sorgten für perfekte Rahmenbedingungen, um die ersten erfolgreichen Schritte in der virtuellen, als auch nicht-virtuellen gicom-Welt zu unternehmen.

Yasmin_ManuelZum Abschluss der Einführungsphase und zeitgleich dem Beginn der Praxisphase erweiterten wir personell die Projektteams, die erfolgreich kundenorientierte gicom-Lösungen direkt vor Ort bei den Kunden einführen. Der Spagat zwischen dem theoretischen ersten Teil des Onboardings und dem praktischen Teil vor Ort beim Kunden fiel entsprechend gering aus, da die Kollegen permanent darauf bedacht sind die neuen Teammitglieder zu unterstützen und auch die Eigeninitiative der Neulinge zu fördern. Dies führte dazu, dass wir sofort mittendrin, statt nur dabei waren. Während Yasmin sich in der wunderschönen Kölner Domstadt ihre ersten Sporen verdient, hat es Manuel ins bayerische Ingolstadt verschlagen.

Hier in Köln, nur einen Katzensprung von unserem Firmensitz entfernt, arbeiten wir alle im Team zusammen, um dieses Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Während die Kollegen überwiegend in Workshops sitzen, um sich ein Bild von den derzeitigen Prozessen zu machen und diese mit den gicom-Prozessen abzugleichen, arbeite ich an einem Prototypen, um unserem Kunden ein Bild davon zu machen, wie es zukünftig bei ihnen aussehen könnte. Doch das Schöne an einem Projekt in Köln ist, dass alle abends zu ihren Familien und Freunden heimkommen. Gerade da zwei Kollegen in diesem Jahr Vater geworden sind, ist es umso besser, dass sie die Abende mit den Kleinen verbringen können. Doch trotzdem kommt auch die gemeinsame Zeit im Team nicht zu kurz. So wird geschaut, dass der ein oder andere Abend genutzt wird, um den Teamgeist weiter zu stärken und sich auch mal bei einem Kölsch besser kennen zu lernen.

Der Wechsel vom malerischen Köln ins beschauliche Ingolstadt bringt einige wenige Umstellungen mit sich. Eine davon ist der inflationäre Gebrauch des Wortes ‚Servus‘. Eine Konstante hingegen ist, dass im Büro jederzeit in einer positiven Atmosphäre Aufgaben konzentriert erledigt und kreative Prozesse erstellt werden. Kein Tag ähnelt dem Vorherigen, denn tagtäglich gilt es neue Anforderungen zu analysieren und umzusetzen. Dies macht den Projektalltag für mich besonders aufregend. Zusätzlich, durch den permanenten Austausch mit den Kollegen, wird es mir ermöglicht mich in neue Themenfelder hineinzudenken und sich als Consultant zu entwickeln. In Ingolstadt werden in der gicom-Family nicht nur die gemeinsamen Stunden beim Kunden in gemeinschaftlicher Arbeit verbracht, sondern auch die Abende. Abwechslungsreich werden die Abende gemeinsam im Fitnessstudio, beim Abendessen oder beim lockeren Sightseeing verbracht.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Zeit verflogen ist. Der Spaß und die Leidenschaft an der Arbeit, die in der gicom von allen Mitarbeitern gelebt werden, überträgt sich sehr schnell auf die neuen Kollegen und hat uns innerhalb kürzester Zeit vollends überzeugt. Die Unternehmensphilosophie, dass jeder einzelne Mitarbeiter mit seinem Wissen und Ehrgeiz das Unternehmen gewinnbringend weiterbringen kann, wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt. Wir sind glücklich Teil der gicom-Family zu sein und blicken erwartungsvoll weiteren spannenden Aufgaben, Herausforderungen und großen Festen entgegen.

 

Autoren: Yasmin und Manuel

Der Vertrieb von heute

gicom besteht seit 1997 und ist seitdem stetig gewachsen. In Kürze werden wir die Mitarbeitzahl von 70 erreichen. Ich bin einer davon und im Vertrieb tätig. Ein weiteres Wachstum des Unternehmens ist vorhersehbar.

