Wechsel von Schule in Ausbildung/Studium

Dieser Wechsel kommt wohl auf jeden Menschen einmal im Leben zu. Das interessante und abwechslungsreiche Schulleben wird verlassen, um in eine neue Welt einzutauchen.

Bei mir fand der Wechsel von der Schule in die Ausbildung im Juli letzten Jahres statt. Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg, um meine Ausbildung als Informatikkaufmann zu beginnen. Nach dem ersten gegenseitigen Kennenlernen unter uns neuen Auszubildenden bekamen wir direkt unser eigenes Projekt zugewiesen. Unsere Aufgabe war, und meine ist es immer noch, ein neues Programm für die Arbeitszeiterfassung und Projektverwaltung im Unternehmen zu entwickeln. Mich persönlich hat es überrascht, dass wir bereits am Anfang unserer Ausbildung ein so verantwortungsvolles und herausforderndes Projekt bekommen haben. Natürlich habe ich mich darüber sehr gefreut, da ich es als Chance ansah, direkt einen guten Einstieg ins Unternehmen zu finden. Neben unserer Projektarbeit haben wir auch noch mehrere interne Schulungen absolviert, um z. B. die Produkte der gicom kennen zu lernen. Diese Schulungen, welche zum Teil von Kollegen durchgeführt wurden, halfen mir auch den Einstieg ins Unternehmen einfacher zu finden. Die Pausen während der Schulungen wurden unter anderem mit Kicker spielen und Eis essen verkürzt :). Die Zeit im Unternehmen verging durch die zahlreichen Schulungen und die Projektarbeit rasant und im Januar fand dann für mich der erste Wechsel an die Fachhochschule statt.

Die FHDW in Bergisch-Gladbach

Ich begann also vor gut vier Monaten mein Studium zum Wirtschaftsinformatiker. Der Wechsel zwischen der Fachhochschule und dem Unternehmen findet aufgrund des dualen Studiums alle drei Monate statt. Am ersten Tag stand zunächst ein gemeinsames Kennenlernen auf der Agenda. Am Tag darauf ging es dann direkt mit dem eigentlichen Studium los. Obwohl das Studium anstrengend sein kann, macht es mir viel Spaß und ich habe im ersten Semester schon viel Neues gelernt und bekannte Themen aufgefrischt. Zudem konnten einige neue Kontakte geknüpft werden und so interessante Einblicke in andere Unternehmen gewonnen werden. Auch die erste Studienphase verging rasant und jetzt bin seit Anfang April wieder in unseren Räumen in Overath aktiv.

Autor: Patrick Böhm

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