Denn namhafte Kunden sind bereits auf unsere Lösungen aufmerksam geworden und wollen sich mit uns auf eine Zusammenarbeit einigen. Mehr Aufträge, das bedeutet gleichzeitig auch den Einsatz weiterer Mitarbeiter. Und natürlich sind Projekte zeitlich befristet und irgendwann abgeschlossen. Nachschub muss also her!

Sebastian Schmitz großUnd dann komme ich ins Spiel: Bestandskundenpflege, neue Kunden in die gicom-Familie integrieren und natürlich auch Interessenten ansprechen. Für mich als Vertriebler muss dabei aber klar sein: Das Interesse des Kunden und insbesondere der Mehrwert sowie Nutzen einer Lösung stehen im Vordergrund. Und da sind wir mit dem gicom-Portfolio sehr gut aufgestellt, wodurch die Argumentation für unsere Lösung nicht sonderlich schwer ist. Doch auch das soll gelernt sein, Techniken wie der „Elevator Pitch“ kommen dafür zum Einsatz.

Natürlich brauche ich dabei viel Unterstützung: Zum einen durch das Marketing, dass mich bei gezielten Kundenansprachen unterstützt oder mir Tipps über Interessenten gibt, zum anderen aber auch durch unsere vielen Berater, die vor Ort beim Kunden eingesetzt werden. Denn eine direkte Rückmeldung aus dem Kundenumfeld ist Gold wert. Hier werden Anforderungen diskutiert, die wir lösen wollen und natürlich auch Lob ausgesprochen, welches wir gezielt als Success Stories im Marketing  nutzen. Nicht zuletzt seien noch die Produktexperten erwähnt, die mir helfen, die Lösungen passend beim Kunden zu präsentieren, damit dieser sieht, dass seine Anforderungen durch unsere Lösungen mit klarem Nutzen problemlos abgedeckt werden.

Viele Telefonate und persönliche Gespräche werden mit Kunden und Interessenten durchgeführt, E-Mails geschrieben und Präsentationen gehalten. Oft beim Kunden vor Ort,  ggf. aufgrund von größeren Distanzen auch per Video- und Telefonkonferenzsystemen. Und alle ausgetauschten Informationen müssen festgehalten und analysiert werden – dazu benutze ich das CRM-System (Customer Relationship Management). Ohne diese Unterstützung würde mein Informationsspeicher wohl irgendwann überlaufen.

Aus diesen Gründen ist der Vertrieb von heute für mich kein einfaches Verkaufen, vielmehr nimmt der Vertriebler eine aktive Beratungsrolle beim Kunden ein, wenn es – wie bei uns – um komplexe Softwarelösungen geht. Nicht umsonst ist meine Berufsbezeichnung auf den Key Account Manager festgelegt worden.  Ohne die Unterstützung der Kollegen ist jedoch auch jeder Key Account Manager aufgeschmissen – Erfolge sind nur noch schwer zu realisieren. Teamplayer statt Einzelkämpfer – so ist der Vertrieb von heute. Aber auch hier kann die gicom auf ein tolles Team vertrauen. Das Wachstum ist vorherzusehen, die Zukunft kann kommen!

Autor: Sebastian Schmitz

Der Einstieg in die Welt der Programmierung

Während Sie hinter Ihrem Rechner sitzen und quer durch das Internet surfen, sitze ich hier in Overath hinter meinem Laptop und lese mich in Codes ein. Solche Codes, wie die, die Sie durch Ihre Internetseiten in schön aufbereiteter Form präsentiert bekommen. Doch erst einmal, wie man überhaupt dazu kommt, sich für solche ungewöhnlichen/extravaganten Texte (Codes) zu interessieren.

Ich war ein ganz normales Mädchen, besuchte eine normale Realschule und interessierte mich für Mathe und Physik. Naja, vielleicht ist ein Mädchen mit diesen Lieblingsfächern doch nicht mehr so normal 🙂 Und …, wenn man es jetzt genauer betrachtet, … vielleicht ist die Schule auch nicht die normalste  – es ist eine Mädchenschule. Da die Realschule nun mal recht bald endet, stellte sich die Frage was danach kommt. Die Entscheidung fiel auf ein Wirtschaftsberufskolleg, um dort ein allgemein anerkanntes Abitur zu machen. Ob mich Wirtschaft interessiert oder nicht, wusste ich nicht, aber es ist gut, das schon in der Schule heraus zu finden, damit man sich für das Berufsleben dafür oder dagegen entscheiden kann. Mich interessierte es, aber mehr interessierten mich weiterhin Mathematik, Physik und das nun neu dazu gekommene Fach Informatik. Ich bekam kleine Einblicke in die schon erwähnten ungewöhnlichen/extravaganten Texte (Codes). Aufgrund der Größe der Klasse war das Beigebrachte nur ein kurzer Einblick. Ich wollte mehr! Da ich möchte, dass das Fach Wirtschaft mich auch weiterhin begleitet, suchte ich nach einem Studium in Wirtschaftsinformatik, was bei gicom im Rahmen eines dualen Studiums gefördert wird. Den Studienteil absolviere ich an der privaten Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach.

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Nun bin ich seit einem dreiviertel Jahr bei gicom. Seit Beginn darf ich in die Programmierung eintauchen. Ich darf mit in Projekten arbeiten und erhalte somit schon früh Verantwortung. Als Schüler ist es etwas Neues, selbst für etwas verantwortlich zu sein, sich zu informieren und dann das gefundene anzuwenden, um das Projekt zielgerichtet voran zu bringen. Das erste halbe Jahr beschäftigte ich mich mit Visual Basic for Applications (VBA), der Programmiersprache von Microsoft. Dies ist nicht die Hauptsprache des Unternehmens, aber eine gute Sprache, um tiefer in die Welt der Programmierung einzusteigen. Nicht von allem, was ich im Internet herausfand und anwendete, verstand ich die Hintergründe, aber dafür kam bald die Zeit der Hochschule. Dort erschließen sich die Hintergründe wie ein PC „denkt“, weswegen man sich dem PC gegenüber in bestimmter Weise ausdrücken muss und warum er manche Ausdrücke nicht versteht. Nun kommen auf mich noch fünf Semester zu, in denen sich drei Monate Hochschule und drei Monate im Unternehmen regelmäßig abwechseln.

Kann man eine Programmiersprache, kann man sich in die meisten anderen hineindenken. Auch die Internetseiten, auf denen Sie nun weitersurfen, werden im Hintergrund einen recht leicht verständlichen Programmiercode haben, wenn man einmal in die Welt der Programmierung  eingestiegen ist. Interessiert es Sie, wie ein Computer „denkt“? Möchten Sie gerne wissen was man einem Computer „mitteilen“ muss, damit er neue Berechnungen durchführen kann? Dann empfehle ich Ihnen eine Ausbildung als Informatikkaufmann/frau oder Fachinformatiker/in bei gicom.

Autorin: Samira Ehmer

gicom im WDR Fernsehen

Am 17. April 2013 hat der WDR bei uns einen Beitrag zum Thema Fachkräftemangel gedreht. Gegen Mittag traf das Fernsehteam bei uns ein und verschaffte sich zunächst einen Einblick in die Arbeitswelt der gicom. Nach einem kurzen Vorgespräch wurde dann mit den Dreharbeiten begonnen. Die anfänglich leichte Nervosität aller Beteiligten hatte sich schnell gelegt, eben alles absolute Profis :).

Nach nur wenigen Stunden war der Dreh im Kasten und gespannt haben wir alle den Beitrag am selben Abend in der „Lokalzeit Köln“ erwartet. Diesen Beitrag möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

„Fachkräfte dringend gesucht“

Es hat uns viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an Herrn Quitmann, dem Team des WDR und natürlich allen Beteiligten des Drehs.

Autor: Vincent Kolakovic

Integration in Arbeitsumfeld und -prozesse

Eine der größten Sorgen und zugleich Hoffnungen eines jeden Azubis ist es, den Übergang von der Schule in die Ausbildung möglichst harmonisch und problemlos zu meistern. Denn die Eindrücke der ersten Wochen sind maßgeblich für Motivation und Wohlbefinden am neuen Arbeitsplatz und damit die nähere Zukunft.
Doch ist es nicht am Auszubildenden allein, den Berufseinstieg erfolgreich zu gestalten.
Belegschaft, Aufgaben und Arbeitsbedingungen im Unternehmen haben großen Einfluss auf dieses Gelingen.

Um eines vorweg zu nehmen: Mein Berufseinstieg ist gelungen! Gut sogar!

Beginnend  mit einem ganztägigem Workshop mit unserem Chef Herr Reuter lernten wir neuen Azubis eins bereits früh: Das Verwenden der Worte „positiv“ und „Stress“ in einem Satz ist keine Unmöglichkeit, wie uns sehr überzeugend dargelegt wurde. Vielmehr ist es die beste Voraussetzung, zielorientiert und produktiv zu arbeiten.

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Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben.

Und das ist unser Bestreben bei der gicom. Doch damit das auch wirklich klappt, braucht man ein Team, das funktioniert und Spaß an der Arbeit hat. Letzteres fällt im Headoffice in Overath nicht schwer, haben wir doch eine lebendige und durch die neu hinzugestoßenen spanischen Kollegen sogar internationale Belegschaft. Das berühmte „offene Ohr“ findet Azubi in jedem Büro, Kicker-Spiele und Mittagspausen werden etagenübergreifend gemeinsam bestritten und durch unsere ausländischen Kollegen bessern wir unsere Fremdsprachenkenntnisse auf. Für uns Azubis waren das Bedingungen, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Darüber hinaus arbeitet man bei der gicom ziemlich selbstständig, sodass niemand jemandem permanent im Nacken sitzt. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre, bedingt aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung wird bei uns groß geschrieben.

Nicht nur die Entwickler, Berater und Produktverantwortlichen müssen ran, auch wir Azubis lernten schnell, was es heißt, verantwortlich in den Arbeitsalltag eingebunden zu werden. Beste Beispiele sind die selbstständige Programmierung durch unsere IT-Azubis oder die Arbeit beim Kunden vor Ort durch unsere dualen Studenten.
Von Langeweile also keine Spur. Wir wurden an die Hand genommen und schon ging‘s los. Da sogar unsere Kollegen mal von vorne angefangen haben, erklären sie uns Aufgabenstellungen auch gerne zweimal und setzten unsere Tätigkeit in den Zusammenhang mit dem großen Schaffen der gicom. Denn wenn man nachvollziehen kann, welchen Beitrag man leistet, tut man dies viel überzeugter. Beispielweise entsteht ein neues Produkt nicht nur beim Entwickler, es will auch geplant, konzipiert und getestet werden. Diese Aufgaben haben auch wir Azubis früh wahrgenommen und können später sagen: Da hatten wir die Hände im Spiel!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir Azubis einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben erfahren und dies auch der nächsten Azubi-Generation wünschen. Wenn Du also ein Kandidat bist, vielleicht bis bald! 🙂

Autor: Matthias Hennes

Mehr als nur zusammen arbeiten

Die erste offizielle Praxisphase im dualen Studium hat begonnen. Und schon kommt er: Der erste Kundeneinsatz. Vier Tage die Woche in einer ganz anderen Ecke von Deutschland und die Kollegen aus dem neuen Team kennt man vielleicht nur flüchtig vom Grüßen auf dem Gang – wenn überhaupt. Man fragt sich, wie alles ablaufen wird: Wie komme ich zum Kunden hin? Wie komme ich zurück? Wie wird das Hotel sein? Wie sind die Kollegen so? Was passiert nach der Arbeit? Gibt es so etwas wie Freizeitgestaltung? Klar, dass man da ein wenig aufgeregt ist.

Aber: alles halb so schlimm! Denn bei uns wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern man verbringt auch die Abende mal zusammen. Natürlich nur, wenn man diesen nicht doch lieber alleine verbringen möchte – man wird ja zu nichts gezwungen!

Was bei dem Team, mit dem ich beim Kunden war, eigentlich jede Woche anstand, war das Fitnessstudio. Nach einem langen Tag, an dem man praktisch nur gesessen hat, tut es wirklich gut, sich abends einmal so richtig auszupowern. Dadurch, dass man nicht alleine gehen muss und meistens von den Kollegen noch angespornt wird, weil die auch ungern alleine gehen möchten, kann der innere Schweinehund deutlich leichter als sonst überwunden werden. Und das Gewissen ist anschließend auch beruhigt. 🙂

Aber es ist natürlich nicht so, als würden wir hier nur etwas für die Gesundheit tun. Ein gemütliches Beisammensein bei ein paar Getränken in der Bar kommt – besonders an Abenden, an denen Fußball läuft – auch öfter mal vor.

Gemütlich kann es aber auch außerhalb vom Hotel werden: So waren wir zum Beispiel in meiner zweiten Woche hier im Süden alle zusammen im Kino und haben Django Unchained gesehen. Mit Überlänge. Das hat es zwar am nächsten Morgen ein wenig schwerer gemacht, aus dem Bett zu kommen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall!

Auch ein gemeinsames Abendessen kann spontan vorkommen, wenn die Kollegen beispielsweise beschließen, dass sie zur Abwechslung Hunger auf eine warme Mahlzeit zum Abendessen haben. Dann fährt man eben zusammen noch schnell mal in die Stadt und lernt gleichzeitig ein paar neue Ecken kennen. Und wenn man so an den örtlichen Lokalen vorbeigeht, wird einem auch gleich noch die Planung für die Abende im Sommer erläutert, wenn es draußen wieder wärmer und länger hell ist: Ein schönes Feierabendbier in einem der Biergärten in der Stadt. 🙂

Man sieht also: Langeweile kommt hier nur auf, wenn man es selber so möchte!

Autorin: Silvia Dieckmann

Karrieretag an der FHDW in Bergisch Gladbach

Am 23.02.2013 fand wieder einmal der Studien- und Karrieretag der FHDW in Bergisch Gladbach statt. Wir waren hier neben Firmen wie Bayer, Rhein Energie und dem LVR vertreten. Zusammen mit unserem Co-Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter beantworteten meine Kollegin Lisa  und ich interessierten Schülern Fragen rund um das duale Studium und Karrieremöglichkeiten bei uns. Hierbei entstanden viele spannende Gespräche.

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Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein dualen Studium bei der gicom interessierst, dann melde dich gerne für einen der Infoabende an oder besuche den nächsten Studien- und Karrieretag der FHDW Bergisch Gladbach am 15.06.2013. Die Termine für unsere nächsten Infoabende werden wie immer auf unserer Website bekannt gegeben: http://www.gicom.org/karriere/studium.html.

Ich freue mich auf viele neue Gesichter auf der nächsten Veranstaltung!

Autorin: Nadine Limbeck

Willkommen bei gicom!

gicom mitten im schönen Bergischen Land (gesehen auf: FlinkeKolben.de).

Im Zeitalter des Computers bei einem IT-Unternehmen tätig zu sein und sich mit modernsten Technologien auseinander zu setzen, ist ein schönes Gefühl. Noch schöner ist es, wenn man dabei kreativ sein darf, seine Ideen austauschen und vielleicht andere begeistern kann. Einen solchen Ort gibt es wirklich! Ich habe diesen zum Glück in der Nähe meines Wohnortes gefunden. Und weil es mir Spaß macht, fahre ich jeden Tag ca. 40 KM dahin und erlebe spannende Stunden bei meiner Arbeit. Das ist in Overath bei Köln. Und das ist bei gicom, einem innovativen Softwarehaus.

Bei gicom heißt es „Erfolg ist strukturierbar“ und wer dies als Leitkonzept nimmt, der findet ebenfalls wie ich hier sein berufliches Zuhause. Denn nur so kann das Wissen optimal zum Austausch und zur Anwendung kommen. Austausch zwischen Auzubildenden und erfahrenen Mitarbeitern, zwischen Seniormitarbeitern und Berunfseinsteigern. Das bringt Qualität und das ist gicom-Philosophie. Dies alles braucht ein starkes und motiviertes Team, das neue Mitarbeiter integrieren und ihre Anfängerfragen beantworten kann.

Das gicom Headoffice in Overath!

Von einem solchen Team wurde ich empfangen und begrüßt. Schon bevor ich angefangen habe, wurde für einen schnellen Einstieg gesorgt. Bereits am ersten Tag hatte ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit allen für meine Arbeit erforderlichen Bedürfnissen. Und das nenne ich persönlich einen herzlichen Empfang. Empfang in den Räumlichkeiten des Unternehmens, wo sich meiner Meinung nach jeder wohl fühlen kann, ob Softwareentwickler, Fachberater, Auszubildender, Supportmitarbeiter, Produktmanager, Analytiker… alle brauchen bei ihrer Tätigkeit Konzentration und Ruhe. Das ermöglicht gicom auf drei Etagen.

Ich rauche seit ein paar Jahren nicht mehr, aber stehe trotzdem zu meiner Zeit als Raucher. Deswegen finde ich es toll, dass gicom auch daran gedacht hat. Die Raucher haben nämlich ihre eigene Raucher-Ecke. Das ist aber nicht nur eine Ecke zum rauchen, sondern auch zum plaudern. Wer weiß… an solchen Ecken können Ideen geboren werden! Genauso wie in der Küche. Diese sind zwar etwas klein, aber dafür auf jeder Etage, ausgestattet mit Mikrowelle, Kochplatte, Ofen, Spülmaschine usw. Natürlich ist Kaffee sowie Wasser auch kostenfrei.

Für mich gibt es keinen besseren Empfang, als dass man schon bei Ankunft weiß, welchen Platz man einnehmen kann. Zudem ist es auch wichtig, dass ein passender Ansprechpartner da ist. Ich persönlich bin seit ca. sechs Monaten bei gicom und kann meine Fragen gezielt an verantwortliche Personen richten. Ob allgemeine, fachbezogene, organisatorische Fragen oder Fragen zur Infrastruktur. Ich wurde in Deutsch begrüßt, aber die spanischen Kollegen in Englisch und Spanisch. Ich habe gehört, meine spanischen Kollegen haben angefangen Deutsch zu lernen. Der Sprachtrainer kommt sogar zu gicom und die Trainings finden im Haus statt. Das nenne ich Luxus für meine Kollegen und gleichzeitig großartig von gicom.

Das waren meine ersten Eindrücke…

Autor: Abou-Zeid Gerdi

SAP Handelssymposium 2012 in Frankfurt

Unter dem Titel Näher am Kunden“ ging das SAP Handelssymposium dieses Jahr in die nächste Runde. Die Teilnahme der gicom am SAP Handelssymposium stellt einen der wichtigsten Messeauftritte im Jahr für uns dar. Die Teilnehmer der Veranstaltung sind Mitarbeiter der SAP, SAP-Partner-Unternehmen und zahlreiche Vertreter aus dem Handel und der IT.

Diese spannende Mischung von Teilnehmern mit unterschiedlichstem Branchenhintergrund gibt dem Handel wichtige und zukunftsweisende Impulse. Die zweitägige Veranstaltung war mit hochkarätigen Rednern ausgerüstet, die rund um die Themen Trends, SAP im Einsatz, SAP-Partner-Lösungen und damit verbundene Erfolge berichteten.

Auf der Ausstellungsmesse konnten sich die Teilnehmer Produktinnovationen ansehen und sich an interessanten Vorträgen und Gesprächen beteiligen. Die SAP stellte den Teilnehmern auf der Mobility-Lounge iPads zur Verfügung, um umfangreiche SAP- und SAP Partner Apps sowie die preisgekrönte gicom Business-App „Contract2Go“ bei einem Kaffee zu bestaunen und selbst zu erproben. Die Möglichkeit des direkten Standbesuches machten sich zahlreiche Besucher zunutze und unterhielten sich angeregt mit uns über die Einsatzmöglichkeiten des Produktportfolios der gicom.

Der von gicom gesponserte Magier Simon Pierro verzauberte am Nachmittag das gesamte Publikum des SAP Handelssymposiums. Eindrucksvoll stellte er unter Beweis, weshalb er deutschlandweit als einer der erfolgreichsten Magier bekannt ist. Für weitere Highlights sorgte dann neben dem abendlichen „Get Together“ im schönen Ambiente des King Kamehameha  ebenfalls LateNight-Shopping im Globetrotter der Frankfurter Innenstadt.

Für das durchweg erfolgreiche SAP Handelssymposium 2012 und die gute Zusammenarbeit mit der SAP möchten wir uns herzlich bedanken! Dieses Jahr war die gicom mit neun Mitarbeitern am Stand und auf der Mobility-Lounge vertreten. Du hast Interesse daran, Teil unseres Teams zu werden? Informiere Dich über Deine individuellen Chancen bei uns unter www.gicom.org/karriere!

Autor: Arash Wahedi

Projekte — und sonst ?!

Klar arbeiten wir erfolgreich mit unseren Kunden in Software Einführungsprojekten, aber unsere Erfahrungen und unser Wissen bringen wir auch außerhalb dieser Projektarbeit ein:

Wissen mit Kollegen teilen

Weil der Erfolg unserer Arbeit zu einem großen Teil auf Wissen und Erfahrung beruht, ist es uns wichtig, dass sich die erfahrenen Kollegen die Zeit nehmen, ihr Know-How mit den „Neuen“ zu teilen. Und so ist es bei uns auch nicht ungewöhnlich, dass der Chef selbst Vorträge und Infoveranstaltungen für die Auszubildenden und BA Studenten abhält.

Interne Projekte voranbringen

Darüber hinaus gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich bei internen Projekten und Aktivitäten, wie z.B. der Organisation von Mitarbeiterabenden, Mitarbeit im Social Media Projekt, etc., einzubringen. Diese Aktivitäten bieten vor allem die Möglichkeit, über die Projektarbeit hinaus die Kollegen besser kennenzulernen.

Schnell Mittendrin statt nur dabei

Bei uns ist es durchaus üblich, dass ein neuer Kollege / eine neue Kollegin nach wenigen Tagen die Chance hat an einem Kundentermin teilzunehmen oder die Chefs auf Messen zu begleiten.

Denn Einarbeitung muss nicht immer nur Theorie beinhalten. Der enge Kontakt zu Kunden und zu Geschäftspartnern ist die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit.

Soft Skills 

Soft Skills sind ein wichtiger Faktor in Projekten. Wir legen großen Wert auf Teamfähigkeit, Kommunikation und ehrlichen Umgang miteinander.

Das persönliche Stärken auch für das ganze Team vorteilhaft sein können, zeigt die Tatsache, dass die Kollegen immer wieder gerne selbst Gekochtes oder Gebackenes mit zur Arbeit bringen. Mein persönlicher Favorit bisher waren die Süßkartoffelmuffins von Mareike…oder war es das Chilli von Stephan 😉

Autorin: Sabine Diewald